Es muss nicht immer Eis sein…es ist Zeit für eine Sommerpizza

 

Zu solch sommerlichen Temperaturen wie wir sie gerade im Moment erleben, sind neben kühlen Getränken auch einfach erfrischende Snacks gefragt. Und vor allem bei den Kindern kommt eine leckere Abwechslung auch immer gut an…

Solange es schmeckt, isst doch alles gut…;-)

Ich finde es schön, wenn man auch mal etwas Ausgefallenes anbietet und die Kinder kreativ mit Lebensmitteln umgehen lässt. Denn das tolle ist, dass die Kinder diese Pizza eigentlich selbst machen können. Wir probieren es auf jeden Fall nochmal aus…Denn der Belag war schon fast vor dem servieren weggenascht…

Auf den Belag kommt es an…

Für den eben genannten sind auch kaum Grenzen gesetzt, sodass man jede Pizza je nach Geschmack auf Bestellung mal eben zubereiten kann…Wenn das doch immer so einfach wäre…Probiert es einfach mal aus…

Zur Zubereitung:

Die Melone in Scheiben schneiden und das Obst säubern, wässern und in Schalen bereitstellen. Die Himbeeren waschen und mit etwas Puderzucker pürieren. Wer mag, kann das Püree dann noch durch ein Sieb streichen, um die Kerne aufzufangen. Als Puderzucker Ersatz kann man Agavendicksaft oder Honig nehmen. Nun aus Mascarpone und Frischkäse sowie Agavendicksaft eine homogene Masse verrühren und mit etwas Zitronensaft abschmecken. Und schon kann man mit dem Belegen anfangen…Zuerst die „Tomatensauce“ sprich das Himbeerpüree auf dem „Teig“ sprich die Melonenscheibe verteilen. Dann den „Käse“ sprich den Frischkäse und das Obst verteilen…wie gesagt, der Kreativität sind da keine Grenzen gesetzt…viel Spaß…!

 

Zur Zutatenliste:

  • 1 Wassermelone
  • 1 Schale Himbeeren
  • 1 Schale Bio Erdbeeren
  • 1 Schale Blaubeeren
  • 1 Bio Zitrone
  • 100g Mascarpone
  • 100g Bio Frischkäse natur
  • Agavendicksaft
  • Wer mag kann das Obst noch mit frischer Minze aufpeppen…

 

Liebe Grüße,

Euer Christian

 

© Christian Heinen

Frischer Erdbeer Rhabarber nobake Cheesecake

Der erste Rhabarber ist bereits schon zu haben und die ersten Erdbeeren ebenfalls, zwar sind letztere meist noch unter Folien herangewachsen aber probieren darf man doch schon mal oder nicht ;-)….

Auf jeden Fall war die Zutatenauswahl für den nobake Cheesecake schon mal recht einfach…

Meine Tochter wollte Ihrer Mutter zum Muttertag auch etwas schenken und da haben wir uns dann auf einen Kuchen geeinigt. Das tolle an diesem Kuchen, wir brauchten ihn nicht mal backen und die Tochter konnte auch direkt und immer mal wieder eine Kostprobe nehmen. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt, denn die Mama war sehr begeistert…

Zur Zutatenliste:

 

Für den Cheesecake:

  • 500g Magerquark
  • 250g Mascarpone
  • 250g Skyr
  • 250ml Sahne
  • 8 – 10 Blatt Gelatine
  • 200g Rhabarber
  • 100g Erdbeeren
  • Abrieb einer Bio Zitrone
  • 130ml roter Traubensaft
  • 1-2 TL Stärke
  • 2 EL Puderzucker
  • 2-3 EL Agavendicksaft

 

Für den Boden:

  • 250g Vollkorn Butterkekse
  • 100g Butter

 

Ich habe hier den Rhabarber etwas weich köcheln lassen, da die nobake Maße sehr luftig und weich ist und es dann zum Verzehr einfacher ist….

Zur Zubereitung:

Für den Boden, die Kekse in einer Gefriertüte klein brechen, die Butter im Topf zerlassen und die Kekse einrühren und kräftig durchrühren. Dann erkalten lassen und für ca. 1 Stunde im Kühlschrank stehen lassen.

Die Sahne schlagen und die Gelatine nach Packungsanleitung vorbereiten und beiseitestellen. In der Zeit die Erdbeeren und den Rhabarber säubern und schneiden und ca. 130ml Traubensaft im Topf erhitzen, 1-2 TL Stärke einrühren und aufkochen lassen. Nun die Erdbeere und Rhabarber Stücke zugeben und 2 Minuten köcheln und abkühlen lassen. Dann die Maße aus Quark, Skyr und Mascarpone verrühren und die Sahne unterheben. Die Gelatine nun ausdrücken und im topf mit etwas Flüssigkeit langsam erwärmen. Dann ca. 4 EL der Masse zugeben und verrühren und diese dann zum Rest geben und vorsichtig durchrühren. Danach die Maße auf den Keksboden geben und verstreichen. Man kann nun einzelne Schichten machen und die Rhabarber und Erdbeere Maße zugeben. Zum Schluss noch die frischen Erdbeeren in Scheiben schneiden und als Umrandung quasi anlegen. Dann den „Kompott“ in die Mitte füllen. Der Kuchen muss nun noch für mind. 4 Stunden, am besten über Nacht in den Kühlschrank…Fertig 😉

Liebe Grüße,

Christian

 

© Christian Heinen