Pak Choi mit Rinderhüfte und einer Sweet Chili-Mayo

Wie so oft zieht es mich kulinarisch gesehen wieder einmal ins Fernöstliche…Ich mag die europäisch-asiatische Küche einfach. Sie ist schnell, gesund, bekömmlich und lecker. Sie ist oft farbenfroh und voller aromatischer Gewürze…Und das tollste daran ist, man kann die Komponenten immer wieder neu mischen und zusammenfügen und am Ende erhält man dennoch immer ein tolles Geschmackserlebnis…Wie auch hier bei dem Pak Choi mit der Rinderhüfte und der pikanten Sweet Chili Mayo…Die Kombination ist einfach yummy….ach, macht es einfach nach und probiert es selbst!

Zur Zutatenliste für 2 Personen:

  • 8-10 Pak Choi (am besten Baby Pak Choi)
  • 1 rote Paprika
  • 1 grüne Paprika
  • 2 Handvoll Shiitake Pilze
  • Knoblauch
  • Zwiebel
  • 1-2 EL Sojasauce
  • 25-50ml Rinderbrühe
  • 1 Chilischote
  • Salz, Pfeffer, Chiliflocken, Koriander
  • 1-2 EL Mayonnaise
  • 1-2 EL Sweet Chili Sauce
  • Limettensaft
  • Knoblauch, Koriander, Curry, Kurkuma, Chiliflocken
  • 400g Rinderhüfte
  • 1 EL Erdnussöl

 

Zur Zubereitung:

Für die Sweet Chili Mayo ca. 2 EL Mayonnaise in eine kleine Schüssel geben, die Sweet Chili Sauce zugeben, dann mit Koriander, Curry, Kurkuma, Chiliflocken, Limettensaft und ggf. Knoblauch sowie Salz würzen. Die Rinderhüfte in Erdnussöl anbraten, wenden und im Ofen bis auf die gewünschte Garstufe zu Ende garen. In der Zwischenzeit die Pilze kross anbraten und zur Seite stellen. Dann den Pak Choi waschen, trocken tupfen, schneiden und bei mittlerer Hitze kurz anbraten, dann mit der Mischung aus Sojasauce, Wasser und Zucker ablöschen und etwas Rinderbrühe nachgeben. Der Pak Choi ist sehr temperaturempfindlich und sollte auch nicht zu lange der Hitze ausgesetzt werden. Ich habe hier z.B. den dickeren Teil des Strunks abgetrennt und fast nur die Blätter verwendet. Wenn das Fleisch in der Alufolie geruht hat, dann kann angerichtet werden…Guten Appetit 😉

Liebe Grüße,

Christian

 

© Christian Heinen

„Achtung lecker“ – Roastbeef mal anders…

Natürlich ist Roastbeef ein Klassiker und bestimmt bedarf es bei einem guten Stück Roastbeef gar nicht mehr viel anderer Aromen oder Beilagen. Ich habe mich bei dem Gericht an der asiatischen Küche orientiert und scharfe Aromen hinzugenommen. Das Ergebnis war echt beeindruckend lecker…

roastbeef23

Für die Asia-Mayo habe ich Sriracha Soße, Sweet-Chili-Sauce, Sesamöl, etwas Ingwer, Sojasauce und Limettensaft vermischt. Vorsicht bitte bei der Sriracha Soße, die ist echt scharf! Ich habe dazu noch die „sehr scharfe“ Version zu Hause, da ich damals dachte, „naja, die wird schon nicht so scharf sein“….Hier haben mich mein „Mann sein“ (ich hör nicht auf andere) und meine „Naivität“ (das essen die anderen doch auch, sonst würd es die ja nicht geben) schnell eines Besseren belehren lassen.

Das Roastbeef wird scharf angebraten und dann für ca. 1 gute Stunde bei 100°Grad im Ofen gegart. Die Kerntemperatur sollte 54 Grad nicht überschreiten…Da es ja noch nach dem Ofen etwas nachzieht…eher also 1-2 Grad früher herausnehmen…

In der Zwischenzeit habe ich dann den Rucola gewaschen und getrocknet, die Shiitake Pilze sowie die Kürbisstückchen angebraten und gewürzt. Dann kommt alles auf einen Teller und wird mit der Asia-Mayo und der Preiselbeer-Sauce nappiert….

Zutaten:

  • Roastbeef
  • Salz, Pfeffer
  • Thymian
  • Rosmarin
  • Butterschmalz
  • Knoblauch
  • Rucola
  • Hokkaido Kürbis
  • Kreuzkümmel, Ingwer, Zimt, Salz, Pfeffer, Koriander
  • Shiitake Pilze
  • Mayonnaise
  • Sriracha Sauce
  • Sweet-Chili-Sauce
  • Sesamöl
  • Sojasauce
  • Limettensaft
  • Ingwer

 

Liebe Grüße,

Christian

 

© Christian Heinen