WERBUNG / ANZEIGE etepetete – Die Bio-Kiste mit krummem Gemüse und Obst

-In freundlicher Zusammenarbeit mit etepetete GmbH-

Das regionale Gemüse zu Herbst und Winter ist so vielseitig einzusetzen…Bei den nun etwas kälteren Temperaturen schmeckt ein pikantes Gemüse-Curry auch immer sehr gut. Passend dazu habe ich aus der Gemüsebox von @etepetete_bio, mir die entsprechenden Gemüsesorten einfach ausgesucht.

„Die Bio-Kiste mit krummem Gemüse und Obst“ – so heißt der Werbeslogan, hinter dem noch viel mehr steckt. Denn Etepetete hat sich zum Ziel gesetzt, das aussortierte Gemüse auf den Feldern zu retten. Denn allein aufgrund von Form und Aussehen wird oftmals das Gemüse und Obst liegen gelassen und auch zum Großteil vernichtet. In Zahlen heißt es, dass ca. 60% der Gemüse- und Obsternte aussortiert wird und auf dem Müll landet!!! Verantwortung übernehmen und nachhaltig denken, ist ein großer Faktor, der uns alles angeht und wir alle daran etwas beisteuern können.

Das Gemüse und das Obst kommen zudem noch ausschließlich von Bio Höfen, wo die Düngung und der Anbau unter strengen Kontrollen erfolgen. Direkt vor Ort wird dann entsprechend in 100% recyclebaren Kisten verpackt und sofort versendet.

Die Kisten, die man auf der homepage https://etepetete-bio.de/boxen/?np=Retterboxen erwerben kann, sind aufgeteilt in

  • Gemüse Classic
  • Gemüse Family
  • Mix Box
  • Mix Box Family
  • Obst Classic
  • Obst Family
  • Rohkost Classic

Unboxing:

Als die Kiste uns dann erreichte, war ich schon mal von der recyclebaren Kiste angetan und neugierig, was enthalten ist und wie es aussieht.

Und es sah alles gut aus. Ich meine, es waren für mich keine Gründe zu sehen, warum das Gemüse nicht in den Handel kommen durfte geschweige denn, weggeworfen werden sollte. Aber wir haben es ja jetzt gerettet.

Zur Zutatenliste aus der Box:

  • 1-2 Süßkartoffeln
  • 1 Aubergine
  • 1 Zwiebel
  • 1 Handvoll Bohnen
  • 1 Paprika

Zudem:

  • 1 Knoblauchzehe
  • 400ml Kokosmilch
  • 1-2 TL gelbe Currypaste
  • 200ml Gemüsefond
  • 1 EL Sojasauce
  • Daumengrosses Stück Ingwer
  • Salz,Pfeffer, Madras Currypulver, Brauner Zucker, Limettensaft, Kurkuma, Koriander

 

Zur Zubereitung:

Zwiebel, Ingwer, Knoblauch und Currypaste, Currypulver anschwitzen.

Alles mit Fond und Kokosmilch ablöschen.

Gemüse zugeben und ca. 15 Minuten köcheln lassen.

Zum guten Schluss noch mit Gewürzen abschmecken…Fertig 😉

Wer @etepetete_bio unterstützen möchten, erhält mit dem #rabattcode

„erdbeerenundanderes“

einen 5€ Gutschein für die erste Bestellung.

Ich wünsche Euch noch ein schönes und erholsames Wochenende!

 

Liebe Grüße,

Christian

 

© Christian Heinen

Feigen Mürbeküchlein

Das tolle an der Herbstzeit ist, dass man sich auch mal entspannt zurücklehnen und es sich gemütlich machen kann. Passend dazu habe ich diese kleinen Feigen Küchlein gebacken.

Der Teig den ich dafür verwendet habe, ist ein Klassischer Mürbeteig. Da habe ich direkt an die Plätzchen Back Zeit während der Weihnachtszeit gedacht. Wo man dann in Etappen und Schritten entweder Teig im Ofen, im Kühlschrank oder zum Ausstechen auf der Arbeitsplatte hat. Da freue ich mich auch wieder drauf, denn die Kinder machen so gerne mit und sind so kreativ beim Dekorieren der Plätzchen.

Der Mürbeteig ist recht schnell gemacht und kann nach Geschmack auch variiert werden. Soll er buttrig sein oder eher knuspriger, also entweder mehr Butter oder Zucker…

Diesen Herbst hat es die Feige mir angetan. Ich habe ja bereits eine Feigen-Pflaumen-Marmelade gemacht, die auch sehr lecker war. Und eine nächste Idee dazu habe ich auch schon. Ich glaube, dass Feigen mehr und mehr Gewicht in der Küche bekommen, denn die Variante mit Käse oder Pflaume ist sehr harmonisch.

Im Urlaub haben wir in einem Restaurant unter einem Feigenbaum gesessen. Da war mir klar, einen Feigenbaum möchte ich auch mal haben 😉

Zur Zutatenliste:

  • 70g Zucker
  • 130g Butter
  • 230g Mehl
  • Prise Salz
  • 1 Ei
  • 3-4 frische Feigen
  • Handvoll Walnüsse
  • Agavendicksaft
  • Haferflocken
  • 1 Pk. Vanillezucker
  • Butter zum Bepinseln
  • Zucker zum Bestreuen

 

Zur Zubereitung:

Zucker, Butter in Stücken, Mehl, Salz und Vanillezucker zu einem Teig verkneten.

In Frischhaltefolie packen und mind. 30 Minuten in den Kühlschrank geben.

Den Ofen auf 200° Grad vorheizen. Die Feigen waschen und in Viertel schneiden und 1 Feige in Scheiben schneiden.

Den Teig vierteln und erstmal kräftig durchkneten, dann wird er wieder schön geschmeidig.

Diesen dann jeweils in kleine, runde und platte Scheiben kneten und ausrollen. Den Teig nun auf ein Backblech mit Backpapier geben. Nun etwas Haferflocken in die Mitte streuen und eine Scheibe Feige mittig platzieren. Darauf kommen dann die Viertel und etwas gehackte Walnüsse. Diese dann mit Agavendicksaft beträufeln. Nun die Ränder des Teiges etwas einrollen und andrücken. Diesen mit der flüssigen Butter bepinseln und Zucker darauf geben. Der Teig kommt nun für ca. 20 Minuten in den Ofen.

Viel Spaß beim Nachbacken und guten Appetit!

Liebe Grüße,

Euer Christian

 

© Christian Heinen

No Bake Feigen Cheesecake

Passend zum sweetsunday gibt es einen no bake cheesecake, diesmal mit Feigen. Der Herbst ist eingekehrt und da ich Pflaumen schon beim letzten Mal verwendet hatte, dachte ich mir, dass es mit Feigen bestimmt auch lecker ist. Und ich liege da ziemlich richtig, denn die Feige verleiht dem Kuchen einen leckeren Beigeschmack und harmoniert gut mit dem enthaltenen Frischkäse.

Zuerst wollte ich eine Kombination aus Feigen und Pflaumen machen, aber dann habe ich mich dazu entschlossen, entsprechend eine Konfitüre zu machen. Auch lecker..! 😉

Ich bin ehrlich gesagt froh, dass der Herbst kommt. Ich habe gestern am Straßenrand gesehen, dass die bereits schon eifrig Kastanien gesammelt wurden. Ich hoffe, dass die Bäume noch ausreichend Blätter tragen, um uns einen bunten Herbst zu schenken, denn die meisten Blätter sind aufgrund des langen und heißen Sommers bereits abgefallen. Die Kinder haben auf jeden Fall schon fleißig herbstliche Fensterbilder gebastelt und freuen sich schon auf Weihnachten. Auch süß…

Apropos süß, nun kommen wir zu den Zutaten und der Zubereitung des Feigen no bake cheesecake. Viel Spaß beim nachmachen und guten Appetit…;-)

 

Zu den Zutaten:

  • Frische Feigen nach Belieben zum Dekorieren und für den Teig
  • 500g Magerquark
  • 250g Mascarpone
  • 250ml Sahne
  • 250g Frischkäse
  • 200g Zucker
  • 1 Bio Zitrone
  • 3 Päckchen Gelatine Fix
  • 300g Vollkorn Butterkekse
  • 130g Butter (zerlassen)

 

 

Zur Zubereitung:

 

Zunächst machen wir uns an den Boden, da dieser zum kühlen noch in den Kühlschrank muss.

Die Kekse dafür zerkleinern, die Butter zerlassen und alles in einem Topf mit dem Zucker vermengen.

Es können ruhig einige größere Stücke der Kekse erhalten bleiben. Die Masse dann auf den Boden der Form (mit Backpapier ausgelegt) verteilen und andrücken. Dann kommt die Form für ca. 20 Min. in den Kühlschrank. Am besten Ihr legt die Ränder der Form auch mit Backpapier aus, damit der Teig nicht an der Form kleben bleibt.

In der Zeit kann man den „Teig“ vorbereiten. Den Quark, den Frischkäse, Mascarpone und geschlagene Sahne in eine Schüssel geben und verquirlen und einen Spritzer Zitronensaft zugeben. Dann die Gelatine unterrühren und 1 Minute verquirlen. Den Zucker zugeben und nochmals vermengen. Nun kann man die Feigen einarbeiten. Die Maße nun auf den Keksboden vorsichtig verteilen und glatt streichen. Der Kuchen sollte nun nochmal für ca. 4 Stunden in den Kühlschrank.

Nun kann man den Feigen No Bake Cheesecake nach Belieben dekorieren.

Fertig 😉

Viel Spaß beim Nachmachen…

Liebe Grüße,

Christian

 

©Christian Heinen

Herbstkonfitüre

Dieses Mal freue ich mich besonders auf den Herbst. Nachdem ich dieses Jahr versäumt hatte, die obligatorische Erdbeer-Marmelade zu machen, steige ich gleich mit einer herbstlichen Konfitüre ein. Und ich glaube, ich habe da zwei fruchtige Protagonisten gefunden, die sehr gut miteinander harmonieren und sich ergänzen.

Mit dem Begriff „Marmelade“ oder „Konfitüre“ verbinde ich direkt die Vorstellung von einem gemütlichen Sonntagmorgen, ein paar frischen Brötchen oder Croissants, einer Zeitung und Gespräche am Frühstückstisch…

Wenn man von Pflaumen (oder Zwetschgen) spricht, ist einem im ersten Moment gar nicht bewusst, wie komplex die Pflanze ist, denn es gibt ca. 2000 verschiedene Arten dieser Steinfrucht. Aber ebenso beeindruckend ist, dass (wie so oft) bereits die Römer schon eifrig Pflaumen gezüchtet hatten und die Frucht zu schätzen wussten. Und wo wir gerade bei den Römern sind, auch die Feige war (zumindest den antiken) Römern bekannt und wurde auf verschiedene Weise genutzt.

Das Thema sowie die Technik des Einmachens, Konservierens und Haltbar-Machens ist ein sehr interessantes Thema und geht zurück bis ca. 2000 v.Chr., wo man schon Kriege um das Salz führte; denn das war damals der Haltbarmacher Nr.1…Auch heutzutage ist das Einmachen wieder geläufig und erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Wen wundert´s, denn ein mit selbst gemachter Marmelade gedeckter Tisch klingt doch immer gut oder?

Zur Zutatenliste für 4-5 Einmach-Gläser:

 

  • 700g Zwetschgen
  • 450g frische Feigen
  • 1 Bio Zitrone
  • 1 Nelke
  • ½ Vanilleschote
  • 5-7 Blatt  Zitronenmelisse
  • 500g Gelierzucker (2:1)

 

Zur Zubereitung:

Die Zwetschgen putzen, waschen und entsteinen und klein schneiden. Die Feigen waschen und in kleine Stücke schneiden. Die Früchte mit dem Zucker, dem Zitronensaft, der Zitronenmelisse, der Nelke und etwas Vanillemark im Topf ca. 15 Min. ziehen lassen. Mit einem Stabmixer oder einem Stampfgerät kurz durchmixen. Dann auf den Herd stellen und aufkochen lassen. Von nun an sollte man immer dabei stehen bleiben und rühren. Wenn die Maße blubbernd aufkocht, ca. 4 Minuten köcheln lassen. In vorbereitete Gläser (sterilisiert) füllen; bis ca. 1-2 cm unter der Kante und den Deckel sofort verschließen. Bei Einmach-Gläsern mit Schraubverschluss, sollte man diese ca. 5 Minuten auf den Kopf stellen.

Nun die fertige Konfitüre in Ruhe auskühlen lassen und der Sonntag kann kommen 😉

Viel Spaß beim nachkochen und einen schönen Sonntagmorgen Euch

 

Liebe Grüße,

Christian

 

© Christian Heinen

Herbstliche Windräder aus Blätterteig mit Birne, Käse, Walnuss und Preiselbeer

Sobald die Temperaturen dort draußen etwas abfallen und der Herbst Einzug nimmt, wird es in den eigenen vier Wänden wieder urig. Leider hat dieser rasche Temperaturwechsel aber auch seine Kehrseite, wie in diesem Jahr mit dem Sturmtief Xavier bedauerlicherweise erleben müssen. Unsere Region ist da zum Glück einigermaßen verschont geblieben.

Wir waren in den Vorbereitungen/Ideensammlung für ein Familienfest und da kam mir entsprechend die Idee, als Vorspeise Windräder aus Blätterteig zu backen. Da war dann auch schnell klar, dass Birne, Walnuss und Käse nicht fehlen darf. Gesagt getan, das erste Testwindrad schmeckte vielversprechend. Doch etwas fehlte…Dann kam ich darauf, dem Windrad noch ein Tupfer Preiselbeeren zu verpassen. Siehe da, einfach perfekt…

 

Zur Zubereitung:

Die Birnen in Spalten schneiden, die Walnüsse hacken und den Käse in kleine Stückchen schneiden. Je nach Geschmack und Vorliebe kann man hier auch seinen Lieblingskäse verwenden, er sollte nur eine hohe Fettstufe aufweisen. Ein Eigelb mit etwas Milch vermengen. Den Blätterteig auslegen und in gefällige Stücke/Quadrate schneiden bzw. noch von den Ecken zur Mitte etwa 2/3 einschneiden (das werden dann die Windräder). Nun mit etwas Eimaße einpinseln und dann die Birnen Sternförmig auflegen. Dann werden die Ecken zur Mitte eingeklappt. Darauf kommt dann der Käse mit den Walnüssen. Die Windräder dann abschließend mit Ei einpinseln und für ca. 15 Minuten (je nach Größe) in den Ofen (mittlere Schiene, 180° Grad; Ober-Unterhitze) geben.

Zur Zutatenliste als Vorspeise für ca. 10 Personen:

  • Blätterteig (Fertigprodukt)
  • Preiselbeeren
  • Crème Fraîche
  • 2-3 Birnen (geschält, in Spalten)
  • 1 Handvoll Walnüsse
  • Gruyère Käse oder ähnlichen
  • 1 Ei (getrennt)
  • 1 EL Milch

 

Viel Spaß beim Nachbacken…

Liebe Grüße,

Euer Christian

 

© Christian Heinen

Herbstlicher Chorizo-Kürbis-Süsskartoffel Eintopf zu Mimis_Foodblog-Geburtstag

Hallo Ihr Lieben,

dieser Post ist der lieben Melli von @mimisfoodblog.de gewidmet, denn Sie feiert Ihren dritten Blogger-Geburtstag. An dieser Stelle meinen herzlichen Glückwunsch und weiterhin viel Spaß und Erfolg.

Blogger-Geburtstag

Für diesen besonderen Tag, habe ich einen Chorizo-Kürbis-Süsskartoffel Eintopf kreiert. Passend zum Geburtstag hat Melli nämlich auch ein tolles Gewinnspiel ausgeschrieben. Ein Gericht, welches man in einem tollen Dutch Oven kochen kann.

Dutch Oven…(?) Was ist denn das?

Der DutchOven ist ein gußeisernes Gefäß zum Braten, Kochen und Backen und wird mithilfe von Kohle oder Holz beheizt. Dieses Gericht würde ich gerne einmal in so einem DutchOven kochen. Eintöpfe kann man also in so einem Topf gut kochen.

Meine Idee hinter dem Gericht, war es, dem herbstlichen Eintopf durch den Kürbis auch eine herzhafte und pikante Schärfe durch die Chorizo mitzugeben.

Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie Melli das Gericht findet. In einem DutchOven könnte man dann anstelle der Chorizo noch Rind nehmen und klassisch schmoren. Da ist der Kreativität keine Grenze gesetzt.

Eat&Style Messe

A propos Kreativität: Bevor ich den Eintopf gekocht habe, war ich heute noch auf dem Eat&Style Food-Festival in Düsseldorf. Es war ein toller Tag, ich habe lecker essen dürfen und mich inspirieren lassen. Als Highlight habe ich ein Asia Schweinebauch mit einer Auberginen-Relish von den Jungs von @strassenkueche gegessen. Es war hervorragend….Aber auch das Showkochen von Christoph Brand hat mich total begeistert. Nicht nur dass das Essen sehr lecker war, sondern es hat mich auch die Art von Herrn Brand so begeistert, der sowas von sympathisch und menschlich rüberkam….Hut ab!

Also, liebe Leute, ich wünsche Euch noch einen schönen Restsonnabend und freue mich, von Euch zu hören…Lasst es Euch gut gehen…

 

Zur Zutatenliste:

½ Hokkaido Kürbis

1 Dose geschälte Tomaten

2 Schalotten

½ Chorizo

2 Möhren

¼ Sellerieknolle

2 Knoblauchzehen

Salz, Pfeffer, Piment, Lorbeer, Kreuzkümmel, Zucker, Petersilie

1 Handvoll TK Bohnen

1-2 TL Tomatenmark

Olivenöl, Butter zum anbraten

400ml Gemüsefond

 

Zur Zubereitung:

  1. Möhren und Sellerie schälen, Hokkaido putzen und alles in kleine Stücke schneiden. Schalotten und Knoblauch in feine Stücke schneiden.
  2. Die Hälfte der Schalotten und Knoblauch in Butter anbraten, den Kürbis, Sellerie und die Möhren hinzugeben und anschwitzen.
  3. Dann das Tomatenmark zugeben, vermengen und alles anrösten lassen. Dann den Fond und die Tomaten dazu geben. Alles würzen und ca. 15 Min. einköcheln lassen.
  4. Die Chorizo von der Haut entfernen und in kleine Stücke schneiden. Dann mit den restlichen Schalotten und dem Knoblauch anbraten und zur Seite stellen.
  5. Die Bohnen blanchieren und kalt abschrecken und zur Seite stellen.
  6. Wenn das Gemüse gar ist aber noch ganz leichten Biss hat, die Chorizo und die Bohnen zum Eintopf geben und abschmecken

Liebe Grüße,

Euer Christian

 

© Christian Heinen

Kürbis-Kartoffelkuchen oder Tortilla mit Herbstkick…

tortilla

Als eines der letzten Herbstgerichte wollte ich noch einmal den von mir sehr geschätzten und liebgewonnenen Kürbis verwenden und habe Ihn auf der Tortilla Platz nehmen lassen, nebst Blauschimmelkäse und Preiselbeeren…Eine Tortilla lässt sich prima mit den verschiedensten Gemüsesorten oder auch Fleischvarianten variieren. Feurig-scharf mit Chorizo oder wie ich es hier probiert habe, mit Kürbis und Blauschimmelkäse. Die Zubereitung ist im Grunde schnell geschehen…

Zutaten:

  • 6 Eier
  • 100 g Sahne
  • 1 gute Handvoll Parmesan
  • Salz, Pfeffer, Muskatblüte, Thymian,
  • 350 g Kartoffeln
  • 1-2 Schalotten
  • (80 g Frühstücksspeck) ohne Speck für die vegetarische Variante
  • 50 g Pilze
  • 100 g Kürbis
  • 25 g Blauschimmelkäse
  • 2-3 EL Preiselbeeren oder Blaubeeren mit Saft
  • Öl zum anbraten

 

Zur Zubereitung:

Pellkartoffeln zubereiten und auskühlen lassen. In der Zwischenzeit die Sahne, die Eier, den Parmesan und die Gewürze vermengen und mit einem Schneebesen verquirlen.

Die Pellkartoffeln pellen und in Scheiben schneiden. Den Speck, den Kürbis und die Schalotte in Würfel schneiden, sowie die Pilze in Scheiben oder Viertel schneiden. Nacheinander die Pilze, die Kürbiswürfel sowie den Speck und die Zwiebeln bei starker Hitze anbraten. Nach ca. 3-4 Minuten die Kartoffelscheiben hinzufügen. Nun die Hitze reduzieren und alles mit der Eimaße übergießen.

Eine Weile stocken lassen und dann bei 160°Grad Umluft in den Ofen geben. Nach ca. 20 Minuten sollte alles gestockt sein und die Oberfläche leicht bräunlich verfärbt sein.

Tipp: Am besten erst schneiden, wenn es leicht abgekühlt ist.

Liebe Grüße,

Christian

© Christian Heinen

Klassischer Apfelkuchen…

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Zum diesmaligen #SweetSunday gab es einen klassischen Apfelkuchen…puristisch aber super lecker…Empfehlenswert ist die Sorte „Golden Delicious“, geeignet für Torten, Kuchen und Tartes. Ich habe dieses Mal die „Pink Lady“ gewählt habe. Hierbei ist allerdings nur zu beachten, dass das Fruchtfleisch nach dem Backen noch immer recht fest bleibt. Dazu gab es in Rum eingelegte Rosinen mit einer Vanille-Zimt-Sahne…

Zur Zubereitung:

Die Butter muss man zunächst warm werden lassen, sodass sie gerade eben flüssig ist. Diese kommt dann zu der verquirlten Eigelb-Zucker-Mischung. Parallel wird das Mehl mit Backpulver und dem Salz vermischt und dann zu den Eiern zugeben. Das Eiweiß wird steif schlagen und ebenfalls unter gehoben. Nun kommt alles in eine gefettete Springform und wird glatt gestrichen. Die Äpfel werden in Viertel geschnitten und an der Oberfläche eingeritzt. Diese werden dann in den Teig leicht eingedrückt. Nun kommt der Kuchen für ca. 40 Minuten bei 200° Grad in den Backofen.

Die Zutaten:

  • 200g Butter
  • 6 Eier
  • 250g Zucker
  • Zitronensaft
  • 300g Mehl
  • 2 Prisen Salz
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 4-5 Äpfel

Liebe Grüße,

Christian

 

© Christian Heinen

Herbstfreundschaften…

Es war irgendwie seltsam heute; ich war den ganzen Tag irgendwie total verwirrt; ich meine halt öfter als sonst zumindest  ;-)…aber merkwürdigerweise war ich damit nicht allein; das Wetter schien heute ähnlich verwirrt zu sein…so war es eher „Spätsommer 2.0“  anstatt „Herbst“…Wie auch immer, wollte ich dieses Jahr möglichst viele Kürbisvariationen ausprobieren. Heute also in der Kombination mit einem Omelette.

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Der Vorteil des Hokkaido ist, dass er mit Schale verzehrt werden kann. Somit ein leichtes Spiel; säubern, in Spalten schneiden, würzen und für ca. 25 Min in den Ofen (Umluft 180° C). Der Kürbis verträgt ordentlich Gewürze, also nicht zu zaghaft sein…Ich habe Ihn mit einer Mischung aus Olivenöl und Knoblauch, Paprika, Zimt, Kreuzkümmel, Ingwer, Chili, Salz, Pfeffer, Kurkuma, Koriander und braunem Zucker gewürzt. Das Omelette habe ich langsam stocken lassen und dann den gegarten Kürbis darauf verteilt…Zum Schluss noch mit etwas Parmesan getoppt..

Kleiner Vorsicht! Hinweis: Leider ist die Variante alles andere als „Low carb“, auch wenn man meint, lediglich Gemüse und Ei vorliegen zu haben…Der glykämische Index des Kürbis liegt bei 75!…zum Vergleich; Linguine-Pasta haben ca 45…

Zutaten:

  • 1 Hokkaido
  • Olivenöl
  • Salz, Pfeffer, Knoblauch, Paprika, Zimt, Kreuzkümmel, Ingwer, Chili, Kurkuma, Koriander, Zucker
  • 3 Eier
  • 1 Schuss Milch
  • 1 TL Butter
  • Parmesan zum garnieren

Liebe Grüße, Christian

 

© Christian Heinen

Endlich Herbst…

Endlich ist es soweit, die gemütliche Jahreszeit hat begonnen und mit Ihr hält der Herbst Einzug…???kuerbisland45

Vergangene Woche wurde die kommende Jahreszeit schließlich auch vom ansässigen Bauern mit einem Kürbisfest gebührend geehrt…Natürlich wollten wir dann auch ein paar Kürbisse kaufen, aber die Auswahl war einfach zu groß; so brauchten die Kinder schon ein paar Runden, bis endlich der „Richtige“ gefunden war…Und schließlich konnte ich endlich meine lang ersehnte Kürbissuppe kochen…

Diesmal habe ich wieder einen Butternut gewählt. Ich mag den Butternut, da er sich aufgrund seiner weichen Schale sehr gut verarbeiten lässt. Aber es schmeckt natürlich auch mit dem Hokkaido…

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Diese Version der Kürbissuppe geht recht schnell und ist nicht besonders aufwendig. Ich gebe bei mittlerer Hitze die Möhren mit etwas Öl in einen Topf und lasse dann die Zwiebel und den Knoblauch dazu mit anschwitzen. Nach ca. 2-3 Minuten gebe ich dann den in Würfel geschnittenen Butternut hinzu. (An dieser Stelle kann, wer mag, etwas Currypulver hinzugeben…) Dann gebe ich den Geflügelfond (ich ziehe persönlich immer den Geflügelfond der Gemüsebrühe vor) hinzu und lasse alles ca. 20-25 Minuten leicht köcheln.(Wer mag, kann hier etwas Sahne hinzugeben, aber ich wollte bewusst den „fast“ reinen Kürbisgeschmack haben.) Währenddessen habe ich im Ofen die Parmesanchips ausgebacken und die feine Zucchinistreifen in heissem Öl frittiert und auf einem Küchenpapier abtropfen lassen.
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Zum Schluß alles ordentlich mit dem Stabmixer pürieren und nochmal abschmecken. Wer mag, kann hier gerne noch Chili hinzugeben oder etwas Kürbiskernöl darauf träufeln lassen…

…einfach nur lecker! Hierzu passt theoretisch gut ein frisches Baguette mit Kräuterbutter.

Zutaten für 2 Personen + 2 kleine Bäuchlein

  • 1 Butternut Kürbis
  • ca. 800 ml – 1 Liter Geflügelfond
  • 2-3 Möhren
  • 1 Zwiebel
  • 2-3 Knoblauchzehen
  • 1 EL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer
  • 100 g Parmesan
  • 1 Zucchini
  • Öl zum frittieren

Nächste Woche folgt ein neues Kürbis-Gericht…eine schöne Woche Euch…! 

© Christian Heinen