Osterhasen Plätzchen

Mit diesen Osterhäschen Plätzchen habt Ihr noch eine schnelle Knabberei für Euren Osterbrunch-Tisch. Der Teig ist schnell zusammengeknetet und braucht, die Zutaten dafür hat man eigentlich meistens im Haus. Klar, der Teig müsste dann am Besten noch ca. 1 Stunde in den Kühlschrank, aber das kann man ja einplanen.

Backen mit Kindern nicht nur zu Weihnachten

Wenn ihr mit Kindern kochen oder backen wollt, ist es wichtig, dass es ein einfaches und überschaubares Event wird. Dafür eignen sich Plätzchen z.B. sehr gut. Die Zutaten für den Teig sind gering und können mitunter selbst in die Schüssel gegeben werden. Der Teig lässt sich auch leicht durchkneten und man kann auch nicht viel falsch machen. Nach dem Ausrollen lässt sich der Teig auch ganz einfach ausstechen und auf ein Backblech legen. Und die Verzierung als Krönung ist ja sowieso der Phantasie überlassen und macht jedem Spaß.

 Die fertigen Plätzchen sind dann in einer Keksdose über die gesamte Osterzeit haltbar und frisch. Nun kann man die Osterzeit genießen und hat immer leckere Snacks zur Hand.

Zur Zutatenliste:

  • 200g Butter
  • 120g Zucker
  • 1 Eigelb
  • 270g Mehl
  • Etwas Zitronensaft
  • 2 TL Vanillepaste

Zur Zubereitung:

  1. Die Butter aus dem Kühlschrank nehmen und bei Zimmertemperatur weich werden lassen.
  2. Das Mehl mit dem Zucker verrühren und die Butter mit der Zitrone und dem Eigelb zugeben und durchkneten. Den teig dann für ca. 1 Stunde in den Kühlschrank geben.
  3. Den Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.
  4. Den Teig noch einmal durchkneten, ausrollen und nach Belieben ausstechen.
  5. Die ausgestochenen Plätzchen dann auf einem Backblech mit Backpapier für ca. 10 Minuten backen.
  6. Nach einer kurzen Abkühlungsphase könnt ihr dann den Teig nach Belieben verzieren.

Fertig!

Liebe Grüße,

Euer Christian

 

© Christian Heinen

Pinguin Kinder Geburtstagskuchen

Unser Kleiner Engel ist nun auch schon 2 Jahre alt und komischerweise sind auch wir überrascht, wie schnell doch die Zeit vergeht. Im Moment sind bei dem Kleinen die Pinguine ganz klar die Favoriten-Tiere und haben somit ganz den lieben Eulen den Rang abgeschlagen.

Ach es ist, wenn auch anstrengend, eine schöne Zeit und ein tolles Alter in dem sich der „Kleine“ gerade befindet. Er entdeckt die Welt, will selbständig werden und lernt von den großen Geschwistern und Eltern. Es ist auch eine Zeit, wo man die Kinder auch mit Kleinigkeiten zufrieden stellen kann und sie sich einfach nur über die Sache freuen. Dennoch haben wir uns die Mühe gemacht und ihm einen Pinguin Kuchen zum Geburtstag gebacken. Aber so etwas macht ja auch Spaß, wenn man vor allem die strahlenden Augen und das  überraschte Gesicht des Kindes sieht.

Der Kuchen unter der „Eisscholle“ ist ein normaler Marmorkuchen. Da kann man aber auch jeden anderen Kuchen wählen.

Zur Zutatenliste:

Für den Teig

350g Mehl

250g Butter

250g Zucker

4 Eier

2 EL Back Kakao

125ml Milch

1 Pk. Backpulver

1 Prise Salz

1 Pk Vanillezucker

 

Für die Dekoration

1 ½ Packung weiß Kuvertüre

Schwarzer Fondant

Weißer Fondant

1 großen und 3-4 kleine Mohrenköpfe

Weiß Kuvertüre geraspelt

Bunte Schokolinsen

 

Zur Zubereitung

Für den Teig

Zucker, Butter, Vanillezucker und Salz verrühren und schaumig schlagen, die Eier langsam einrühren und dann das Mehl mit dem Backpulver zugeben. Nach und nach etwas 100 ml Milch einrühren.

Nun ca. 2/3 des Teiges in eine eingefettete Form geben und verteilen. In den restlichen Teig das Kakaopulver sowie die restliche Milch einrühren. Diesen dann in die form geben und mit dem anderen teig leicht verrühren.

Für die Deko

Den weißen Fondant weich kneten und mit Hilfe einer kleinen runden Form die 10 Augen ausstechen und auf den Mohrenkopf kleben. Dann mit einer größeren ovalen oder runden Form die 5 Bäuche ausstechen und auch auf die Mohrenköpfe kleben. Für die Augen entweder schwarzen Fondant nehmen oder schwarze Lebensmittelpaste und diese als Augeninneres auf die weiß Fondant Fläche des Auges geben.  Den schwarzen Fondant weich kneten und aus kleinen Stücken, die Füße formen und unter den Mohrenkopf legen. Nun noch die Nasen formen und zwischen die Augen kleben.

Zum Schluss kommt der Schnee in Form von Weißer, geraspelter Kuvertüre.

 

Viel Spaß beim nachbacken und dekorieren

Liebe Grüße,

Euer Christian

 

© Christian Heinen

Hallo, Salut, Ciao, Moin, Tach und herzlich willkommen auf meinem Blog!


 

In diesem Blog verbinde ich Geschichten, Erfahrungen und Empfindungen eines Familienalltags aus der Sicht eines Daddy´s – mit leidenschaftlicher Köchelei.

Weitere Beiträge findest Du im Blog unter den Kategorien „Rezepte und „Papa-Blog“.

 

_Mein aktuelles Lieblingszitat: (aus..) „Der Hobbit – Eine Unerwartete Reise“_

Gandalf: „Ich weiß es nicht. Saruman ist der Meinung, dass nur große Macht das Böse fernhalten kann. Aber ich habe anderes erfahren. Ich finde, es sind die kleinen Dinge, alltägliche Taten von gewöhnlichen Leuten, die die Dunkelheit auf Abstand halten. Einfache Taten aus Güte und Liebe. Warum Bilbo Beutlin?Vielleicht, weil ich mich fürchte. Und er mir Mut verleiht.“ thx Laura Ava

 


Schnelle Nudeln mit Frischkäsesauce

Wie schnell die Zeit doch vergeht…Nun kann unser „Kleinster“ bereits am Familientisch teilnehmen und das ein oder andere Gericht mitessen. Hier pickt er sich dann das „Beste“ heraus und muss mit allen Sinnen probieren…Bei 3 Kindern hat man eine gewisse Gelassenheit entwickelt, was diese Food Expeditionen angeht…Vielmehr ist es einem deutlich, wie wichtig diese „Ersinnung“ der Lebensmittel ist…Er hat für sich u.a. herausgefunden, dass Brei schon mal gar nicht mehr geht…Er ist ja schließlich schon GROß und isst am Tisch der Eltern und Geschwister mit, was soll er da mit Brei anfangen…(?)…Aufgrund dessen kommen da auch mal die deftigen Lebensmittel in Versuchung und vor allem Gemüse und Obst, und das zum Glück und zur Erleichterung in jeder Form…HURRA…!!! Schreien wir gedanklich aus…Es kann also auch so einfach sein…;-) Im Moment sind Erbsen (leider) sein Favorit. Leider, da Erbsen eines der wenigen Gemüsesorten ist, die von seinem kleinen Magen/Darmtrakt nicht so gut verdaut werden können…demnach nur in dosierter Form 😉

Zur Zutatenliste für 2 Erwachsene und 2-3 Kinder:

  • 300-400 Nudeln
  • 150g Bauchspeck oder Kochschinken
  • 300 TK Erbsen
  • 100ml Gemüsebrühe
  • 100g geriebener Käse (Gouda)
  • 250g Frischkäse
  • Salz, Pfeffer, Muskatnuss
  • Rapsöl zum anbraten

Zur Zubereitung:

Das Gericht ist erstaunlich simpel und ich liebe es genau deswegen; es im Nu zubereitet ist. Man schafft es wirklich in der Zeit, in der die Nudeln kochen, alles fertig zu bekommen. Und  ein frisches Mittagessen in ca. 10 Minuten für 4 Personen ist finde ich eine tolle Zeit.

Die Nudeln also nach Packungshinweis kochen und kurz vor dem Ende die TK Erbsen hinzugeben. In der Zwischenzeit den Kochschinken in kleine Vierecke schneiden in der Pfanne anbraten. Wer mag, kann hier noch Zwiebeln hinzufügen. Oder auch eine Bauchspeck als Alternative. Nun mit der Gemüsebrühe ablöschen und den Frischkäse einmengen. Nach Belieben würzen und zum Abschluss den Käse untergeben. Wenn die Nudeln und die Erbsen fertig sind, diese dann einfach zugeben und fertig ist das Essen…

Liebe Grüße,

Euer Christian

© Christian Heinen

Lücke bekennen…

 

Es sind die kleinen Momente im Leben, die von großer Bedeutung sind…Wenn der erste Wackelzahn dann nach einer gefühlt endlos langen Phase der Unsicherheit, Ungeduld, Angst und Vorfreude endlich ausfällt, macht sich große Erleichterung breit.

Ein ganz besonderer Lebensabschnitt…

In der Zeit zwischen dem 4ten und dem 6ten Lebensjahr, erfahren die Kleinen ein unvergessliches Erlebnis, welches gebührend gefeiert werden muss. Der Ausfall des ersten Wackelzahns ist der Beginn eines ca. 5-7 jährigen Prozesses, dessen Veränderung im Bereich der Mundpartie des Kindes eine oft spannend zu verfolgende Optik mit sich bringt. Mut zur Lücke ist da die entsprechende  Lebenseinstellung…Generell kann man sagen, dass der Zeitraum des Ausfalls im Verhältnis zum Erscheinen des ersten Zahn steht. Je früher man seine Milchzähne bekommt, umso eher fallen diese dann auch aus…In einer Sendung mit der Maus Folge habe ich gelernt, dass für den Prozess des Ausfalls wohl Bakterien verantwortlich sind, die die Zahnwurzel bzw. das Material des Milchzahns soweit „wegessen“, dass er seinen Halt verliert und Platz macht, für den darunterliegenden bleibenden Zahn.

Es wird ernst…

Die Tage vor dem Ausfall sind einfach nur aufregend und anstrengend für das Kind und manchmal auch für die Eltern. Wann wird er ausfallen, der Zahn. Doch wohl nicht beim Essen und dann verschlucke ich Ihn noch…Oder nachts und ich ersticke daran…Diese und ähnliche Fragen und Gedanken sind nicht selten…Unverhofft kommt in dem Fall oft und ehe man sich versieht, dann ist es auch schon passiert. Der Klassiker ist wirklich, der unbefangene Biss ins Brötchen….Rumms…Der Zahn ist ausgefallen. Nachdem dieser dann von den Brötchenresten bereinigt ist, wird er staunend und kritisch Begutachtet…Die erste Frage war aber dann auch direkt: „Kannst Du mal nachschauen, Blute ich?“ Und der darauf folgende Anblick in den brötchengefüllten Mund mit der frischen „Zahnwunde“ war schon ein Erlebnis, über welches man gekonnt hinweg schauen musste.

 

Wenn die Zahnfee kommt…

Der Geschichte nach, ist die Zahnfee ein Fabelwesen, das nachts in den Kindes Schlafzimmer kommt und den Zahn eintauscht gegen ein kleines Geschenk. Zum Glück sprechen ja diese Fabelwesen mit den Eltern vorher, wie es auch der Nikolaus und der das Christkind machen, um die familiären Regeln und Wünsche der Kinder berücksichtigen zu können. Denn das ein oder andere Kind möchte natürlich diesen einen Zahn aufbewahren und als mutmachende Trophäe behalten. Am Besten in einer entsprechenden Milchzahndose.

 

 

 

 

 

 

Wie auch immer es passiert, es ist ein besonderer Tag für ein kleines Kind und ein erster Schritt zum Großwerden….der auch auf ein bisschen Begleithilfe angewiesen ist…

Liebe Grüße,

Euer Christian

 

© Christian Heinen

 

Affiliate Link:

 

 

 

Leben mit Kindern…

Ich persönlich liebe es, gemeinsam essen und sich am Tisch auszutauschen zu können. Das gemeinsame Essen ist für mich darüber hinaus elementar wichtig und sollte so oft wie möglich stattfinden. Das Zusammenkommen festigt und stärkt die Familie, es werden Werte vermittelt und feste Strukturen vorgegeben. Wenn nur das Problem mit der Essensauswahl nicht wäre…Denn nur selten kann man es jedem Recht machen und leider auch nicht jeden Tag das jeweilige Lieblingsrezept auftischen. So tönt es dann von der Treppe: „Papa….was gibt es zu essen heute…?“ Wenn man dann den Tagesjoker auf  seiner Seite hat, ist alles gut. Wenn jedoch nicht….Nämlich wie es beim Poker der Fall ist, kann man halt nicht immer das As aus dem Ärmel ziehen und man erntet ein enttäuschtes und grummeliges Gesicht. Grünes und rotes Gemüse scheint in Kinderaugen eine Art Warn-Signal auszulösen und wird generell mit höchster Vorsicht und Skepsis entgegnet. Ab und an schaffe ich es dann trotzdem, den Kindern ein kleines Lächeln entlocken zu können…Dann hat der Tag struktur und alles ist gut 😉

In diesem Sinne, Kinder essen bunt, ab und zu zumindest…

eule2

windmuehle

Liebe Grüße,

Christian

 

© Christian Heinen