Ahoisause mit dem KptnCook Team, Werksführung bei Wüsthof

Ich wurde zu dieser Veranstaltung eingeladen. Dieser Text enthält Werbelinks und Personen- bzw. Firmenlinks.

Hier noch ein Nachtrag zum Oktober Event mit dem Team von KptnCook. Ich hatte das große Glück und die Ehre eine Einladung von KptnCook zu erhalten und bei der Ahoisause dabei sein zu dürfen. Im Rahmen dieser besonderen und sprichwörtlich „scharfen“ Ahoisause, sollte es dieses Mal nach Solingen zum Werk von Wüsthof gehen. Auf die Werksführung, folgten ein Workshop und ein tolles 3-Gang-Menü im Gastraum in Köln.

Zur Werksführung wurden wir von einem ganz lieben Team von Wüsthof herzlich empfangen und dann ging es auch schon via Führung durch die Produktionshallen. Es war beeindruckend wie viel technisches Knowhow und Präzision in jedem der über 40 Arbeitsschritte steckt.

Vom Stahl Coil bis zum fertigen Messer, konnten wir nun alles genau beobachten und die Entstehung eines Messers miterleben.

Nach dem Präzisionsschmieden, folgte das Härten der Messer und zwar bei unglaublichen 1.000 Grad. Hier entsteht auch der berühmte Kullenschliff z.B. für das japanische Santoku Messer.

Nach dem Schleifen wurden die Griffe montiert, die Messer poliert, fein geschliffen und schließlich noch einmal gereinigt. Am Ende jeder Produktion wird das Messer noch einem abschließendem Test unterzogen.

Rund 300 Mitarbeiter sind in den Werken tätig und sorgen täglich mit Ihrer Erfahrung und Ihrem Engagement für ein perfektes Ergebnis.

Wüsthof kann auf stolze 200 Jahre Firmengeschichte zurückschauen und befindet sich gerade in der 7ten Generation.

Heutzutage ist Wüsthof in über 80 Ländern vertreten und offizielle Ausrüster zahlreicher Koch-Nationalmannschaften wie z.B. der deutschen sowie der japanischen Mannschaft.

Nach der Werksführung fuhren wir dann nach Köln in den Gastraum, wo wir ein Schleif und Schneid Workshop erhielten. Gekrönt wurde dieser Tag dann noch mit einem tollen und leckeren Essen.

An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal ganz herzlich bei dem Team von KptnCook und den Mitarbeitern von Wüsthof bedanken, die mir diesen unvergesslichen Tag ermöglicht haben!

Mit dabei waren:

Rebecca & Su von fraeuleinchen

Theres von gernekochen

Sarah von sarahsbackblog

Jule von kochmaedchen

Katja  von katjakocht

Rebecca babyrockmyday

Marcel von vollgut-gutvoll

Stephie von meine kuechenschlacht

Felix von felixkochbook

Esther von mitandohlala

Deniz von fructopia

 

Liebe Grüße,

Euer Christian

© Christian Heinen

Ein Steak Sandwich und der kleine Neandertaler in uns allen….

So ein Steak Sandwich kann ein wahrer Genuss sein. Zudem schmeckt es noch besser, wenn man dazu noch einen besonderen Anlass feiert. Natürlich steht und fällt alles mit der Qualität des Fleisches. Ob Bio Fleisch oder konventionell, das mag jeder für sich selbst entscheiden. Aber bei einem guten Stück Fleisch, gebe ich auch gerne einmal mehr aus als normal. Den Metzger meines Vertrauens habe ich dabei noch nicht endgültig gefunden, probiere noch immer verschiedene Fleischfachhändler aus. Wo kauft Ihr Euer Fleisch ein? Oder habt Ihr gute Erfahrungen mit online Händlern gemacht?

Zurück zum Steak Sandwich. Es war also ein besonderer Anlass, nämlich der, dass ich mit meinem Sohn einen Männertag einschieben konnte. Die Frauen waren außer Haus und da reist „Mann“ gefühlt schnell ein paar Jahrtausende durch die Zeit zurück und findet sich im Handumdrehen mit Fell, Speer und Feuer bewaffnet auf der imaginären Jagd wieder. Ok ich übertreibe ein wenig, aber der Prozess des Fleisch Anbratens ist so ein besonderer Moment. Und irgendwie immer wieder spannend. Das mach „Mann“ halt gerne. Am besten sogar noch über offener Flamme…Nicht selten sammelt sich die Männerwelt im Sommer um den Grill und prahlt mit episch heroischen Geschichten und bewundert die Kraft des Feuers.

Für das Steak kann man sowohl Hüftsteaks als auch Rumpsteaks bzw. Entrecôte verwenden. Meiner Meinung nach tut sich da geschmacklich nicht viel, sofern man ein gutes Stück Fleisch erhält. Wichtig ist nur, dass es scharf und kurz mit wenig Öl angebraten wird, damit es innen noch rosa bleibt. Ebenso wichtig ist es auch, dass man das Fleisch noch etwas ruhen lässt, damit der Fleischsaft bzw. das Wasser von den Strängen und Fasern wieder aufgenommen werden kann und nicht direkt ausläuft.

Der Belag eines Steak Sandwich ist umso mehr Geschmacksache. Ich hatte es diesmal recht puristisch gehalten und mit einer einfachen Balsamico Vinaigrette nappiert. Man kann aber auch gerne ins pikante gehen mit Hilfe von Meerrettich oder eher die cremige Richtung unter Zuhilfenahme von Creme Fraiche.

Das Ciabatta kann man dann noch wunderbar verfeinern, indem man die Hälften in Olivenöl anröstet und mit einer angeschnittenen Knoblauchzehe einreibt.

Zur Zutatenliste für 2 Personen:

  • 2 Steaks vom Rind (Hüftsteaks, Rumpsteak) à 250-300g
  • 2 Ciabatta Brote
  • Ruccola
  • Kirschtomaten
  • Chilischote
  • Thymian
  • Balsamico Essig, Olivenöl, Salz, Pfeffer, Honig, Senf

 

Viel Spaß bei nachmachen…

Liebe Grüße,

Christian

 

© Christian Heinen

 

 

 

Italien für Dein Zuhause…

ANZEIGE – Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Andronaco

Wenn ich eine Küche sehr schätze, dann ist es die italienische Küche. Die Art und Weise, Lebensmittel mit Ihren natürlichen Aromen einzusetzen oder auch Geschmackskombinationen zu kreieren, die seinesgleichen suchen. Gesunde und hochwertige Lebensmittel sowie frische Produkte haben höchste Priorität. Keine andere Küche hat so viel Einfluss auf die Entwicklung der Essgewohnheit wie die Küche Italiens.

Auf der Suche nach italienischen Spezialitäten via Online Versand, bin ich auf den Shop von Vincenzo Andronaco gestoßen. Zuvor hatte ich ein Kochvideo des Kanals Andronaco Grande Mercato gesehen. Hier kocht er höchstpersönlich zusammen mit Giovanni Zarrella (der mit der Band Bro´Sis bekannt wurde) und wie es kommen musste, hatte ich Appetit auf italienische Küche. Doch leider bekommt man den einen oder anderen Artikel oder das Produkt nicht in jedem Supermarkt. Somit schaute ich mir den Shop und die Info Seite einmal genauer an. Auf der Startseite der Info Seite https://www.andronaco.info/ wird man mit einem freundlichen Cari amici – liebe Freunde, buongiorno e benvenuti! Begrüßt und führt einen durch die Welt Italiens und des Vincenzo Andronaco. Der Shop umfasst über 1000 Artikel und ist unterteilt in Bereiche wie

Schnell wurde ich fündig und alles hat gut geklappt.

Die Historie des Gründers Vincenzo Andronaco ist schon eine interessante und einzigartige. In Jungen Jahren machte er sich mit ca. 2,50 Euro in der Tasche auf nach Deutschland, genauer gesagt nach Hamburg und versuchte dort Fuß zu fassen. Im Hinterkopf hatte der Visionär „Großes“ vor. Und wie alles im Leben, fing es erst klein an; mit einem 4 Quadratmeter Obststand. Heute sind es 9 Standorte und ein üppig gefüllter Online Versandshop, die er führt und leitet. Der Feinkosthändler Andronaco verkauft nicht nur Lebensmittel, wie er selber sagt, verkauft er Kultur.

In der Unterteilung „Spezialitäten“, findet man wirklich alles was man für einen typisch italienischen Abend benötigt. Und das tolle daran ist, dass man es sich auch einmal stressfrei machen kann und einfach die passenden Produkte zusammenstellen, kombinieren und bestellen kann. Von leckeren Antipasti über Saucen und Pesto, bis hin zu süßem Gebäck, kann man sich alles nach Hause senden lassen. Unter anderem habe ich bestellt:

Confettura Fichi e Barolo von Marabotto

Treccine Aglio, Olio e Peperoncino von Colacchio

Aceto Balsamico di Modena Invecchiato IGP von Casa Rinaldi

Montepulciano d’Abruzzo 2016 von Villa Medoro

Zum Käse habe ich die Confettura Fichi e Barolo probiert und war sehr
angetan. Zum passenden kräftigen Käse ist die Käse-Konfitüre wirklich ein
Genuss und durch die Feigen Note sehr fruchtig dazu. Die Treccine Olio e
Peperoncino sind schon ziemlich pikant und sollte daher mit einem kräftigen
Käse kombiniert werden. Der Montepulciano d’Abruzzo 2016 von Villa Medoro
ist ein hervorragender leichter Rotwein mit beeriger und fruchtiger Note.

Eine schöne und praktische Kategorie ist die „Geschenkidee“, in der passend kombinierte Produkte in Form von Geschenkpaketen enthalten sind.

Ich denke, dass ich auch mal einen Standort in meiner Nähe aufsuchen werde, um mir vor Ort einen Eindruck von den Produkten zu machen.

In diesem Sinne;

tanti cari saluti,

Euer Christian

 

© Christian Heinen

Last Minute Halloween Dessert – Gruseliger Friedhof Trifle

Dieser Artikel enthält eine Produktnennung sowie Personennennung und Personenverlinkung (WERBUNG).

In Kürze ist es soweit und in den Häusern und auf den Straßen wird es gruselig.

Am Mittwoch ist Halloween und wer noch eine schnelle aber gruselige Halloween Food Idee benötigt, kann sich hier vielleicht inspirieren lassen. Oder Ihr schaut nach den Halloween Ideen vom letzten Jahr nach…

Dieses Jahr wollte ich unbedingt etwas im Glas kreieren und so kam ich auf ein weiß rotes Farbenspiel. Ich war beeindruckt wie real die „Friedhof-Erde“ (bestehend aus den Oreo Keksen) aussieht. Unser Kleinster hat den Unterschied sogar nicht sehen könne und sah uns entsetzt an, als wir das dann noch gegessen haben…Mit einem klaren „bäh…“ kommentierte er den Löffel und aß dann die Creme mit der Himbeersauce.

Das Gruseldessert lässt sich schnell zubereiten und wunderbar auch für den nächsten Tag vorbereiten. Während man die Baiser Geister im Ofen trocknen lässt, kann man sich in Ruhe an die Creme begeben und schichtweise in Gläser füllen.

Wie feiert Ihr Halloween? Ich habe gesehen, dass aktuell ein neuer Halloween Film mit John Carpenter in den Kinos läuft…Schaut Ihr Horrorfilme zu Halloween? Ich muss zugeben, dass ich die Scream Teile ja alle sehr gut fand…

 

Zur Zutatenliste:

 

  • 250g Mascarpone
  • 500g griechischer Joghurt
  • 100ml Sahne
  • Oreo Kekse
  • Vanillezucker
  • 80g Puderzucker
  • 1 Paket tiefgekühlte Himbeeren
  • Puderzucker
  • 1 Ei
  • Prise Salz
  • 60g Zucker

 

 

Zur Zubereitung:

 

Die Baiser Geister

Den Ofen auf 75° Grad Umluft vorheizen. Das Ei trennen und das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen. Den Zucker zugeben und nochmal durchmixen bis sich der Zucker sich vollständig aufgelöst hat. Die Geister auf ein Backblech in Form spritzen oder auf Oblaten. Diesen Tipp habe ich bei der lieben Sally gesehen und fand es eine tolle Idee. Nun kommen die Geister für ca. 90-120 Minuten in den Ofen. Man kann auch einen Kochlöffel in die Tür stecken, sodass die Feuchtigkeit entweichen kann. Wenn die Geister getrocknet sind, abkühlen lassen und nach Belieben mit gruseligen Fratzen bemalen. Dazu empfiehlt sich Lebensmittelfarbe zu nutzen in Form von Paste oder Zuckerschrift oder auch geschmolzene Kuvertüre. Ebenso könnt Ihr die übrigen Oblaten in Grabsteinform schneiden und mit  der Farbe anmalen.

Die Himbeeren auftauen lassen und mit Puderzucker in einem hohen Gefäß mixen, je nach Geschmack Puderzucker nachgeben.

Für die „Friedhof-Erde“ die Creme zwischen den Oreo Keksen herauskratzen und zur Seite stellen. Dann die Kekse in einer Küchenmaschine zerhäckseln.

Für die Mascarpone Creme, Mascarpone mit Puderzucker glattrühren, den Joghurt und die Oreo Creme zufügen und die steif geschlagene Sahne unterrühren. Mit Vanillezucker und Puderzucker abschmecken.

Nun die Creme zu 1/3 in Gläser geben und eine Schicht Himbeerpüree zugeben. Dann wieder eine Schicht Creme zugeben (hier vorsichtig von außen nach innen arbeiten) und mit der Friedhof-Erde abschließen.

Fertig 😉

 

Liebe Grüße,

Christian

 

© Christian Heinen

Saftige Nussecken – ein Klassiker der zur Herbst- und Winterzeit nicht fehlen darf

Die Herbst- und Winterzeit hat doch auch viel schöne Seiten zu bieten. Man kann es sich ohne Reue zu Hause gemütlich machen und sich kleine Leckereien gönnen und einfach mal runterfahren und genießen. Als Kind habe ich schon Nussecken geliebt und mir immer vorgestellt, dass es ein typisches Großmutter Rezept ist, die dann eh Stunden in der Küche verbringt, bis es dann endlich fertig ist.

Aber so ist es nicht, denn Ihr werdet überrascht sein, wie schnell man ein ganzes Blech Nussecken zubereitet und gebacken hat. Ich finde Nussecken gehen zwar immer, aber für die dunkle, gemütliche Vorweihnachtszeit, sind diese Mürbeteig Nuss Ecken ein optimaler Einstieg.

Wir steuern hier gefühlt schon mit zügiger Fahrt auf die Vorweihnachtszeit zu, denn die Kinder warten schon jetzt auf´s Christkind. Ein Highlight in Form von St. Martin steht noch kurz bevor und dann wird gefiebert was das Zeug hält. So war es letztes Jahr bereits und so wird es dieses Jahr auch wieder sein. Ich finde aber auch selbst, dass die Weihnachtszeit, die schönste Zeit des Jahres ist und freue mich auch schon darauf. Aber neben Plätzchen und Glühwein, Geschenken und deftigem Essen, ist es vielleicht wirklich der Kindheitsglanz, der nie richtig verschwindet, die Magie nie verloren geht und der Gedanke an das Gute in der Welt, eine tragende Kraft ist. So ist halt Weihnachten. Da darf es auch mal kitschig werden… 😉

 

Zur Zutatenliste:

 

Für den Teig:

  • 230g Mehl
  • 120g Zucker
  • 125g Butter
  • 2 Eier
  • 1 EL Honig
  • 1 TL Backpulver
  • 70g Stärke
  • 1 Paket Vanillezucker

 

Für den Belag:

  • 85g Johannisbeeren Gelee
  • 200g Butter
  • 200g Zucker
  • 2 Pakete Vanillezucker
  • 150g Zartbitter Kuvertüre
  • 1-2 EL Kokosöl
  • 350g gemahlene Haselnusskerne
  • 50g gemahlene Mandeln
  • 5 EL Wasser

 

Zur Zubereitung:

Den Ofen auf 175° Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Den Teig mit einer Küchenmaschine zu einem homogenen Masse rühren und kneten, auf ein eingefettetes Backblech verteilen und gleichmäßig ausrollen. Johannisbeeren-Gelee darauf verteilen und auch gleichmäßig verstreichen. Zucker und Butter schmelzen lassen, Haselnüsse mit Wasser vermengen und dazu geben und durchrühren. Ebenfalls auf den Teig mit dem Gelee verteilen und glattstreichen. Das Blech dann für ca. 40-50 Minuten in den Ofen geben. Noch im warmen Zustand schneiden, sonst bricht der Teig zu sehr. Einmal in Vierecke und dann diagonal in Dreiecke.

Fertig… 😉

Liebe Grüße,

Christian

 

© Christian Heinen

WERBUNG / ANZEIGE etepetete – Die Bio-Kiste mit krummem Gemüse und Obst

-In freundlicher Zusammenarbeit mit etepetete GmbH-

Das regionale Gemüse zu Herbst und Winter ist so vielseitig einzusetzen…Bei den nun etwas kälteren Temperaturen schmeckt ein pikantes Gemüse-Curry auch immer sehr gut. Passend dazu habe ich aus der Gemüsebox von @etepetete_bio, mir die entsprechenden Gemüsesorten einfach ausgesucht.

„Die Bio-Kiste mit krummem Gemüse und Obst“ – so heißt der Werbeslogan, hinter dem noch viel mehr steckt. Denn Etepetete hat sich zum Ziel gesetzt, das aussortierte Gemüse auf den Feldern zu retten. Denn allein aufgrund von Form und Aussehen wird oftmals das Gemüse und Obst liegen gelassen und auch zum Großteil vernichtet. In Zahlen heißt es, dass ca. 60% der Gemüse- und Obsternte aussortiert wird und auf dem Müll landet!!! Verantwortung übernehmen und nachhaltig denken, ist ein großer Faktor, der uns alles angeht und wir alle daran etwas beisteuern können.

Das Gemüse und das Obst kommen zudem noch ausschließlich von Bio Höfen, wo die Düngung und der Anbau unter strengen Kontrollen erfolgen. Direkt vor Ort wird dann entsprechend in 100% recyclebaren Kisten verpackt und sofort versendet.

Die Kisten, die man auf der homepage https://etepetete-bio.de/boxen/?np=Retterboxen erwerben kann, sind aufgeteilt in

  • Gemüse Classic
  • Gemüse Family
  • Mix Box
  • Mix Box Family
  • Obst Classic
  • Obst Family
  • Rohkost Classic

Unboxing:

Als die Kiste uns dann erreichte, war ich schon mal von der recyclebaren Kiste angetan und neugierig, was enthalten ist und wie es aussieht.

Und es sah alles gut aus. Ich meine, es waren für mich keine Gründe zu sehen, warum das Gemüse nicht in den Handel kommen durfte geschweige denn, weggeworfen werden sollte. Aber wir haben es ja jetzt gerettet.

Zur Zutatenliste aus der Box:

  • 1-2 Süßkartoffeln
  • 1 Aubergine
  • 1 Zwiebel
  • 1 Handvoll Bohnen
  • 1 Paprika

Zudem:

  • 1 Knoblauchzehe
  • 400ml Kokosmilch
  • 1-2 TL gelbe Currypaste
  • 200ml Gemüsefond
  • 1 EL Sojasauce
  • Daumengrosses Stück Ingwer
  • Salz,Pfeffer, Madras Currypulver, Brauner Zucker, Limettensaft, Kurkuma, Koriander

 

Zur Zubereitung:

Zwiebel, Ingwer, Knoblauch und Currypaste, Currypulver anschwitzen.

Alles mit Fond und Kokosmilch ablöschen.

Gemüse zugeben und ca. 15 Minuten köcheln lassen.

Zum guten Schluss noch mit Gewürzen abschmecken…Fertig 😉

Wer @etepetete_bio unterstützen möchten, erhält mit dem #rabattcode

„erdbeerenundanderes“

einen 5€ Gutschein für die erste Bestellung.

Ich wünsche Euch noch ein schönes und erholsames Wochenende!

 

Liebe Grüße,

Christian

 

© Christian Heinen

Feigen Mürbeküchlein

Das tolle an der Herbstzeit ist, dass man sich auch mal entspannt zurücklehnen und es sich gemütlich machen kann. Passend dazu habe ich diese kleinen Feigen Küchlein gebacken.

Der Teig den ich dafür verwendet habe, ist ein Klassischer Mürbeteig. Da habe ich direkt an die Plätzchen Back Zeit während der Weihnachtszeit gedacht. Wo man dann in Etappen und Schritten entweder Teig im Ofen, im Kühlschrank oder zum Ausstechen auf der Arbeitsplatte hat. Da freue ich mich auch wieder drauf, denn die Kinder machen so gerne mit und sind so kreativ beim Dekorieren der Plätzchen.

Der Mürbeteig ist recht schnell gemacht und kann nach Geschmack auch variiert werden. Soll er buttrig sein oder eher knuspriger, also entweder mehr Butter oder Zucker…

Diesen Herbst hat es die Feige mir angetan. Ich habe ja bereits eine Feigen-Pflaumen-Marmelade gemacht, die auch sehr lecker war. Und eine nächste Idee dazu habe ich auch schon. Ich glaube, dass Feigen mehr und mehr Gewicht in der Küche bekommen, denn die Variante mit Käse oder Pflaume ist sehr harmonisch.

Im Urlaub haben wir in einem Restaurant unter einem Feigenbaum gesessen. Da war mir klar, einen Feigenbaum möchte ich auch mal haben 😉

Zur Zutatenliste:

  • 70g Zucker
  • 130g Butter
  • 230g Mehl
  • Prise Salz
  • 1 Ei
  • 3-4 frische Feigen
  • Handvoll Walnüsse
  • Agavendicksaft
  • Haferflocken
  • 1 Pk. Vanillezucker
  • Butter zum Bepinseln
  • Zucker zum Bestreuen

 

Zur Zubereitung:

Zucker, Butter in Stücken, Mehl, Salz und Vanillezucker zu einem Teig verkneten.

In Frischhaltefolie packen und mind. 30 Minuten in den Kühlschrank geben.

Den Ofen auf 200° Grad vorheizen. Die Feigen waschen und in Viertel schneiden und 1 Feige in Scheiben schneiden.

Den Teig vierteln und erstmal kräftig durchkneten, dann wird er wieder schön geschmeidig.

Diesen dann jeweils in kleine, runde und platte Scheiben kneten und ausrollen. Den Teig nun auf ein Backblech mit Backpapier geben. Nun etwas Haferflocken in die Mitte streuen und eine Scheibe Feige mittig platzieren. Darauf kommen dann die Viertel und etwas gehackte Walnüsse. Diese dann mit Agavendicksaft beträufeln. Nun die Ränder des Teiges etwas einrollen und andrücken. Diesen mit der flüssigen Butter bepinseln und Zucker darauf geben. Der Teig kommt nun für ca. 20 Minuten in den Ofen.

Viel Spaß beim Nachbacken und guten Appetit!

Liebe Grüße,

Euer Christian

 

© Christian Heinen

No Bake Feigen Cheesecake

Passend zum sweetsunday gibt es einen no bake cheesecake, diesmal mit Feigen. Der Herbst ist eingekehrt und da ich Pflaumen schon beim letzten Mal verwendet hatte, dachte ich mir, dass es mit Feigen bestimmt auch lecker ist. Und ich liege da ziemlich richtig, denn die Feige verleiht dem Kuchen einen leckeren Beigeschmack und harmoniert gut mit dem enthaltenen Frischkäse.

Zuerst wollte ich eine Kombination aus Feigen und Pflaumen machen, aber dann habe ich mich dazu entschlossen, entsprechend eine Konfitüre zu machen. Auch lecker..! 😉

Ich bin ehrlich gesagt froh, dass der Herbst kommt. Ich habe gestern am Straßenrand gesehen, dass die bereits schon eifrig Kastanien gesammelt wurden. Ich hoffe, dass die Bäume noch ausreichend Blätter tragen, um uns einen bunten Herbst zu schenken, denn die meisten Blätter sind aufgrund des langen und heißen Sommers bereits abgefallen. Die Kinder haben auf jeden Fall schon fleißig herbstliche Fensterbilder gebastelt und freuen sich schon auf Weihnachten. Auch süß…

Apropos süß, nun kommen wir zu den Zutaten und der Zubereitung des Feigen no bake cheesecake. Viel Spaß beim nachmachen und guten Appetit…;-)

 

Zu den Zutaten:

  • Frische Feigen nach Belieben zum Dekorieren und für den Teig
  • 500g Magerquark
  • 250g Mascarpone
  • 250ml Sahne
  • 250g Frischkäse
  • 200g Zucker
  • 1 Bio Zitrone
  • 3 Päckchen Gelatine Fix
  • 300g Vollkorn Butterkekse
  • 130g Butter (zerlassen)

 

 

Zur Zubereitung:

 

Zunächst machen wir uns an den Boden, da dieser zum kühlen noch in den Kühlschrank muss.

Die Kekse dafür zerkleinern, die Butter zerlassen und alles in einem Topf mit dem Zucker vermengen.

Es können ruhig einige größere Stücke der Kekse erhalten bleiben. Die Masse dann auf den Boden der Form (mit Backpapier ausgelegt) verteilen und andrücken. Dann kommt die Form für ca. 20 Min. in den Kühlschrank. Am besten Ihr legt die Ränder der Form auch mit Backpapier aus, damit der Teig nicht an der Form kleben bleibt.

In der Zeit kann man den „Teig“ vorbereiten. Den Quark, den Frischkäse, Mascarpone und geschlagene Sahne in eine Schüssel geben und verquirlen und einen Spritzer Zitronensaft zugeben. Dann die Gelatine unterrühren und 1 Minute verquirlen. Den Zucker zugeben und nochmals vermengen. Nun kann man die Feigen einarbeiten. Die Maße nun auf den Keksboden vorsichtig verteilen und glatt streichen. Der Kuchen sollte nun nochmal für ca. 4 Stunden in den Kühlschrank.

Nun kann man den Feigen No Bake Cheesecake nach Belieben dekorieren.

Fertig 😉

Viel Spaß beim Nachmachen…

Liebe Grüße,

Christian

 

©Christian Heinen

Eine Buchrezension/Werbung zu Steffen Kimmigs „Die ganze Kuh“ sowie 2 vorgestellte Rezepte

Hallo Ihr Lieben,

gerne möchte ich heute an meinen Erfahrungsbericht( Vorab Buchpräsentation )der Buchvorstellung anschließen und Euch nun das Buch „Die ganze Kuh“ von Steffen Kimmig im Rahmen einer Rezension in aller Ruhe vorstellen. Zudem habe ich 2 Rezepte daraus als Beispiel ausgewählt und nachgekocht. Die Entscheidung war gar nicht einfach, da alle Gerichte so toll aussehen. Und während der Buchvorstellung hatte ich die Ehre von Steffen Kimmig vor Ort einmal die Chili con Carne mit Gewürzjoghurt

und Avocado-Tomaten-Dip sowie den Lauwarmen Salat von der Rinderrippe mit dicken Bohnen und Kernöl

probieren zu dürfen. Es hat unglaublich frisch, ehrlich und einfach nur lecker geschmeckt.

Über das Buch:

Ich liebe ja Bücher, auch noch immer, trotz aller digitalen Techniken und Raffinessen. Ich habe da immer den Eindruck, dass man durch das anfassen, den Wert des Gedruckten erst richtig spüren kann. Das Buch „Die ganze Kuh“ vom Olivia Verlag und Autor Steffen Kimmig ist 224 Seiten stark und überzeugt schon allein durch die Qualität des Hardcovers und der sorgfältig ausgesuchten Farben.

„From nose to tail“ das ist nicht nur ein Konzept, das ganze Tier zu verwerten. Nein, es ist vielmehr eine Einstellung, ein Zeichen von Respekt dem Tier gegenüber. Nur so bekomme es die verdiente Wertschätzung.

Es ist nicht das erste Buch, welches sich diesem Thema widmet. Dieses Kochbuch „DIE GANZE KUH“, welches mit viel Liebe und Leidenschaft zusammengestellt wurde, soll vielmehr diese Thematik dem Leser zugänglicher machen. Und dies auf eine „einfache“ und nachvollziehbare Art. Denn es sind Rezepte, die an alte Klassiker erinnern lassen, aber einen eigenen Stil haben und somit auch neu interpretiert wurden.

Natürlich hat das Vorwort Eckart Witzigmann geschrieben.

 

Die Rezepte:

Das Buch ist ein eher Alltagstaugliches Rezeptbuch und man findet auf Anhieb einige Rezepte, die man dann auch ausprobieren will. Die Zutaten dienen zum Großteil nur einem Zweck, der Verstärkung des Geschmacks des Hauptstars der jeweiligen Gerichte.

Die Gerichte sind vielfältig aber dennoch für einen greifbar. Es sind Rezepte, die zum Nachkochen animieren. Ich hatte die Ehre, einige Kostproben dieser Rezepte probieren zu dürfen und war begeistert. Es sind Rezepte, die mit einer gewissen Eleganz daherkommen und mit einer erstaunlichen Frische überraschen.

 

Der Autor:

Steffen Kimmig hat bei den besten Köchen unserer Zeit gelernt, was seine Stationen wie Massimiliano und Tantris untermauern. Diese Art des Kochens, das ehrliche Kochen, wie Steffen Kimmig es nannte, schmeckt man auch in seinen Rezepten heraus. Ausschließlich hochwertige Lebensmittel zu nutzen und dann nur den Eigengeschmack zu verstärken, das sind u.a. die Prinzipien von Steffen Kimmig.

 

 

Danksagung:

An dieser Stelle möchte ich mich sowohl bei Steffen Kimmig, dem Autor und Koch als auch bei Michael Albrecht, dem Inhaber des Olivia Verlages ganz herzlich bedanken. Der Tag der Buchvorstellung bleibt unvergessen und war eine Ehre für mich. Ich bin dankbar, dass ich beide persönlich kennenlernen durfte und die Hintergründe des Buches mit eigenen Worten erfahren durfte.

 

 

 

Gegrilltes Flank Steak mit Auberginen-Tomaten-Salsa

(das Rezept und die Zubereitung ist dem Buch „Die ganze Kuh“ entnommen)

Vorbereiten 1 Std.                          Garen 20 Min.                  Für 4 Personen

 

1kg Flank Steak                                Das Flank Steak 1 Stunde vor dem Grillen aus dem Kühlschrank nehmen. Dadurch lässt es sich gleichmäßig von der Mitte bis zum Rand grillen.

1 EL Kapern

2 EL schwarze Oliven

1 Knoblauchzehe

1 EL Crema di Balsamico

1 EL Aceto Balsamico

Für die Marinade die Kapern und Oliven klein schneiden. Die Knoblauchzehe hacken. Alles in eine Schüssel geben und mit den Essigen, 3 EL Öl und Honig verrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen.

 

8 EL Olivenöl

1 TL Blütenhonig

1 Aubergine

Die Aubergine mit Schale in grobe Würfel schneiden. Mit der Marinade vermengen und in eine feuerfeste Form geben. Mit Aluminiumfolie luftdicht abdecken und im 200 Grad heißen Ofen etwa 50 Minuten weich garen. Aus dem Ofen nehmen, abkühlen lassen und fein schneiden.

1 Rosmarinzweig

2 Thymianzweige

3 El getrocknete Toamten

(eingelegt in Öl)

100 ml Tomatenketchup

10 Blätter Basilikum

Meersalz

Die Rosmarinnadeln und Thymianblättchen fein hacken. Die getrockneten Tomaten klein schneiden. Alles mit 5 EL Öl, dem Ketchup und den Auberginen verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Das Fleisch auf den heißen Grill (250 Grad) legen und nach etwa 2 Minuten wenden. Diesen Vorgang noch einmal wiederholen, sodass jede Seite insgesamt 4 Minuten gegrillt wird. Das Steak mit Aluminiumfolie abgedeckt etwa 4 Minuten ruhen lassen. Mit Meersalz und Pfeffer würzen und in Scheiben aufschneiden.

 

Die Auberginen-Tomaten-Salsa über die Steaks träufeln.

 

{Auszug aus dem Buch „Die ganze Kuh“ von Steffen Kimmig.}

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Asiatische Gemüsepfanne mit Rinderhüfte und Glasnudeln

(das Rezept und die Zubereitung ist dem Buch „Die ganze Kuh“ entnommen)

Vorbereiten 40 Min.                      Zubereiten 20 Min.                         Für 4 Personen

 

Zutaten:

600g Rinderhüfte (vom Metzger parieren lassen)

½ Bio-Zitrone

½ Orange

20 g frischer Ingwer

2 Chilischoten

3 EL Sojasoße

2 EL Teriyaki Sauce

2 EL Sweet Chili Sauce

4 EL geröstetes Sesamöl

200 g getrocknete Glasnudeln

1 rote Paprikaschote

1 gelbe Paprikaschote

100 g Zuckerschoten

1 Pak Choi

1 Brokkoli

1 rote Zwiebel

100g Sojasprossen

2 Kaffir-Limettenblätter

1 TL mildes Currypulver

50 ml trüber Apfelsaft

50 ml Kokosmilch

Brauner Zucker

1 Bund Koriander

Zubereitung:

Die Schale der Zitrone abreiben, den Saft aus der Orange pressen. 10g Ingwer in feine Streifen schneiden. 1 Chilischote entkernen und fein hacken. Alles mit den Soßen und dem Öl zu einer Marinade verrühren. Das Rindfleisch in kleine Streifen schneiden und 30 Minuten in der Marinade ziehen lassen.

 

Die Glasnudeln mit kochendem Wasser überbrühen, 10 Minuten quellen lassen und in einem Sieb abtropfen lassen. Mit einer Schere in etwa 5 cm lange Stücke schneiden und etwas Öl darüber geben, damit sie nicht kleben.

 

Die Paprika- und Zuckerschoten in feine Streifen schneiden. Die Blätter vom Pak Choi je nach Größe halbieren, die Stängel putzen und in dünne Streifen schneiden. Die Röschen vom Brokkoli abtrennen.

 

Zwiebel, 10 g Ingwer und 1 Chilischote klein scheiden und in einer Wokpfanne mit etwas Öl kurz andünsten. Das geschnittene Gemüse mit den Sojasprossen hinzugeben, mit Salz würzen und unter ständigem Rühren anbraten.

 

Die Kaffir-Limettenblätter in sehr dünne Streifen schneiden und mit dem Currypulver zugeben, mit Apfelsaft ablöschen und das Gemüse etwas 10 Minuten bissfest dünsten. Kokosmilch hinzugeben und mit Salz, Pfeffer, Zucker und etwas Sojasoße abschmecken. Aus der Pfanne nehmen.

 

Das Fleisch aus der Marinade nehmen und in einer Pfanne kurz anbraten. Mit den Glasnudeln zum Gemüse in die Wokpfanne geben, durchschwenken und anrichten. Koriander fein zupfen und über das Wokgericht streuen.

{Auszug aus dem Buch „Die ganze Kuh“ von Steffen Kimmig.}

 

 

Ich hoffe, ich konnte Euch einen guten Eindruck des Buches vermitteln und es Euch ein wenig schmackhaft machen. Ich für meinen Teil bin von dem Buch überzeugt und werde noch einige Rezepte nachkochen. Vielleicht kann der ein oder andere ja mal seine Erfahrung mit seinem Exemplar berichten. Ich wünsche an dieser Stelle Steffen Kimmig viel Erfolg mit seinem Buch und auf dass noch viele folgen werden. Denn Rezepte und Anregungen kann man nie genug haben.

 

Liebe Grüße,

Euer Christian

 

© Christian Heinen

 

Von Feen und Einhörnern

Die Abenteuer auf der Einhorn-Insel namens Centopia werden von der Tochter regelrecht verschlungen, sei es als Hörspiel, als Serie oder mit Hilfe des Buches. Mia so heißt die Protagonistin der gleichnamigen Serie („Mia and me“) und ist eine Elfe mit pinken Haaren und einem pinken Kleid.

Die Serie ähnelt ein bisschen dem Kultfilm „Unendliche Geschichte“, denn mit Hilfe eines magischen Buches und dem entsprechenden Orakel, ist die Hauptdarstellerin in der Lage die Welt der Elfen, Drachen und Pane zu betreten und die kniffeligen Abenteuer zu bestehen.

Natürlich hatte sich die Frage nach dem Motto der Kinderparty schnell erübrigt und auch die Frage nach der Wunschtorte war prompt beantwortet. Eine Einhorn Torte natürlich. Wie sollte es auch anders kommen. Aber zum Glück kann man da mit einfachen Mitteln recht schnell ein tolles Ergebnis erzielen. Als praktisches Hilfsmittel nehme ich dafür gerne Fondant. Eigentlich sollte das Horn der Torte golden sein, aber die entsprechende Lebensmittelfarbe hatte ich natürlich nicht bekommen, sodass es lila wurde. Aber „das ist schon ok Papa“, motivierte mich meine Tochter und so konnte ich ohne schlechtes Gewissen zu Werke gehen.

Als Teig unter dem Kuchen habe ich einen Schoko Rührkuchen gewählt bzw. habe 2 Kuchen gebacken und diese dann übereinandergelegt. Zum besseren Halt und für den Geschmack, habe ich vor dem zusammenklappen weiße Schokolade auf die eine Hälfte gegeben.

 

 

Zur Zutatenliste:

Für die Torte habe ich 2 Springformen mit je 16cm Ø gebacken.

Pro 16cm Ø benötigt man:

  • 150g Mehl
  • 2 Eier
  • 125g Butter oder Margarine
  • 90g Zucker
  • 2 Vierecke von einem Kuvertüre-Riegel
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1 Pr. Salz
  • 2 TL Backpulver
  • 1 EL Milch
  • 2 Vierecke von einem Riegel weißer Kuvertüre

 

Für die Dekoration:

  • 1 weiße Fondantdecke
  • Weißer Fondant für das Horn und die Ohren
  • Lebensmittelfarbe
  • Lebensmittelfarbpulver
  • Toffifee (für die Augen)
  • Bunte Weingummi-Schnüre

 

Zur Zubereitung:

Die Springform einfetten. Die Butter mit Zucker und Salz mit einem Rührstab schaumig rühren. Die Eier unterrühren und dann das Mehl mit dem Backpulver zufügen. Zum Schluss noch ein wenig Milch zugeben und noch einmal kräftig durchrühren. Dann die Kuvertüre in kleine Stückchen hacken und unter den Teig heben. Nun den Teig in die Springform geben und im vorgeheizten Backofen (180° Grad Ober- und Unterhitze) backen. Nach der Holzstabprobe den Teig auskühlen lassen. Die weiße Kuvertüre schmelzen lassen und auf den einen Teig geben und dann den anderen als Deckel darauf klappen. Nun die Fondantdecke ausrollen und auf die Torte legen und vorsichtig andrücken.

Für das Horn den weißen Fondant zu einer dünnen Rolle kneten und um einen Schaschlik-Spießes binden sodass eine Horn-Spirale entsteht. Dann das Pulver mit etwas Wasser vermischen und mit Hilfe eines Pinsels das Horn anmalen. Für die Ohren den weißen Fondant formen und mit einem Messer zurechtschneiden. Die Ohren dann mit einem kleinen Zahnstocher in die Torte eindrücken.

Für die Mähne die Weingummi Schnüre flechten und auf der Torte platzieren. Für die Augen 2 Toffifee seitlich die Fondantdecke eindrücken. Nun mit Hilfe der Schwarzen Zuckerschrift die Wimpern malen.

Liebe Grüße,

Euer Christian

 

© Christian Heinen