Mein erstes Bloggerevent!!

Vorab hatte ich einigen von Euch ja bereits berichtet, dass ich zu den Gewinnern eines Foto-Workshops beim Bauer Media Verlag zählte. Gemeinsam mit den anderen Foodbloggern/Gewinnern, haben wir dort mit dem Team vom Lecker Magazin und Arla Kærgarden einen super schönen Tag verbringen dürfen! Vielen lieben Dank an dieser Stelle nochmal an das Team von Arla und dem Lecker Magazin für die tolle Erfahrung und den unvergesslichen Tag!!!

Hier möchte ich noch einmal etwas ausfürlicher davon berichten und entsprechende Eindrücken wiedergeben.

hamburg23

Die Bauer Media Group ist ein Familienunternehmen und zur Zeit Europas größter Zeitschriftenverlag. Neben den 433 Millionen verkauften Heften/Zeitschriften pro Jahr in Deutschland, zählen auch 400 digitale Produkte zum Portfolio der Bauer Group.hefte

Das Tagesgeschehen eines solchen Unternehmens einmal hinter den Kulissen erleben zu können, war natürlich der Wahnsinn…Ich war auch dementsprechend aufgeregt. Als ich in Hamburg ankam, übrigens für mich die schönste Stadt Deutschlands, habe ich zunächst im Hotel eingecheckt und ein wenig die Stadt bekundet. Am nächsten Tag habe ich mich dann auf den Weg zur Bauer Media Group gemacht. Das Gebäude allein war schon sehr imposant. Dort angekommen wurden wir alle herzlich aufgenommen und begrüßt. Nach einer Vorstellungsrunde und Erläuterung des Ablaufs, haben wir eine Führung durch die Abteilung erhalten. Neben einer großen Küche gibt es dort ganze Räume voller Requisiten und Dekors, Stoffen und sonstiger Accessoires. Wir waren alle total beeindruckt, denn solch einer Vielfalt kann man sich zu Hause als Foodblogger nicht oder nur selten bedienen.

Ditelleraccessoireszeitschriften-2e Arbeit dort erfolgt immer in Teams, bei denen mindestens ein Foodfotograf, ein Foodstylist und ein Requisiteur zusammen die Speisen für die Vermarktung herrichten.

zutaten

 

 

 

 

 

 

 

So war es dann auch an diesem Tag, denn wir haben dann die leckeren Cupcakes zubereitet.

cups_vorher
Daraufhin haben wir dann von einem professionellen Foodfotografen (liebe Grüße an dieser Stelle an Florian Bonnani) Tipps und Tricks zur Foodfotografie allgemein und zur anschließenden Bildbearbeitung erhalten und konnten Ihm dann live bei der Arbeit zuschauen.

 

 

Im Anschluss daran durften wir dann alles selbst unsere Fotos „schiessen“.

cupcake1

Es war ein unvergesslicher Tag und eine absolut tolle Erfahrung. Vor allem war für mich auch sehr interessant, einmal andere Foodblogger kennen zu lernen und sich ein bisschen austauschen zu können. Vielen Dank also noch einmal für die Einladung von Arla, die Betreuung und Bewirtung vom Lecker Team, den lehrreichen Workshop durch den Fotografen und …ach, einfach Danke für ALLES!!!

arla32_bearbeitet-1

Liebe Grüße,

Christian

 

© Christian Heinen

#lecker_magazin #lecker #foodblogger #arla #foodblog #foodphotography   #foodie #foodies #blog #cupcakes #backen #backenmitarla #muffins   #baking #event #erfahrung #workshop #fotoworkshop #happy #glücklich   #foodfotografie #foodstyling

Shakshuka – das israelische Nationalgericht in einer abgeänderten Version

Das israelische Nationalgericht, dessen Ursprung allerdings vermutlich eher in Nordafrika zu finden ist, gibt es mittlerweile in zahllosen Varianten. Ich sage hier ausdrücklich, dass ich meine eigene Interpretation von diesem Gericht gekocht habe und auch eine „schnelle“ und „einfache“ Variante gekocht habe. Es kann sowohl als üppiges Familienessen mit Baguette oder Bauernbrot serviert werden oder wie in meinem Fall, hat es als Kateressen hervorragende Dienste geleistet.

Zur Zubereitung:

Die Paprika und die Möhren in mundgerechte Stücke schneiden und in Öl kurz anbraten. Parallel das Rinderhack anbraten und zur Seite stellen. Nun die Zwiebeln in kleine Stücke schneiden, den Knoblauch auspressen und dazu geben. Dazu eine Prise Salz und Zucker sowie einen Schuss Gemüsebrühe geben und alles etwas dünsten lassen. Tomaten- und Paprikamark dazu geben und reduzieren lassen. Dann die stückigen Tomaten hinzufügen und mindestens eine halbe Stunde köcheln lassen (ggf. etwas Brühe nachgiessen). Während dieser Zeit die Baked Beans sowie das Rinderhack dazugeben. Am Ende die restlichen Zutaten zufügen und alles abschmecken. Kurz vor dem servieren, so habe ich es gemacht, die Eier in eine Mulde geben und pochieren lassen. Für die pochierten Eier ist ein Glaspfannendeckel fast unabdingbar, denn somit lässt sich wunderbar der Gargrad der Eier beobachten.

 

Zur Zutatenliste:

  • 1 Möhre
  • 1 EL Ahornsirup
  • 1 Paprikaschote
  • ½ TL Kreuzkümmel
  • 400g Rinderhack
  • 1 TL Paprika edelsüss
  • 1 EL Paprikamark
  • 1 EL Tomatenmark
  • Brauner Zucker
  • 3 Eier
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Dose stückige Tomaten
  • 1 Dose Baked Beans
  • Mais nach Belieben
  • Petersilie, Basilikum, Salz, Pfeffer, brauner Zucker, Limettensaft(lässt es nicht so dumpf schmecken)

Liebe Grüße,

Christian

 

© Christian Heinen

Breifahrplan

Breifahrplan

 

5.-7. Monat

morgens                      Mutter-oder Anfangsmilch

mittags

  • 1. Schritt Gemüsebrei + Mutter-oder Anfangsmilch
  • 2. Schritt Gemüse-Kartoffel-Brei + Mutter-oder Anfangsmilch
  • 3. Schritt Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Brei + Getränk

nachmittags             Mutter-oder Anfangsmilch

abends                        Mutter-oder Anfangsmilch

 

6.-8. Monat

morgens                      Mutter-oder Anfangsmilch

mittags                        Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Brei + Getränk

nachmittags              Mutter-oder Anfangsmilch

abends                        Vollmilch-Getreidebrei + Getränk

 

7.-9. Monat

morgens                      Mutter-oder Anfangsmilch

mittags                        Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Brei + Getränk

nachmittags              Getreide-Obst-Brei + Getränk

abends                        Vollmilch-Getreide-Brei + Getränk

 

Typische Stufe 1 Brei-Rezepte

Möhren-Kartoffel-Brei (pro Kinderportion)

100g Bio Möhren

80g Kartoffeln

3 EL Wasser

1 EL Rapsöl

spätestens mit der Einführung von Fleisch zum Brei, sollte man für die Aufnahme des Eisen noch Vitamin C in Form von einem EL Apfelsaft hinzufügen…

Bei großen Mengen einfach alles mal 10 rechnen…

 

Zubereitung

Die Möhren und Kartoffeln waschen, putzen und schälen. In kleine Stücke schneiden und im Kochtopf bei geringer Hitze (ca. 15 Min. weich kochen) lassen. Das Kochwasser gemäß dem Namen vorher einmal aufkochen lassen. Zum Schluss das Öl hinzufügen und pürieren.

 

Kleiner Tipp:

Die Portionen kann man wunderbar einfrieren, hierzu eignet sich u.a. gut ein Eiswürfelschälchen.

 

Anstelle der Möhren kann man wunderbar auch Zucchini verwenden. Denn einige Kinder klagen über Verstopfung nach dem Möhrenbrei, die Kartoffel ist da schon ein hilfreicher Begleiter.

 

Ab dem 5.-7. Monat

 

Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Brei

 

100g Gemüse

1 Kartoffel (ca. 50g)

20-30g Fleisch

2-3 EL Saft

1 EL Öl

 

 

Ab dem 6.-8. Monat

 

Milch-Getreide-Brei

200ml Milch

20g Vollkorn-Getreide

2 EL Obstsaft oder (selbst gemachter) Apfelmus

 

Ab dem 7.-9. Monat

 

Getreide-Obst-Brei

90ml Wasser

20g Vollkorn-Getreide-Flocken

100g frisches Obst

1 TL Rapsöl

 

© Christian Heinen

Beikost

Alle guten Dinge sind DREI…

Unser „Kleinster“ ist jetzt schon bald 5 Monate alt und es wird Zeit, mit der Beikost bzw. dem Zufüttern anzufangen. Nun ja…Es ist eine Umstellung, ein langer Prozess. Und viele Fragen kommen auf, viele Unsicherheiten…Ich denke, dass die Einführung der Beikost sehr individuell ist  und natürlich davon abhängt, wie das Kind es annimmt.

 

Signale

Zum Glück spielt die Natur aber mit einem und man stellt in der Tat ab dem 4. Lebensmonat fest, dass das Kind Interesse zeigt, die Familienmitglieder beim Essen beobachtet und Signale zeigt, „ich will auch…“. Sie fokussieren generell mehr und mehr das Essen und die Getränke auf dem Tisch…

 

Beikost

Was ist eigentlich Beikost und was zählt alles dazu. Im Grunde ist es einfach beschrieben, es ist alles an Nahrung, was zur Mutter- oder Säuglingsmilch zusätzlich zu sich genommen wird. In jeden Fall ist es wichtig und notwendig, dass man noch nach wie vor die Muttermilch bzw. Säuglingsmilch anbietet. Es empfiehlt sich hier jedoch, zwischen dem Zufüttern und der anschließenden Milchvergabe einen zeitlichen Abstand von ca. 15 Minuten einzuplanen, damit das Kind die Beikost als „Nahrung“ abspeichert und das Sättigungsgefühl eintreten kann. Die Beikost ist ein spannendes Kapitel und der Grundstein für eine ausgewogene und gesunde Ernährung. Eines sei von Anfang an ausdrücklich gesagt, mit Zwang klappt es nicht, im Gegenteil, den Kindern nimmt man den Entdeckungsdrang und man erreicht nur das Gegenteil.

 

Familienkost

Die nächste Stufe ist dann die Familienkost, d.h. Die Mahlzeiten, die auch die Familie zu sich nimmt. Wobei es für die Beikost auch tolle Rezepte gibt, beides zu kombinieren. Dazu aber später mehr.

 

Ernährungsplan

Die Beikost erfolgt nach einem Stufensystem, in dem man

 

in der 1. Stufe:

einen Gemüsebrei einführt oder auch mal eine Brotrinde, dann Fleisch und Getreideflocken zufügt

 

in der 2. Stufe:

das Gemüse um Kartoffeln und Fleisch erweitert sowie Getreideflocken

 

in der 3. Stufe:

dem Brei noch Fisch oder Ei zufügt

 

und zuletzt, in der 4. Stufe:

die Familienkost

 

Als gängiges Gemüse hat sich für die 1. Stufe Karotte und Pastinake bewährt(wobei die Pastinake nur saisonal erhältlich ist). Zudem kann man auch gut Kohlrabi oder Zucchini wählen.

Wichtig ist nur, dass man das Gemüse nicht wild ausprobiert, sondern je 1 Woche lang auf evtl. Unerträglichkeiten testet und somit ausfindig machen kann.

Im Möhrenbrei auch etwas neutrales Speiseöl zugeben, damit sich die beta-carotin Vitamine auflösen können. Zu empfehlen ist hier Rapsöl aufgrund des hohen Anteils an essentiellen Fettsäuren sowie der wichtigen Omega-3-Fettsäuren.

Ziel dieses Plans ist es, jeden Monat eine Mahlzeit zu ersetzen, um dann mit ca. 1 Jahr vollständig auf Familienkost umstellen zu können.

 

Elsa Eiskönigin Geburtstags-Torte

Meine Güte, wie die Zeit vergeht…Nun ist wieder ein Jahr ins Land gezogen und die „Kleine“ hat Geburtstag. Und natürlich gibt es für Mädchen in dem Alter nur ein Thema: Eiskönigin Elsa. Da hat Disney einmal wieder bewiesen, was es kann; einen spannenden Kinderfilm abliefern, hervorragende Computeranimation und exzellente Merchandising Arbeit…muss man ja mal zugeben;

DIESER ARTIKEL ENTHÄLT EINEN AFFILIATE LINK

Nun ja, und passend zum Thema wünschte sich unsere „Kleine“ eine Elsa Torte…Damit hatte ich eine besondere und herausfordernde Challenge. Als Basiskuchen habe ich es mir einfach gemacht und einen Schoko-Kuchen gebacken. Hier hat man wirklich freie Hand, denn was sich da unter der Fondant Decke verbirgt, das sieht man ja zunächst nicht…Wobei es sollte schon ein etwas festerer Teig sein, denn sonst kann es die Traglast der Deko nicht halten…Aber es zugegebenermassen wirklich Spaß gemacht, die Torte zu dekorieren und die Mühe haben sich gelohnt….Auf jeden Fall gab es strahlende Augen bei der ersten Sichtung…

Zur Zutatenliste:

Kuchen als Basis nach Wahl

Fondantdecke in weiss

Puderzucker mit Wasser und blauer Lebensmittelfarbe für den Eisboden

Eiskönigin Tortenfiguren

Elsa Eiskönigin Tortenfigur

Dekorfondant und Ausstecher zum Verzieren

Rosa Zuckerperlen und blauer Glitzerstreu

 

Zur Zubereitung:

Einen Kuchen nach Wahl backen, hier war es ein einfacher Marmorkuchen…Nach dem Abkühlen, in den Kühlschrank geben und erkalten lassen. In der Zwischenzeit die Eisbonbons in einer Pfanne leicht  erhitzen. Ein guter Tipp war, dafür Backpapier als Unterlage in die Pfanne zu legen. So kann nichts verkleben und einbrennen und man kann nach gewünschter Konsistenz, das Backpapier mit den geschmolzenen Bonbons einfach herausnehmen und zum erkalten auslegen. Hierzu habe ich eine Küchenrolle verwendet. Nun kann man die Fondantdecke (nach Packungsanleitung) auf den Kuchen platzieren und andrücken. Die erkalteten Bonbons stellen quasi die Eiswand da und kann in den Kuchen gesteckt werden. Vorsicht ist hier geboten, da die Zuckerwand leicht zerbricht…Zur weiteren Dekorierung sind hier einfach nur ein wenig Phantasie und „Elsa“ Kenntnisse gefragt.

Viel Spaß…und die leuchtenden Augen der Kleinen ist die Belohnung….

Liebe Grüße,

Christian

© Christian Heinen

 

Herzhaft leichte Kartoffel-Spargel-Küchlein mit Comté Käse überbacken

Dieser Artikel enthält Werbung

Es muss nicht immer sehr aufwendig sein, um einen schmackhaften Snack oder eine ganze Mahlzeit zu „zaubern“… Bei dieser Idee habe ich wieder die Hilfe des geliebten Blätterteiges in Anspruch genommen. Vor einiger Zeit habe ich ja mal eine andere Variante der Melonen-Schinken-Kombination mithilfe des Blätterteiges zubereitet; und auch hier bei diesem Rezept ist wieder einmal deutlich geworden, dass der Blätterteig einfach ein guter und flexibler Teamplayer ist; denn ob man diese Küchlein auf einer Party als Fingerfood (dann einfach mit einer kleinen Form ausstechen) serviert oder etwas größer ausgestochen als normale Mahlzeit; es ist einfach und schnell zubereitet.

Ich habe für dieses Rezept einen Comté Käse verwendet. Dieser französische Hart-Rohmilchkäse ist schon eine Besonderheit. D verwendete Milch für diesen Käse stammt ausschließlich von einer bestimmten Rasse, nämlich der Montbéliard…Und anstatt des Silofutters dürfen ausschließlich die Pflanzen der Jurawiese verfüttert werden darf…

Zur Zutatenliste:

  • Comté Käse zum überbacken
  • Grüner Spargel
  • 2-3 kleine Kartoffeln
  • 1 Packung Blätterteig (Fertigprodukt)
  • 2-3 EL Schmand
  • 1 Ei; 1 Schuss Milch
  • Salz, Pfeffer, Muskatnuss

Zur Zubereitung:

Den Ofen auf 180° Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Die Kartoffeln schälen und in dünne Scheiben schneiden und kurz in der Pfanne anbraten. Diese dann würzen und etwas abkühlen lassen. In der Zwischenzeit schon mal den Blätterteig ausrollen und je nach Verwendung mit einem runden Ausstecher (Glas oder Tasse) ausstechen und aus den Resten einen Rand zwirbeln und diesen dann am Rand leicht andrücken. Den Spargel waschen und auf die gewünschte Länge schneiden. Nun den Boden der Küchlein mit dem gewürzten Schmand (Salz, Pfeffer, Muskatnuss) einpinseln, die Kartoffelscheiben auflegen, den Spargel platzieren und abschließend mit dem Comté Käse nach Belieben bestreuen.

Nun die Küchlein (oder nach der Hälfte der Backzeit) mit der Ei-Milch Mischung einpinseln. Nach ca. 15-20 Minuten (je nach Ofen und Größe der Küchlein) sollten diese fertig sein. Wer mag, kann die Küchlein vor dem Verzehr noch mit dem restlichen Schmand beträufeln…

Fertig 😉

Liebe Grüße,

Christian

 

© Christian Heinen

It´s SweetSunday again…und zu Gast bei uns ein Käsekuchen mit Schokostreusel und Aprikosen

Ich bin mir relativ sicher, dass ich Käsekuchen bereits schon als Kind gemocht habe…Abgesehen von Schokoladenkuchen in den unterschiedlichsten Varianten. Und ich weiß auch noch, dass ich gerade die Kombination aus Frucht, in dem Fall die klassische Mandarine, und dem Quarkteig auch immer gut fand. So liegt es auf der Hand, beides zu kombinieren. Schokolade und fruchtiger Quarkkuchen 😉 Das Rezept stammt allerdings dieses Mal nicht von mir selbst, sondern von der lieben Barbara mit Ihrem tollen Blog @bakingbarbarine.de …Ich habe es lediglich leicht abgeändert…Vielen lieben Dank nochmals an dieser Stelle 😉

Zur Zutatenliste:

  • Für den Quarkteig:
  • 500g Magerquark
  • 500g Mascarpone
  • 100ml Orangensaft
  • 1 Prise Salz
  • 5 Eier
  • 150g Zucker
  • 1 Paket Vanillepudding

 

Für den Boden:

  • 375g Butter
  • 270g Zucker
  • 50g Blockschokolade/Kuvertüre
  • 30g Backkakao
  • 540g Mehl

Zur Zubereitung:

Den Ofen auf 180° Grad Heißluft vorheizen. Die Butter schmelzen lassen und in den Topf das Mehl, den Kakao, den Zucker sowie die gehackte Kuvertüre zugeben und erst langsam dann kräftig verrühren. Die Masse dann auf einem Backblech verteilen und fest andrücken. Danach die Zutaten für den Teig in eine Schüssel geben und vermengen und mit einem Küchengerät cremig rühren. Diesen dann auf den Bodenbelag geben und verteilen. Darauf kommen dann die entsteinten Aprikosenhälften. Der Kuchen kommt für ca. 30 Min. in den Ofen (bitte aber im Auge behalten, da die Backzeit von Ofen zu Ofen variiert).

Fertig 😉

Liebe Grüße,

Christian

© Christian Heinen

Sommerlicher Reissalat

Sobald die Temperaturen ansteigen, ist er wieder gefragt. Ein Dauergast auf so ziemlich jeder Sommerparty oder auch gerne auf dem heimischen Esstisch. Der Reissalat ist hervorragend vorzubereiten und gut bekömmlich. Mittlerweile ist die Ideenpalette raffinierter Varianten vielfältig; in welcher Kombination man Ihn auch darbietet, er überrascht mit „Frische“ und „Leichtigkeit“. Die Wassermelone erschien mir als eine adäquate Alternative zur überholten Mandarine.

Zur Zutatenliste:

  • 2-3 Stängel Frühlingslauch
  • 250g Reis
  • 1 TL Salz
  • 1 rote Paprika
  • ½ Wassermelone (normale Größe)
  • 1 TL Senf
  • 1 TL Sojasauce
  • 2 TL brauner Zucker
  • Saft einer Zitrone
  • 85ml Rapsöl
  • 1 TL Erdbeeressig
  • 1 Schuss Orangensaft
  • Salz, Pfeffer, Chilipulver

Zur Zubereitung:

Den Reis in reichlich Wasser kochen (je mehr desto besser, damit das enthaltene Arsen ausgewaschen werden kann), abgießen und abkühlen lassen.

Für das Dressing den Senf, den Zitronensaft, die Sojasauce, den Zucker, den Essig und den Orangensaft verrühren und das Öl langsam unter rühren zugießen, dass es bindet. Dann mit Salz, Pfeffer, Chilipulver würzen und abschmecken.

Den Lauch in Kringel, die Paprika in Spalten und die Wassermelone in kleine Stücke schneiden. Nun alles mit dem Reis vermengen und fertig ist der Spaß…

 

Liebe Grüße,

Christian

 

 

© Christian Heinen

Bärlauch – die Gemüse-, Gewürz- und Heilpflanze ist wieder auf dem Vormarsch…zum Glück

Zum Abschluss der Saison, gibt es noch ein schnelles Bärlauchcrèmesüppchen…!

evor die guten Inhaltsstoffe für die Blüte verbraucht werden…Der Name Bärlauch leitet sich übrigens ab von einer bald schon märchenhaften Überlieferung, demnach nämlich der Bär nach seinem langen Winterschlaf diese Pflanze zu sich genommen hatte, um seinen Organismus wieder in Gang zu bringen…Süß oder? Die Pflanze hat auf jeden Fall Power, das kann man sagen, der Vitamin B6-, der Zink-, sowie der Kaliumanteil ist vergleichsweise hoch. So kommen z.B. auf 100g Bärlauch ca. 300mg Kalium! Also perfekt gegen Bluthochdruck…

Zur Zutatenliste für 2 Personen:

  • 100g – 150g Bärlauch
  • 50ml Weißwein
  • 1 Schalotte
  • 1 Stich Butter
  • 3-4 Kartoffeln
  • 1 Handvoll Petersilie
  • 1 Spritzer Zitronensaft
  • 300ml Geflügelfond (je nach Belieben ob sämiger oder dünner)
  • 100ml Sahne

Zur Zubereitung:

Den Bärlauch kurz säubern. Die Schalotte in würfeln in der Butter anschwitzen und mit dem Weißwein ablöschen und einköcheln lassen. In der Zwischenzeit die Kartoffeln schälen und in kleinere Stücke schneiden. Am Ende wird alles nochmal püriert, daher ist es nicht so genau zu nehmen. Nun den Fond und die Sahne zugießen, die Kartoffelstücke zugeben und wieder etwas einköcheln lassen. Zum Schluss kommen der Bärlauch, die Petersilie und der Zitronensaft hinzu. Danach alles pürieren und kurz abschmecken…Fertig…!

Zur Zubereitung sei noch gesagt,

  • etwas Bärlauchpesto in die Suppe ist ein willkommener Geschmacksverstärker
  • den Bärlauch kann man ohne Qualitätsverlust einfrieren…
  • wer den leicht knoblauchartigen Geschmack nicht mag, der mag diese Suppe dann eher nicht so gern oder man gibt Ingwer hinzu, um es abzumildern

Schreibt mir doch in die Kommentare, wenn es Euch gefällt…

Liebe Grüße,

Christian

© Christian Heinen

Fruchtiger Spargelsalat mit Scampi, Kirschtomaten und einer Erdbeer-Essig Vinaigrette

Dieser Artikel enthält Werbung

Ein leckerer Spargelsalat ist doch etwas Feines oder? Mir war mal wieder nach „fruchtig“ aber „gesund“ und es heraus kam ein fruchtiger Spargelsalat mit einer Vinaigrette aus Erdbeer-Essig. Dazu etwas Parmesan und Scampi…Perfekt…Der für diesen Salat verwendete Erdbeer-Essig ist von Fruchtwerker, ein Hersteller hochwertiger Spezialitäten aus Früchten. Dieser Essig und noch vieles mehr, ist aber auch über leckerisstes.de erhältlich, ein Handelspartner von Fruchtwerker.

Zur Zutatenliste:

  • 8 Scampi
  • 1-2 EL Rapsöl
  • Knoblauch, Rosmarin, Chili
  • 1 Handvoll Kirschtomaten
  • Grana Padano (nach Belieben)
  • 3-4 Scheiben Prosciutto
  • Grüner und Weißer Spargel (je 2-3 Stangen)
  • Frischer Blattsalat
  • Filets einer Bio-Orange
  • 3 EL Erdbeer-Essig
  • 6 EL mildes Olivenöl oder Rapsöl
  • 1 Messerspitze Senf
  • Meersalz, Pfeffer aus der Mühle
  • Saft der restlichen Orange
  • Vanillemark
  • Butter

 

Zur Zubereitung:

Den Spargel schälen und in Scheiben schneiden, dann in Butter anschwitzen und etwas Vanillemark hinzufügen. Den Salat und die Kirschtomaten waschen. Die Scampi in Öl anbraten und Knoblauch, Chili und Rosmarin zufügen und kurz zur Seite stellen. Für die Vinaigrette, den Essig mit den restlichen Zutaten(Salz, Pfeffer, Saft der Orange, Senf) verrühren und nach und nach das Öl zufügen.

Nun alles auf einem Teller anrichten und noch den Parmesan grob drüber reiben. Fertig…

Liebe Grüße,

Christian

 

© Christian Heinen

Bella Italia…Vorspeisenteller mit Prosciutto di San Daniele, Grana Padano, Kapernäpfel, , Oliven, Champignons und Zucchini sowie Risotto mit Vanillebutter-Spargel

Dieser Beitrag enthält Werbung

Passend zum herrlichen Frühjahrswetter, haben wir uns (kulinarisch gesehen) am Wochenende einen italienischen Abend gegönnt…Bei einem puristischem Essen wie diesem hier, sind die einzelnen Produkte das A und O. Und zu Recht, sollen diese auch der „Star“ im Essen sein und einen ganz besonderen Platz einnehmen. Und ein Gläschen Weißwein darf da natürlich auch nicht fehlen…

Zur Zutatenliste:

  • Grana Padano
  • Prosciutto di San Daniele
  • Zucchini
  • Champignons
  • Kapernäpfel
  • Oliven
  • Crema con Aceto Balsamico
  • Olivenöl, Salz, Pfeffer
  • 200g Risotto
  • 1l Geflügelfond
  • Salz, Pfeffer, Olivenöl, Butter, Vanilleschote
  • Spargel, weiß und grün
  • Stangensellerie (2 Stangen)
  • 1 Schalotte
  • 1-2 Knoblauchzehen
  • 1 Handvoll Grana Padan

Man kann übrigens den echten Grana Padano an seinem Qualitätssiegel/-Merkmal erkennen; dieser ist in der Rinde kenntlich gemacht…

 

Zur Zubereitung:

Vorspeise:

Die Pilze sowie die Zucchini säubern und entsprechend zuschneiden. Die Zucchini-Streifen auf einem großen Teller auslegen und salzen. Das Salz entzieht der Zucchini Wasser und diese schmeckt dann nachher aromatischer. Kurz vor dem anbraten dann trocken tupfen. Dann separat in einer Pfanne mit Olivenöl anbraten, würzen und mit den anderen Zutaten auf dem Teller anrichten.

Risotto:

Eine Schalotte und 2 Stangen Sellerie in kleine Würfel schneiden und in einem Topf anbraten, dabei sofort salzen, damit es nicht verbrennt und anröstet. Danach den Knoblauch zufügen und anschließend den Risotto-Reis kurz mit anschwitzen…Nun wird nach und nach der Geflügelfond zugegeben. Es ist vorteilhaft wenn dieser in einem separaten Topf auf Hitze gehalten wird…Es ist eine Philosophie für sich, wie man Risotto kocht, eigentlich kann man den ganzen Fond direkt zugeben, denn dazu habe ich nicht große Unterschiede entdecken können…In der Zwischenzeit den Spargel schälen und in Stücke schneiden. Diese dann in der Pfanne anbraten und in etwas Butter und Vanillemark durchschwenken. Sobald der Reis gar ist, den Topf von der Flamme nehmen und den Spargel sowie den Grana Padano unterheben. Wer mag kann noch einen Stich Butter zusätzlich unterheben. Fertig…;-)

 

 

(Verwendete Produkte „Prosciutto di San Daniele“ & Grana Padano“) Nähere Informationen erhaltet Ihr unter https://www.facebook.com/Prosciutto-di-San-Daniele-Grana-Padano-de-1001421069927534/

Liebe Grüße,

Christian

 

© Christian Heinen