Elsa Eiskönigin Geburtstags-Torte

Meine Güte, wie die Zeit vergeht…Nun ist wieder ein Jahr ins Land gezogen und die „Kleine“ hat Geburtstag. Und natürlich gibt es für Mädchen in dem Alter nur ein Thema: Eiskönigin Elsa. Da hat Disney einmal wieder bewiesen, was es kann; einen spannenden Kinderfilm abliefern, hervorragende Computeranimation und exzellente Merchandising Arbeit…muss man ja mal zugeben;

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Nun ja, und passend zum Thema wünschte sich unsere „Kleine“ eine Elsa Torte…Damit hatte ich eine besondere und herausfordernde Challenge. Als Basiskuchen habe ich es mir einfach gemacht und einen Schoko-Kuchen gebacken. Hier hat man wirklich freie Hand, denn was sich da unter der Fondant Decke verbirgt, das sieht man ja zunächst nicht…Wobei es sollte schon ein etwas festerer Teig sein, denn sonst kann es die Traglast der Deko nicht halten…Aber es zugegebenermassen wirklich Spaß gemacht, die Torte zu dekorieren und die Mühe haben sich gelohnt….Auf jeden Fall gab es strahlende Augen bei der ersten Sichtung…

Zur Zutatenliste:

Kuchen als Basis nach Wahl

Fondantdecke in weiss

Puderzucker mit Wasser und blauer Lebensmittelfarbe für den Eisboden

Eiskönigin Tortenfiguren

Elsa Eiskönigin Tortenfigur

Dekorfondant und Ausstecher zum Verzieren

Rosa Zuckerperlen und blauer Glitzerstreu

 

Zur Zubereitung:

Einen Kuchen nach Wahl backen, hier war es ein einfacher Marmorkuchen…Nach dem Abkühlen, in den Kühlschrank geben und erkalten lassen. In der Zwischenzeit die Eisbonbons in einer Pfanne leicht  erhitzen. Ein guter Tipp war, dafür Backpapier als Unterlage in die Pfanne zu legen. So kann nichts verkleben und einbrennen und man kann nach gewünschter Konsistenz, das Backpapier mit den geschmolzenen Bonbons einfach herausnehmen und zum erkalten auslegen. Hierzu habe ich eine Küchenrolle verwendet. Nun kann man die Fondantdecke (nach Packungsanleitung) auf den Kuchen platzieren und andrücken. Die erkalteten Bonbons stellen quasi die Eiswand da und kann in den Kuchen gesteckt werden. Vorsicht ist hier geboten, da die Zuckerwand leicht zerbricht…Zur weiteren Dekorierung sind hier einfach nur ein wenig Phantasie und „Elsa“ Kenntnisse gefragt.

Viel Spaß…und die leuchtenden Augen der Kleinen ist die Belohnung….

Liebe Grüße,

Christian

© Christian Heinen

 

No bake Cheesecake

Es ist schon eine ganze Weile her, als ich den letzten Beitrag hier eingestellt habe…Die Zeit haben wir ausgiebig dem Neuling in der Familie gewidmet. Unser Sohn ist jetzt 6 Wochen „alt“ und man vergisst so ab und an das Große und Ganze….Einerseits ist der Geburtstermin gedanklich und emotional bereits so weit entfernt, da so unglaublich viel passiert ist, doch andererseits ist alles noch so „neu und aufregend“… Um uns den Sonntag richtig gemütlich zu machen, habe ich mal wieder einen Kuchen gebacken…Es sollte eigentlich ein Käsekuchen mit Rhabarber werden. Die Idee dazu hatte ich spontan noch gestern Abend; doch leider hatte ich auf die Schnelle keinen Rhabarber mehr bekommen und musste so auf Erdbeeren umsteigen. Nicht schlimm als solches, aber ich hatte halt vor, a) den Kuchen mit Rhabarber zu machen und b) hätte ich mit den Erdbeeren gerne noch auf die heimischen Erdbeeren vom Feld nebenan gewartet….Aber gut, das Resultat isst sich auf jeden Fall auch gut 😉

Zur Zutatenliste:

Für den Boden:

  • 200g Kakao-Kekse (Leibniz)
  • 100g Butter (zerlassen)

Für die Kuchenmasse:

  • 1000g Frischkäse (Skyr)
  • 200g Sahne
  • Mark 1 Vanilleschote
  • 4 Blatt Gelatine
  • 4 EL Zucker
  • 1 EL Orangensaft

Für das Topping:

  • 1 Schale Erdbeeren
  • 1-2 EL Puderzucker
  • 1 TL Stärke

Zur Zubereitung:

Die Butter im Topf erhitzen, leicht abkühlen lassen und in der Zwischenzeit die Kekse mit einer Küchenmaschine (oder in einem Frischhaltebeutel und einer Pfanne) zerkleinern. Nun die Kekse in die Butter geben und durchkneten. Die Keks-Butter-Masse dann in die Springform geben und fest andrücken und für mind. 30-45 Min. kalt stellen. In der Zeit kann man sich in aller Ruhe mit dem „Teig“ beschäftigen. Dazu den Frischkäse mit dem Zucker sowie der Vanille vermengen, die geschlagene Sahne mit unterheben und die Gelatine einrühren (vorher in kaltem Wasser 5 Min… ziehen lassen und mit einem Schluck Orangensaft auflösen). Die Masse kommt dann auf den Keksboden in der Springform. Nun werden die Erdbeeren mit dem Puderzucker püriert und mit Stärke kurz aufgekocht, damit das Püree nicht allzu flüssig ist und wegläuft..Das Erdbeerpüree kommt nun als Topping auf den Kuchen und dieser wandert dann geschmeidig für mind. 4 Stunden in den Kühlschrank. Fertig…!

Liebe Grüße,

Christian

 

© Christian Heinen

Sonntags ist Sweetsunday Zeit….

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Was wäre eigentlich gewesen, wenn die Maya vor ca. 1500 Jahren die Kakaopflanze nicht entdeckt, diese nicht für eine göttliche Pflanze gehalten und sie nicht angebaut hätten. Was wäre gewesen, wenn Sie der Nachwelt nicht überliefert hätten, dass sich aus der Bohne bzw. dem Samen ein bekömmliches Getränk herstellen ließ…Kaum auszumalen…Ein Leben ohne Schokolade 😉

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Der göttliche Ursprung ist zwar etwas weit hergeholt, doch ist zu beachten, dass Forscher unlängst den enthaltenen Flavanolen gesundheitsfördernde Eigenschaften zugeschrieben haben…Sie sollen positive Wirkung auf die Gefäße haben und diese schützen können. Es wird sogar daran geforscht, ob man diese Wirkung nicht bei Herzerkrankungen nutzen könnte…

Ich liebe Schokolade! Und so kam es, dass ich zum diesmaligen „Sweetsunday“ einen Schokoladenkuchen machen wollte. Da ich aber noch einen Clou einbauen wollte, sind mir die Teamplayer Erdnüsse und Bananen eingefallen. So habe ich also unter der Glasur eine Erdnussbutter-Bananen-Schicht aufgetragen….Und damit hier keine Missverständnisse auftauchen, die Kalorien habe ich mit Hilfe eines mühsamen Prozesses heraus gerührt 😉 Ok, Spaß beiseite, der Kuchen ist natürlich schon (harmlos formuliert) ziemlich gehaltvoll.

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Zubereitung:

Teig:

Butter, Schokolade und Zucker über heißem Wasser schmelzen.

Mehl mit Kakao und Backpulver in einer separaten Schüssel mischen und Milch einrühren und danach die Eier sowie die abgekühlte Schokoladenmischung hinzugeben. Den Schokoladenteig dann in einen Form geben und für ca. 45 Minuten bei 165°Grad Ober- und Unterhitze backen.

Glasur:

Die Sahne erhitzen und dann die Kuvertürestückchen sowie das Kokos- oder Palmfett hinzugeben und schmelzen.

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Zutaten:

  • 200 g Butter
  • 200 g Zartbitterschokolade
  • 300 g Mehl
  • 250 g Zucker
  • 250 g Milch
  • 40 g Kakao
  • 1 1/2 Päckchen Backpulver
  • 3 Eier
  • 200 g Kuvertüre
  • 200 g Schlagrahm
  • 25 g Palmfett / Kokosfett

 

Liebe Grüße,

Christian

 

© Christian Heinen

Klassischer Apfelkuchen…

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Zum diesmaligen #SweetSunday gab es einen klassischen Apfelkuchen…puristisch aber super lecker…Empfehlenswert ist die Sorte „Golden Delicious“, geeignet für Torten, Kuchen und Tartes. Ich habe dieses Mal die „Pink Lady“ gewählt habe. Hierbei ist allerdings nur zu beachten, dass das Fruchtfleisch nach dem Backen noch immer recht fest bleibt. Dazu gab es in Rum eingelegte Rosinen mit einer Vanille-Zimt-Sahne…

Zur Zubereitung:

Die Butter muss man zunächst warm werden lassen, sodass sie gerade eben flüssig ist. Diese kommt dann zu der verquirlten Eigelb-Zucker-Mischung. Parallel wird das Mehl mit Backpulver und dem Salz vermischt und dann zu den Eiern zugeben. Das Eiweiß wird steif schlagen und ebenfalls unter gehoben. Nun kommt alles in eine gefettete Springform und wird glatt gestrichen. Die Äpfel werden in Viertel geschnitten und an der Oberfläche eingeritzt. Diese werden dann in den Teig leicht eingedrückt. Nun kommt der Kuchen für ca. 40 Minuten bei 200° Grad in den Backofen.

Die Zutaten:

  • 200g Butter
  • 6 Eier
  • 250g Zucker
  • Zitronensaft
  • 300g Mehl
  • 2 Prisen Salz
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 4-5 Äpfel

Liebe Grüße,

Christian

 

© Christian Heinen

It´s Sweet Sunday again…

Am vergangenen Sonntag habe ich einen Orange-Physalis-Cheesecake mit Karamelltopping zubereitet.

karamell

Der Boden besteht aus Cantucci (mit Mandeln). Die klein gedrückten Kekse werden mit warmer Butter vermengt und auf dem Springformboden verteilt und festgedrückt. Die Form kommt dann für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank. In der Zeit kann man die Käsemasse aus dem Frischkäse, dem Zucker. 3 EL Orangensaft und der steif geschlagenen Sahne zubereiten. Dazu kommen dann die eingeweichten Gelatinenblätter. Diese Masse kommt  dann in die Springform und für 4-5 Stunden in den Kühlschrank. Für das Karamell habe ich den Zucker karamellisieren lassen und mit Butter vermengt und dann mit der Sahne abgelöscht. Je nach Konsistenz der Karamell, kann man mit einem Schuss Sahne nachhelfen. Die Masse muss dann aber noch dickflüssig bleiben, um sie auf dem Kuchen verteilen zu können. Die Mandeln hatte ich ebenfalls separat in karamellisiertem Zucker vermengt.

Zutaten:

  • 200 g Cantucci Mandel
  • 80 g Butter
  • 400 g Frischkäse
  • 200 g Sahne
  • 3 EL Zucker
  • 1 Pack. Bourbon-Vanillezucker
  • 4 Blatt Gelatine
  • Mandeln
  • 6 EL Orangensaft
  • 100 g Zucker
  • 50 g Butter
  • 50-70 ml Sahne
  • 3 TL Orangenmarmelade
  • Physalis zum Deko-topping
  • Backpapier
  • Springform Ø 24 cm

Liebe Grüße,

Christian

 

© Christian Heinen