Deutscher Klassiker – Spargel mit Bärlauch-Petersilien-Butter, Schweinefilet und Salzkartoffeln

Mit dem Frühling startet auch wieder die Spargelsaison und somit für manche Fans die schönste Zeit des Jahres. Zugegebenermaßen ist der deutsche Spargel in seiner Qualität schon ein Aushängeschild. Neben den Erdbeeren 😉 Die Pflanze gehörend zu den Liliengewächsen, ähnlich wie der Bärlauch, ist ebenso variabel einsetzbar und schnell zubereitet. Der Wasseranteil liegt bei etwas über 90 Prozent und hat daher kaum Kalorien. Doch die enthaltenen Nährstoffe sind üppig. Neben wichtigen B Vitaminen, enthält Spargel auch Vitamin A und C. Und da haben wir auch schon die erste Herausforderung. Denn üblicherweise kochen wir den Spargel in Wasser, doch Vitamin C ist wasserlöslich und geht in das Kochwasser über. Nicht nur aufgrund der Nährstofferhaltung, sondern auch aus geschmacklicher Überzeugung brate ich den Spargel oder verarbeite ihn sogar roh. Neben dem Spargel hat auch der Bärlauch gerade seine Hochsaison und daher habe ich ihn auch verwenden wollen, in Form einer Bärlauch-Petersilien-Butter. Was übrigens hervorragend schmeckt. Wie bereitet Ihr Euren Spargel zu? Habt Ihr in auch schon mal roh in einem Salat gegessen? Probiert es mal aus…

 

 

Zur Zutatenliste für 2 Erwachsene und 3 kleine hungrige Mäuler:

  • 1-2 Bio Schweinefilets
  • 250g festkochende Kartoffeln
  • Für die Butter:
  • 1 Paket Bio Butter
  • 1 EL Olivenöl
  • 4-5 Stängel Petersilie
  • 7-8 Stängel Bärlauch
  • 1 EL Frischkäse
  • Salz, Pfeffer, Paprikapulver

 

 

Zur Zubereitung:

Die Butter bei Zimmertemperatur mit den Gewürzen vermengen und mit einem Handmixer zu einer homogenen Maße schlagen. Dann die Petersilie und den Bärlauch in kleine feine Stücke schneiden und zugeben und mit einer Gabel durchmixen. Die Butter nun in einer Frischhaltefolie zu einer Rolle formen und in den Gefrierschrank geben.

Nun die Kartoffeln schälen und in Hälften schneiden und in Salzwasser ca. 15-20 Minuten kochen.

In der Zwischenzeit das Schweinefilet parieren und würzen und in der Pfanne rundherum anbraten. Dann Butter und Knoblauch in die Pfanne geben und alles bei ca. 120° Grad ca. 10 Minuten in den Ofen geben. Ab und an mit der Butter übergießen.

Nun den Spargel schälen (aus den Resten kann man dann noch schnell eine Suppe kochen) und in einer Grillpfanne anbraten. Zunächst auch schwacher Hitze dann die Hitze erhöhen. Abschließend Butter und Zucker in die Pfanne geben, kurz karamellisieren lassen und den Spargel damit übergießen.

Fertig 😉

Liebe Grüße,

Euer Christian

 

© Christian Heinen

Fruchtiger Spargelsalat mit Scampi, Kirschtomaten und einer Erdbeer-Essig Vinaigrette

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Ein leckerer Spargelsalat ist doch etwas Feines oder? Mir war mal wieder nach „fruchtig“ aber „gesund“ und es heraus kam ein fruchtiger Spargelsalat mit einer Vinaigrette aus Erdbeer-Essig. Dazu etwas Parmesan und Scampi…Perfekt…Der für diesen Salat verwendete Erdbeer-Essig ist von Fruchtwerker, ein Hersteller hochwertiger Spezialitäten aus Früchten. Dieser Essig und noch vieles mehr, ist aber auch über leckerisstes.de erhältlich, ein Handelspartner von Fruchtwerker.

Zur Zutatenliste:

  • 8 Scampi
  • 1-2 EL Rapsöl
  • Knoblauch, Rosmarin, Chili
  • 1 Handvoll Kirschtomaten
  • Grana Padano (nach Belieben)
  • 3-4 Scheiben Prosciutto
  • Grüner und Weißer Spargel (je 2-3 Stangen)
  • Frischer Blattsalat
  • Filets einer Bio-Orange
  • 3 EL Erdbeer-Essig
  • 6 EL mildes Olivenöl oder Rapsöl
  • 1 Messerspitze Senf
  • Meersalz, Pfeffer aus der Mühle
  • Saft der restlichen Orange
  • Vanillemark
  • Butter

 

Zur Zubereitung:

Den Spargel schälen und in Scheiben schneiden, dann in Butter anschwitzen und etwas Vanillemark hinzufügen. Den Salat und die Kirschtomaten waschen. Die Scampi in Öl anbraten und Knoblauch, Chili und Rosmarin zufügen und kurz zur Seite stellen. Für die Vinaigrette, den Essig mit den restlichen Zutaten(Salz, Pfeffer, Saft der Orange, Senf) verrühren und nach und nach das Öl zufügen.

Nun alles auf einem Teller anrichten und noch den Parmesan grob drüber reiben. Fertig…

Liebe Grüße,

Christian

 

© Christian Heinen