It´s SweetSunday again…und zu Gast bei uns ein Käsekuchen mit Schokostreusel und Aprikosen

Ich bin mir relativ sicher, dass ich Käsekuchen bereits schon als Kind gemocht habe…Abgesehen von Schokoladenkuchen in den unterschiedlichsten Varianten. Und ich weiß auch noch, dass ich gerade die Kombination aus Frucht, in dem Fall die klassische Mandarine, und dem Quarkteig auch immer gut fand. So liegt es auf der Hand, beides zu kombinieren. Schokolade und fruchtiger Quarkkuchen 😉 Das Rezept stammt allerdings dieses Mal nicht von mir selbst, sondern von der lieben Barbara mit Ihrem tollen Blog @bakingbarbarine.de …Ich habe es lediglich leicht abgeändert…Vielen lieben Dank nochmals an dieser Stelle 😉

Zur Zutatenliste:

  • Für den Quarkteig:
  • 500g Magerquark
  • 500g Mascarpone
  • 100ml Orangensaft
  • 1 Prise Salz
  • 5 Eier
  • 150g Zucker
  • 1 Paket Vanillepudding

 

Für den Boden:

  • 375g Butter
  • 270g Zucker
  • 50g Blockschokolade/Kuvertüre
  • 30g Backkakao
  • 540g Mehl

Zur Zubereitung:

Den Ofen auf 180° Grad Heißluft vorheizen. Die Butter schmelzen lassen und in den Topf das Mehl, den Kakao, den Zucker sowie die gehackte Kuvertüre zugeben und erst langsam dann kräftig verrühren. Die Masse dann auf einem Backblech verteilen und fest andrücken. Danach die Zutaten für den Teig in eine Schüssel geben und vermengen und mit einem Küchengerät cremig rühren. Diesen dann auf den Bodenbelag geben und verteilen. Darauf kommen dann die entsteinten Aprikosenhälften. Der Kuchen kommt für ca. 30 Min. in den Ofen (bitte aber im Auge behalten, da die Backzeit von Ofen zu Ofen variiert).

Fertig 😉

Liebe Grüße,

Christian

© Christian Heinen

No bake Cheesecake

Es ist schon eine ganze Weile her, als ich den letzten Beitrag hier eingestellt habe…Die Zeit haben wir ausgiebig dem Neuling in der Familie gewidmet. Unser Sohn ist jetzt 6 Wochen „alt“ und man vergisst so ab und an das Große und Ganze….Einerseits ist der Geburtstermin gedanklich und emotional bereits so weit entfernt, da so unglaublich viel passiert ist, doch andererseits ist alles noch so „neu und aufregend“… Um uns den Sonntag richtig gemütlich zu machen, habe ich mal wieder einen Kuchen gebacken…Es sollte eigentlich ein Käsekuchen mit Rhabarber werden. Die Idee dazu hatte ich spontan noch gestern Abend; doch leider hatte ich auf die Schnelle keinen Rhabarber mehr bekommen und musste so auf Erdbeeren umsteigen. Nicht schlimm als solches, aber ich hatte halt vor, a) den Kuchen mit Rhabarber zu machen und b) hätte ich mit den Erdbeeren gerne noch auf die heimischen Erdbeeren vom Feld nebenan gewartet….Aber gut, das Resultat isst sich auf jeden Fall auch gut 😉

Zur Zutatenliste:

Für den Boden:

  • 200g Kakao-Kekse (Leibniz)
  • 100g Butter (zerlassen)

Für die Kuchenmasse:

  • 1000g Frischkäse (Skyr)
  • 200g Sahne
  • Mark 1 Vanilleschote
  • 4 Blatt Gelatine
  • 4 EL Zucker
  • 1 EL Orangensaft

Für das Topping:

  • 1 Schale Erdbeeren
  • 1-2 EL Puderzucker
  • 1 TL Stärke

Zur Zubereitung:

Die Butter im Topf erhitzen, leicht abkühlen lassen und in der Zwischenzeit die Kekse mit einer Küchenmaschine (oder in einem Frischhaltebeutel und einer Pfanne) zerkleinern. Nun die Kekse in die Butter geben und durchkneten. Die Keks-Butter-Masse dann in die Springform geben und fest andrücken und für mind. 30-45 Min. kalt stellen. In der Zeit kann man sich in aller Ruhe mit dem „Teig“ beschäftigen. Dazu den Frischkäse mit dem Zucker sowie der Vanille vermengen, die geschlagene Sahne mit unterheben und die Gelatine einrühren (vorher in kaltem Wasser 5 Min… ziehen lassen und mit einem Schluck Orangensaft auflösen). Die Masse kommt dann auf den Keksboden in der Springform. Nun werden die Erdbeeren mit dem Puderzucker püriert und mit Stärke kurz aufgekocht, damit das Püree nicht allzu flüssig ist und wegläuft..Das Erdbeerpüree kommt nun als Topping auf den Kuchen und dieser wandert dann geschmeidig für mind. 4 Stunden in den Kühlschrank. Fertig…!

Liebe Grüße,

Christian

 

© Christian Heinen

Sonntags ist Sweetsunday Zeit….

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Was wäre eigentlich gewesen, wenn die Maya vor ca. 1500 Jahren die Kakaopflanze nicht entdeckt, diese nicht für eine göttliche Pflanze gehalten und sie nicht angebaut hätten. Was wäre gewesen, wenn Sie der Nachwelt nicht überliefert hätten, dass sich aus der Bohne bzw. dem Samen ein bekömmliches Getränk herstellen ließ…Kaum auszumalen…Ein Leben ohne Schokolade 😉

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Der göttliche Ursprung ist zwar etwas weit hergeholt, doch ist zu beachten, dass Forscher unlängst den enthaltenen Flavanolen gesundheitsfördernde Eigenschaften zugeschrieben haben…Sie sollen positive Wirkung auf die Gefäße haben und diese schützen können. Es wird sogar daran geforscht, ob man diese Wirkung nicht bei Herzerkrankungen nutzen könnte…

Ich liebe Schokolade! Und so kam es, dass ich zum diesmaligen „Sweetsunday“ einen Schokoladenkuchen machen wollte. Da ich aber noch einen Clou einbauen wollte, sind mir die Teamplayer Erdnüsse und Bananen eingefallen. So habe ich also unter der Glasur eine Erdnussbutter-Bananen-Schicht aufgetragen….Und damit hier keine Missverständnisse auftauchen, die Kalorien habe ich mit Hilfe eines mühsamen Prozesses heraus gerührt 😉 Ok, Spaß beiseite, der Kuchen ist natürlich schon (harmlos formuliert) ziemlich gehaltvoll.

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Zubereitung:

Teig:

Butter, Schokolade und Zucker über heißem Wasser schmelzen.

Mehl mit Kakao und Backpulver in einer separaten Schüssel mischen und Milch einrühren und danach die Eier sowie die abgekühlte Schokoladenmischung hinzugeben. Den Schokoladenteig dann in einen Form geben und für ca. 45 Minuten bei 165°Grad Ober- und Unterhitze backen.

Glasur:

Die Sahne erhitzen und dann die Kuvertürestückchen sowie das Kokos- oder Palmfett hinzugeben und schmelzen.

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Zutaten:

  • 200 g Butter
  • 200 g Zartbitterschokolade
  • 300 g Mehl
  • 250 g Zucker
  • 250 g Milch
  • 40 g Kakao
  • 1 1/2 Päckchen Backpulver
  • 3 Eier
  • 200 g Kuvertüre
  • 200 g Schlagrahm
  • 25 g Palmfett / Kokosfett

 

Liebe Grüße,

Christian

 

© Christian Heinen