Ahoisause mit dem KptnCook Team, Werksführung bei Wüsthof

Ich wurde zu dieser Veranstaltung eingeladen. Dieser Text enthält Werbelinks und Personen- bzw. Firmenlinks.

Hier noch ein Nachtrag zum Oktober Event mit dem Team von KptnCook. Ich hatte das große Glück und die Ehre eine Einladung von KptnCook zu erhalten und bei der Ahoisause dabei sein zu dürfen. Im Rahmen dieser besonderen und sprichwörtlich „scharfen“ Ahoisause, sollte es dieses Mal nach Solingen zum Werk von Wüsthof gehen. Auf die Werksführung, folgten ein Workshop und ein tolles 3-Gang-Menü im Gastraum in Köln.

Zur Werksführung wurden wir von einem ganz lieben Team von Wüsthof herzlich empfangen und dann ging es auch schon via Führung durch die Produktionshallen. Es war beeindruckend wie viel technisches Knowhow und Präzision in jedem der über 40 Arbeitsschritte steckt.

Vom Stahl Coil bis zum fertigen Messer, konnten wir nun alles genau beobachten und die Entstehung eines Messers miterleben.

Nach dem Präzisionsschmieden, folgte das Härten der Messer und zwar bei unglaublichen 1.000 Grad. Hier entsteht auch der berühmte Kullenschliff z.B. für das japanische Santoku Messer.

Nach dem Schleifen wurden die Griffe montiert, die Messer poliert, fein geschliffen und schließlich noch einmal gereinigt. Am Ende jeder Produktion wird das Messer noch einem abschließendem Test unterzogen.

Rund 300 Mitarbeiter sind in den Werken tätig und sorgen täglich mit Ihrer Erfahrung und Ihrem Engagement für ein perfektes Ergebnis.

Wüsthof kann auf stolze 200 Jahre Firmengeschichte zurückschauen und befindet sich gerade in der 7ten Generation.

Heutzutage ist Wüsthof in über 80 Ländern vertreten und offizielle Ausrüster zahlreicher Koch-Nationalmannschaften wie z.B. der deutschen sowie der japanischen Mannschaft.

Nach der Werksführung fuhren wir dann nach Köln in den Gastraum, wo wir ein Schleif und Schneid Workshop erhielten. Gekrönt wurde dieser Tag dann noch mit einem tollen und leckeren Essen.

An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal ganz herzlich bei dem Team von KptnCook und den Mitarbeitern von Wüsthof bedanken, die mir diesen unvergesslichen Tag ermöglicht haben!

Mit dabei waren:

Rebecca & Su von fraeuleinchen

Theres von gernekochen

Sarah von sarahsbackblog

Jule von kochmaedchen

Katja  von katjakocht

Rebecca babyrockmyday

Marcel von vollgut-gutvoll

Stephie von meine kuechenschlacht

Felix von felixkochbook

Esther von mitandohlala

Deniz von fructopia

 

Liebe Grüße,

Euer Christian

© Christian Heinen

No Bake Feigen Cheesecake

Passend zum sweetsunday gibt es einen no bake cheesecake, diesmal mit Feigen. Der Herbst ist eingekehrt und da ich Pflaumen schon beim letzten Mal verwendet hatte, dachte ich mir, dass es mit Feigen bestimmt auch lecker ist. Und ich liege da ziemlich richtig, denn die Feige verleiht dem Kuchen einen leckeren Beigeschmack und harmoniert gut mit dem enthaltenen Frischkäse.

Zuerst wollte ich eine Kombination aus Feigen und Pflaumen machen, aber dann habe ich mich dazu entschlossen, entsprechend eine Konfitüre zu machen. Auch lecker..! 😉

Ich bin ehrlich gesagt froh, dass der Herbst kommt. Ich habe gestern am Straßenrand gesehen, dass die bereits schon eifrig Kastanien gesammelt wurden. Ich hoffe, dass die Bäume noch ausreichend Blätter tragen, um uns einen bunten Herbst zu schenken, denn die meisten Blätter sind aufgrund des langen und heißen Sommers bereits abgefallen. Die Kinder haben auf jeden Fall schon fleißig herbstliche Fensterbilder gebastelt und freuen sich schon auf Weihnachten. Auch süß…

Apropos süß, nun kommen wir zu den Zutaten und der Zubereitung des Feigen no bake cheesecake. Viel Spaß beim nachmachen und guten Appetit…;-)

 

Zu den Zutaten:

  • Frische Feigen nach Belieben zum Dekorieren und für den Teig
  • 500g Magerquark
  • 250g Mascarpone
  • 250ml Sahne
  • 250g Frischkäse
  • 200g Zucker
  • 1 Bio Zitrone
  • 3 Päckchen Gelatine Fix
  • 300g Vollkorn Butterkekse
  • 130g Butter (zerlassen)

 

 

Zur Zubereitung:

 

Zunächst machen wir uns an den Boden, da dieser zum kühlen noch in den Kühlschrank muss.

Die Kekse dafür zerkleinern, die Butter zerlassen und alles in einem Topf mit dem Zucker vermengen.

Es können ruhig einige größere Stücke der Kekse erhalten bleiben. Die Masse dann auf den Boden der Form (mit Backpapier ausgelegt) verteilen und andrücken. Dann kommt die Form für ca. 20 Min. in den Kühlschrank. Am besten Ihr legt die Ränder der Form auch mit Backpapier aus, damit der Teig nicht an der Form kleben bleibt.

In der Zeit kann man den „Teig“ vorbereiten. Den Quark, den Frischkäse, Mascarpone und geschlagene Sahne in eine Schüssel geben und verquirlen und einen Spritzer Zitronensaft zugeben. Dann die Gelatine unterrühren und 1 Minute verquirlen. Den Zucker zugeben und nochmals vermengen. Nun kann man die Feigen einarbeiten. Die Maße nun auf den Keksboden vorsichtig verteilen und glatt streichen. Der Kuchen sollte nun nochmal für ca. 4 Stunden in den Kühlschrank.

Nun kann man den Feigen No Bake Cheesecake nach Belieben dekorieren.

Fertig 😉

Viel Spaß beim Nachmachen…

Liebe Grüße,

Christian

 

©Christian Heinen

Herbstlicher Chorizo-Kürbis-Süsskartoffel Eintopf zu Mimis_Foodblog-Geburtstag

Hallo Ihr Lieben,

dieser Post ist der lieben Melli von @mimisfoodblog.de gewidmet, denn Sie feiert Ihren dritten Blogger-Geburtstag. An dieser Stelle meinen herzlichen Glückwunsch und weiterhin viel Spaß und Erfolg.

Blogger-Geburtstag

Für diesen besonderen Tag, habe ich einen Chorizo-Kürbis-Süsskartoffel Eintopf kreiert. Passend zum Geburtstag hat Melli nämlich auch ein tolles Gewinnspiel ausgeschrieben. Ein Gericht, welches man in einem tollen Dutch Oven kochen kann.

Dutch Oven…(?) Was ist denn das?

Der DutchOven ist ein gußeisernes Gefäß zum Braten, Kochen und Backen und wird mithilfe von Kohle oder Holz beheizt. Dieses Gericht würde ich gerne einmal in so einem DutchOven kochen. Eintöpfe kann man also in so einem Topf gut kochen.

Meine Idee hinter dem Gericht, war es, dem herbstlichen Eintopf durch den Kürbis auch eine herzhafte und pikante Schärfe durch die Chorizo mitzugeben.

Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie Melli das Gericht findet. In einem DutchOven könnte man dann anstelle der Chorizo noch Rind nehmen und klassisch schmoren. Da ist der Kreativität keine Grenze gesetzt.

Eat&Style Messe

A propos Kreativität: Bevor ich den Eintopf gekocht habe, war ich heute noch auf dem Eat&Style Food-Festival in Düsseldorf. Es war ein toller Tag, ich habe lecker essen dürfen und mich inspirieren lassen. Als Highlight habe ich ein Asia Schweinebauch mit einer Auberginen-Relish von den Jungs von @strassenkueche gegessen. Es war hervorragend….Aber auch das Showkochen von Christoph Brand hat mich total begeistert. Nicht nur dass das Essen sehr lecker war, sondern es hat mich auch die Art von Herrn Brand so begeistert, der sowas von sympathisch und menschlich rüberkam….Hut ab!

Also, liebe Leute, ich wünsche Euch noch einen schönen Restsonnabend und freue mich, von Euch zu hören…Lasst es Euch gut gehen…

 

Zur Zutatenliste:

½ Hokkaido Kürbis

1 Dose geschälte Tomaten

2 Schalotten

½ Chorizo

2 Möhren

¼ Sellerieknolle

2 Knoblauchzehen

Salz, Pfeffer, Piment, Lorbeer, Kreuzkümmel, Zucker, Petersilie

1 Handvoll TK Bohnen

1-2 TL Tomatenmark

Olivenöl, Butter zum anbraten

400ml Gemüsefond

 

Zur Zubereitung:

  1. Möhren und Sellerie schälen, Hokkaido putzen und alles in kleine Stücke schneiden. Schalotten und Knoblauch in feine Stücke schneiden.
  2. Die Hälfte der Schalotten und Knoblauch in Butter anbraten, den Kürbis, Sellerie und die Möhren hinzugeben und anschwitzen.
  3. Dann das Tomatenmark zugeben, vermengen und alles anrösten lassen. Dann den Fond und die Tomaten dazu geben. Alles würzen und ca. 15 Min. einköcheln lassen.
  4. Die Chorizo von der Haut entfernen und in kleine Stücke schneiden. Dann mit den restlichen Schalotten und dem Knoblauch anbraten und zur Seite stellen.
  5. Die Bohnen blanchieren und kalt abschrecken und zur Seite stellen.
  6. Wenn das Gemüse gar ist aber noch ganz leichten Biss hat, die Chorizo und die Bohnen zum Eintopf geben und abschmecken

Liebe Grüße,

Euer Christian

 

© Christian Heinen

Mein erstes Bloggerevent!!

Vorab hatte ich einigen von Euch ja bereits berichtet, dass ich zu den Gewinnern eines Foto-Workshops beim Bauer Media Verlag zählte. Gemeinsam mit den anderen Foodbloggern/Gewinnern, haben wir dort mit dem Team vom Lecker Magazin und Arla Kærgarden einen super schönen Tag verbringen dürfen! Vielen lieben Dank an dieser Stelle nochmal an das Team von Arla und dem Lecker Magazin für die tolle Erfahrung und den unvergesslichen Tag!!!

Hier möchte ich noch einmal etwas ausfürlicher davon berichten und entsprechende Eindrücken wiedergeben.

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Die Bauer Media Group ist ein Familienunternehmen und zur Zeit Europas größter Zeitschriftenverlag. Neben den 433 Millionen verkauften Heften/Zeitschriften pro Jahr in Deutschland, zählen auch 400 digitale Produkte zum Portfolio der Bauer Group.hefte

Das Tagesgeschehen eines solchen Unternehmens einmal hinter den Kulissen erleben zu können, war natürlich der Wahnsinn…Ich war auch dementsprechend aufgeregt. Als ich in Hamburg ankam, übrigens für mich die schönste Stadt Deutschlands, habe ich zunächst im Hotel eingecheckt und ein wenig die Stadt bekundet. Am nächsten Tag habe ich mich dann auf den Weg zur Bauer Media Group gemacht. Das Gebäude allein war schon sehr imposant. Dort angekommen wurden wir alle herzlich aufgenommen und begrüßt. Nach einer Vorstellungsrunde und Erläuterung des Ablaufs, haben wir eine Führung durch die Abteilung erhalten. Neben einer großen Küche gibt es dort ganze Räume voller Requisiten und Dekors, Stoffen und sonstiger Accessoires. Wir waren alle total beeindruckt, denn solch einer Vielfalt kann man sich zu Hause als Foodblogger nicht oder nur selten bedienen.

Ditelleraccessoireszeitschriften-2e Arbeit dort erfolgt immer in Teams, bei denen mindestens ein Foodfotograf, ein Foodstylist und ein Requisiteur zusammen die Speisen für die Vermarktung herrichten.

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So war es dann auch an diesem Tag, denn wir haben dann die leckeren Cupcakes zubereitet.

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Daraufhin haben wir dann von einem professionellen Foodfotografen (liebe Grüße an dieser Stelle an Florian Bonnani) Tipps und Tricks zur Foodfotografie allgemein und zur anschließenden Bildbearbeitung erhalten und konnten Ihm dann live bei der Arbeit zuschauen.

 

 

Im Anschluss daran durften wir dann alles selbst unsere Fotos „schiessen“.

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Es war ein unvergesslicher Tag und eine absolut tolle Erfahrung. Vor allem war für mich auch sehr interessant, einmal andere Foodblogger kennen zu lernen und sich ein bisschen austauschen zu können. Vielen Dank also noch einmal für die Einladung von Arla, die Betreuung und Bewirtung vom Lecker Team, den lehrreichen Workshop durch den Fotografen und …ach, einfach Danke für ALLES!!!

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Liebe Grüße,

Christian

 

© Christian Heinen

https://www.bauermedia.com/

https://www.lecker.de/

 

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