Mediterrane Nudelpfanne (nach dem one pot Prinzip) mit Schweinemett-Bällchen

Die Winterzeit hat absolut Ihren Reiz, doch bei diesem feucht kalten Wetter, ist mir ab und zu (zumindest kulinarisch Betrachtet) ein wenig nach einer mediterranen Auszeit. Die Zubereitung ähnelt der einer OnePotPasta und ist ähnlich schnell erledigt. Durch die frischen Kräuter in Kombination mit der Tomatensauce erhält man hier einen frisch aromatischen Geschmack, der mit den etwas deftigen Mettbällchen abgerundet wird. Die Kinder haben dieses Essen direkt auf Platz 5 der Beliebtheits-Skala gerankt, was schon was heißen will 😉 Und im Grunde ist es in Kinderaugen „Nudeln mit Tomatensauce“.

pasta_mediterranean

Die Zutatenliste:

  • 250g Pasta (ich liebe z.B. die Campanelle)
  • 1 Dose gehackte Tomaten
  • 350g Schweinemett
  • 1 Schalotte
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Zucchini
  • 1 Aubergine
  • Frische Kräuter (Rosmarin, Thymian, Basilikum, Oregano)
  • 1 TL Paprikapulver
  • 1-2 TL brauner Zucker oder Honig
  • 2 TL Tomatenmark
  • 500-700ml Wasser (je nach gewünschter Konsistenz der Sauce)
  • 100g Parmesan

 

Zur Zubereitung:

Zur Vorbereitung habe ich die Aubergine in fingerdicke Streifen geschnitten und diese dann gesalzen und auf einem Teller ausgelegt, damit das Salz den Auberginen das Wasser entziehen kann. Dann habe ich aus dem Schweinemett kleine Bällchen geformt und diese bei schwacher bis mittlerer Hitze rundherum angebraten. Danach habe ich die Aubergine mit einem Küchentuch trocken getupft und zusammen mit der Zucchini in kleine Würfel geschnitten und in heißem Olivenöl angebraten. Diese kommen dann zu den Mettbällchen in die Pfanne. Nun werden die Zwiebelstücke und der Knoblauch darin angeschwitzt. Jetzt kann das Tomatenmark mit etwas Zucker zugefügt werden. Zum „ablöschen“ kommen nun die Dosentomaten und die Gewürzen hinzu. Die Sauce kann nun ca. 5 Minuten leicht einköcheln. Bevor man die Nudeln zufügt, füllt man die Sauce mit ca. 700ml Wasser auf. Hier ist zu sagen, dass man bei dieser Mengenangabe eine ziemlich flüssige Sauce erhält. Wer das nicht mag, verwendet dann einfach ca. 500ml Wasser. Die Sauce mit den Nudeln lässt man nun ca. 10 Minuten köcheln, damit die Nudeln gar ziehen. Zum Anrichten streut man nun noch den frisch geriebenen Parmesan darüber, einen guten Schuss von einem guten Olivenöl und etwas von den frischen Kräutern. Herrlich frisch und lecker…Viel Spaß beim Nachkochen…

Liebe Grüße,

Christian

 

© Christian Heinen

 

„Sternchenköche“

(dieser Artikel enthält einen affiliate link / Teilnehmer des Amazon Partnernet Programms)

An solch verregneten Tagen wird man mit Kindern zu Hause häufig kreativ. Da kann man Höhlen bauen, Halloween Accessoires basteln, die neuen Gesellschaftsspiele der Spiele Messe ausprobieren oder man stellt den Pasta Teig für den Abend selber her. In diesem Fall haben wir in toller Teamarbeit die Ravioli selber gemacht.

nudelmaschine

Die Kinder hatten einen heidenspaß dabei. Wir haben dazu verschiedene Stationen aufgestellt und am Ende ist sogar ein richtiger Produktionswettkampf entstanden. Da wurde das andere Team ganz schön unter Druck gesetzt und überhebliche Sprüche hinübergerufen…Es war absolut herrlich! Die Kinder helfen oft und gerne bei den Zubereitungen und kochen teilweise manche Speisen allein. Ich denke, dass es schon wichtig sehr ist, die Kinder in Bezug auf Lebensmittel zu sensibilisieren und ein Verständnis für einen tier-, menschen- und umweltfreundlichen Umgang zu entwickeln. Die Herstellung des Teiges ist völlig simpel und schnell getan. Das Mehl wird mit den Eiern vermengt und geknetet. Nach ca. 5 Minuten hat man einen leicht glänzenden Teig, den man in Klarsichtfolie für ca. 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lässt. Für die Füllung habe ich Zwiebeln und Knoblauch angeschwitzt und die Kürbiswürfel hinzugegeben. Alles gewürzt und beiseite gestellt. Für die Herstellung eines dünnen und geschmeidigen Pasta-Teiges, benötigt man eine Nudelmaschine. Meine klare Empfehlung ist folgende:

 

Sobald die Masse abgekühlt ist, wird sie mit dem Ricotta und dem Parmesan vermengt und nochmals abgeschmeckt. Diese fertige Masse kommt dann auf den Pastateig und wird dann ausgestochen.

ravioli

Da die Pasta frisch ist, benötigen wir hier lediglich 3-4 Minuten zum garen im Salzwasser.

ravioli_fertig

E pasta…ähm basta meine ich…

Zutaten für den Teig:

  • 150 g Mehl
  • 350 g Hartweizengrieß
  • 8 Eigelbe
  • 2-3  ganze Eier

oder die einfache Variante:

  • 5 Eier und 500 g Mehl

Zutaten für die Füllung:

  • 1/2 Butternut Kürbis
  • Zwiebeln
  • Knoblauch
  • Gewürze: Salz, Pfeffer, Muskat; Curry, Kreuzkümmel, Ingwer, Koriander, Zimt, Chili
  • Ricotta ca. 250 g
  • handvoll Parmesan

Liebe Grüße,

Christian

 

© Christian Heinen

Ragù alla Bolognese mit Spaghetti

Der Nudelklassiker der keiner ist…Eine spontane Verknüpfung, die man mit dem Gedanken an Italien haben kann, ist doch bestimmt „Spaghetti Bolognese“. Richtig? Falsch! Denn die Italiener haben diese Variante der Pasta gar nicht erfunden. Die Sauce wird dort als Ragù serviert und wenn überhaupt mit Tagliatelle gegessen, aber niemals mit Spaghetti. Nun gut, dennoch schmeckt die Variante und hatte natürlich auch noch in den aufgeführten Pasta Rezepturen gefehlt.

spaghettibologn

Für das Ragù bereite ich immer das Hackfleisch zunächst getrennt von den anderen Zutaten vor und mische sie erst danach zusammen. Das Hackfleisch also anbraten und in einem anderen Topf werden die Zwiebeln angeschwitzt. Dazu kommen die Möhren, der Sellerie und der Knoblauch. Diese dann salzen und zuckern und das Tomatenmark hinzufügen und kurz anbraten. Dazu kommt dann das Hackfleisch. Mit Rotwein dann ablöschen, den Kalbsfond hinzufügen und dann die Tomatensauce. Ich persönlich mag es lieber, wenn die Sauce etwas dickflüssig ist. Die Bolognesesauce verhält sich wie ein Eintopf, sprich je länger sie so langsam vor sich hin köcheln kann, desto besser. Zum Schluss noch mit Kräutern und Gewürzen den feinschliff geben…

Zutaten:

  • 400 Hackfleisch
  • Olivenöl zum anbraten
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Möhren
  • 1/2 Staudensellerie
  • 3-4 Knoblauchzehen
  • Salz, Pfeffer, Zucker, Kreuzkümmel, Kräuter
  • 2-3 EL Tomatenmark
  • 50 ml Rotwein
  • 125 ml Kalbsfond
  • 1 Dose gestückelte Tomaten
  • Spaghetti (nach Belieben)
  • Parmesan

Liebe Grüße,

Christian

 

© Christian Heinen

Rote Beete-Kürbis-Lasagne

Wenn man sich die Eigenschaften des Kürbis mal betrachtet, so ist man fast schon geneigt zu sagen, dass er harmoniebedürftig ist. Was natürlich Quatsch ist, aber in der Konsequenz, kommt es auf das Gleich hinaus. Der Kürbis harmoniert mit sehr vielen Gewürzen und anderem Gemüse, passt zu deftigen Gerichten und Eintöpfen und lässt sich in den verschiedensten Zubereitungsarten mit anderen Zutaten wunderbar kombinieren. Wie auch in dieser Lasagne zu erleben, harmoniert der Kürbis mit der süßlichen Roten Beete, dem deftigen Hackfleisch und der säurehaltigen Tomate…Diesmal habe ich Hokkaido verwendet, da er meiner Meinung nach, noch besser zu deftigen Gerichten passt bzw. genügend „Power“ hat, um sich gegen die anderen dominanten Geschmäcker durchsetzen zu können. Zudem kann ich die Schale einfach mit verwenden.

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In kleinen Stücken geschnitten, kommt er für 10 Minuten in Wasser oder Brühe. In der Zeit wird das Hackfleisch angebraten, mit den Zwiebeln und dem Knoblauch. Wenn der Hokkaido ein wenig gegart ist, kommt er mit etwas Sud zu dem Hackfleisch. Dazu kommen dann noch die passierten oder stückige Tomaten. Das lasse ich dann noch 5 Minuten köcheln. In der Zeit bereite ich die Béchamelsauce vor und schneide die Rote Beete in mundgerechte Stücke. Die einzelnen Komponenten werden dann schichtweise in eine Auflaufform gegeben. Die Form kommt dann für ca. 20 Minuten bei 160-180° Grad in den Ofen.

Zutaten:

  • Lasagneblätter
  • 1-2 Knollen Rote Beete (gegart/vorgekocht)
  • 1 Dose stückige Tomaten
  • 500 g Hackfleisch
  • 1 Zwiebel
  • Olivenöl (zum braten und zum einfetten der Backform)
  • 2-3 Knoblauchzehen
  • 1 TL gekörnte Rinderbrühe
  • 1 Hokkaido Kürbis
  • 2-3 EL Crème Fraîche
  • Ingwer, Kreuzkümmel, Cayennepfeffer, Kardamom, Zimt, Paprikapulver, Chili, Salz, Pfeffer, brauner Zucker,
  • 40 g Butter
  • 2 EL Mehl
  • 250 ml Milch
  • 250 ml Sahne
  • Salz, Pfeffer, Muskatnuss
  • Käse zum überbacken (Parmesan, Cheddar und Gouda)

Viel Spaß damit…

Liebe Grüße, Christian

 

© Christian Heinen

Pasta Rosso

Ich liebe Pasta…! Nudeln sind einfach perfekte Teamplayer! Man kann seiner Kreativität freien Lauf lassen und es schmeckt einfach immer so lecker…Heute in der „Rosso“ Variante…! 

Zutaten:

  • 1 Packung Gnocchi (küchenfertig, ca. 500 g)
  • 1/2 Bund Frühlingszwiebeln
  • 1 Schalotte
  • 1 EL Butter
  • 1 EL Olivenöl
  • 1/2 Glas eingelegte Tomaten
  • 100 ml Geflügelfond
  • 200 ml Sahne
  • 1 TL Stärke
  • 2-3 TL Tomatenpesto
  • 1 Handvoll Parmesan

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Nobody is perfect…! 😉 Kleine und witzige Anekdote zur Entstehung des Gerichts. Geplant war eine Pasta mit Putenstreifen. Drum herum noch etwas Frühlingszwiebel und Tomaten, Sahne und Parmesan…Das Bild hatte ich schon vor Augen und sah gut aus…Als ich vom Einkaufen zurück eilte, kam der kleine Fehlerteufel aus der Tüte gesprungen und lachte mich lauthals aus…Putenfleisch ? Nein, das hatten wir natürlich völlig vergessen…

Zunächst brät man die Gnocchi in etwas Butter goldbraun und stellst sie zur Seite. Dann schwitzt man die Zwiebeln an und gibt die eingelegten Tomaten hinzu. Dann wird alles mit Geflügelfond abgelöscht und eingekocht. Wenn die Flüssigkeit zur Hälfte einreduziert ist, gibt man die Sahne hinzu und lässt alles wieder einkochen. Wer mag, kann hier ein wenig Stärke einrühren, um es noch sämiger zu bekommen…Zum Schluss kommen dann 2-3 TL Tomatenpesto, die Frühlingszwiebeln und die frischen Tomaten dazu. Dann nochmal alles mit Salz, Pfeffer, etwas Rohrzucker (wegen der Säure in der Tomate) und Parmesan abschmecken…Wer mag, kann hier noch etwas Balsamico oder Zitrone zufügen, um der Sache noch etwas Frische zu verleihen. Viel Spaß beim Nachkochen und lasst ruhig mal einen Kommentar da, wie es Euch geschmeckt hat…

Liebe Grüße, Christian

© Christian Heinen

OnePotPasta – one of my favorites

Es sind die härtesten und erbarmungslosesten Jury-Mitglieder der Welt. …“Kinder…!“ Sie sagen einem ungefiltert und ohne Diplomatie, was Sie von den dargebotenen Gerichten halten. Nicht immer ist es einfach, diese Kritik korrekt einzustufen und in die richtige Schublade zu packen.

Aber es ist Ihr gutes Recht. Nur so bin ich angespornt, eine ausgewogene, abwechslungsreiche aber zugleich auch familientaugliche Küche zu offerieren. So sind Nudeln z.B. (wie bereits schon einmal erwähnt) ein guter Teamplayer, die mir helfen, die Kreativität umsetzen zu können. Und da kommen wir auch gleich zu der genialsten Zubereitungsart, die im Moment und bereits seit einigen Jahren, Ihre Trendrunde dreht. Die „One-Pot-Pasta“…Wer sie noch nicht kennt, sollte sie schnellstmöglich ausprobieren. Wer sie bereits kennt, der weiß, diese Art Nudelzubereitung zu schätzen und lieben.

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Die One Pot Pasta zählt mittlerweile zu meinen Favoriten. Und die Jury greift großzügig zur Bestnote. Ein Garant für den Recall…

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Zur Zubereitung ist eigentlich nicht viel zu sagen; unglaublich aber war…Es kommt alles in einen Topf und wird langsam eingekocht…bis auf den Käse (Mozzarella), der erst kurz vor dem Ende hinzugefügt wird, bis er in der Pasta geschmolzen ist…Das Wasser für die Nudeln lasse ich übrigens vorher aufkochen und gebe es dann in den Topf. Bei der Menge Salz sei gesagt, dass man ca. 1 TL pro Liter rechnet, also einen guten halben TL hinzugeben kann. Je nach Geschmack, kann man noch etwas (gutes) Olivenöl beigeben…Anfangs stelle ich den Herd zuerst auf volle Stufe und lasse alles kurz kochen, dann reduziere ich die Hitze bis auf die mittlere Stufe. Sobald das Wasser von den Nudeln etwas aufgenommen wird, sollte man auf jeden Fall immer wieder alles durchrühren und die Hitze mehr und mehr reduzieren, damit hier nichts anbrennt…Geschickterweise löst sich bei diesem Prozess die Haut der Tomate(n), sodass man diese bequem mit einer Gabel herausnehmen kann…Der ganze Prozess sollte also nicht mehr als 10 Minuten in Anspruch nehmen (natürlich immer auch in Abhängigkeit der Garzeit der gewählten Pasta; so hat „Spaghetti No 5“ z.B. eine Garzeit von ca. 8 Minuten…) Und hier kommt noch ein Tipp: Sollte man merken, dass man zuviel Wasser zugefügt hatte, einfach die Hitze nochmals erhöhen und ohne Deckel aufkochen lassen, bis der Rest verdampft ist…Als grobe Formel gilt ein Verhältnis von 2:1 Wasser Nudeln; wobei es hier noch darauf ankommt, wieviel Tomaten man verwendet und wie „wässrig“ diese sind…Wenn es zu wenig Wasser war, kann man einfach noch etwas hinzugeben…Ansonsten ist es damit getan! Kein Trick, kein doppelter Boden…onepot234

Zutaten für 2 Personen + 2 Kinderportionen:

  • 300g Spaghetti
  • 600 ml Wasser (grob ein Verhältnis von 1:2 Pasta/Wasser)
  • 1 EL körniger Hühnerbouillon oder Gemüsebrühwürfel
  • 2-3 EL Tomatenmark
  • 1 TL Paprikamark
  • 1 Handvoll Tomaten
  • 1 Handvoll Champignons
  • 1 Handvoll Basilikum
  • 125g Mozzarella
  • Olivenöl
  • Parmesan
  • Salz, Zucker, Pfeffer

 

© Christian Heinen

carbonara et una coca cola…

Die spanische Paprikawurst hat es mir angetan…Sie hat ein tolles Aroma, eine sehr schöne Schärfe und einen nicht zu aufdringlichen Rauchgeschmack. Wer es etwas edler haben will, kann die Chorizo dann sogar noch vom Iberico Schwein wählen.

Ich habe mir gedacht, dass diese Schärfe und Farbe vielleicht toll zur Carbonara passen könnte. Und ich kann sagen, es passt wirklich sehr gut…Natürlich muss man an diesem Tag die Kalorienzählmaschine mal in den Keller stellen…Aber es lohnt sich…

Zunächst lässt man die Chorizo in der Pfanne aus und fügt etwas Zwiebeln hinzu. Parallel kocht man die Spaghetti und gibt die Eier in eine Schüssel, verquirlt diese mit dem Parmesan und würzt diese mit ein wenig Salz und Pfeffer.

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Wenn die Spaghetti al dente sind, kommen diese dann zu der Chorizo in die Pfanne. Dabei habe ich etwas Nudelwasser aufgefangen und dieses in die Ei-Parmesan-Mischung gegeben…Diese Masse kommt dann zu den Nudeln und der Chorizo. Wichtig ist hier, dass die Pfanne nicht mehr auf der Flamme steht, sonst gerinnt das Ei und gibt einen unschönen Flockentanz.

Zutaten:

  • Chorizo
  • Spaghetti
  • Parmesan
  • 3 Eier
  • Salz, Pfeffer
  • Zwiebel

© Christian Heinen

One (ruhr)Pot(t) Pasta…

Die One pot Pasta ist eine so tolle und praktische Zubereitungsart.

Und alle am Tisch sind versorgt…Schnell, einfach und lecker…(!)

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Zutaten:

  • Piccolini Pasta
  • Kirschtomaten
  • Basilikum
  • Parmesan
  • Champignons
  • Putenfleisch
  • Zitrone
  • Hühnerbrühe
  • Salz, Pfeffer

 

© Christian Heinen

 

Scampi e Spinaci by Vapiano

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Die Garnelen, Spinat Pasta zählt mittlerweile zu unseren Lieblings-Pasta-Varianten. Wir haben es zum ersten Mal in einem Restaurant, welches italienische Speisen á la Fast Food zubereitet gegessen…Im Prinzip ist das Gericht sehr schnell zubereitet. Man muss lediglich darauf achten, dass man die übrigen Zutaten (frischer Spinat oder das Pesto) dann auch zeitnah anderweitig verwendet.

Wir bevorzugen die Spaghetti als Pastaform, wobei eine Pasta mit größerer Oberflächenstruktur (wie die Pardadelle) eigentlich besser schmeckt…Und am besten schmecken sie eh natürlich selbst gemacht.

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Die Garnelen in heißem Öl anbraten und zum Ende der Garzeit Knoblauch, Salz, Pfeffer und auf Wunsch Ingwer und Chili hinzufügen. Dann können wir die Garnelen mit Sahne ablöschen (kalorienbewusste Leser können hier etwas weniger Sahne und dafür Brühe dazugeben). Nun etwas Parmesan hinzugeben und mit Pfeffer würzen. Nun kommt ein guter Schlag Pesto á la Genovese hinzu. Je nach Belieben kann man an dieser Stelle ein Eigelb unterrühren. Dieses gibt ein wenig mehr Bindung und Geschmack. Zum Schluss den frischen Spinat zugeben. Bitte hier unbedingt frischen Spinat verwenden, da der TK Spinat zu wässrig ist. Spinat schreit quasi noch zu einer dicken Prise frisch gemahlenem Muskat.Nebenbei kann man die Pasta so kochen, dass sie parallel fertig sind und sie direkt aus dem Kochwasser in die Sauce können.

Zutaten für 2 Personen:

250g Pasta

1 EL Pesto

100 ml Sahne

50g frischer Spinat

1 EL Parmesan

Öl zum anbraten

Knoblauch, Chili, Ingwer, Salz, Pfeffer

200 g Garnelen (je nach Größe und Geschmack)

1 Eigebelb