Herbstliche Windräder aus Blätterteig mit Birne, Käse, Walnuss und Preiselbeer

Sobald die Temperaturen dort draußen etwas abfallen und der Herbst Einzug nimmt, wird es in den eigenen vier Wänden wieder urig. Leider hat dieser rasche Temperaturwechsel aber auch seine Kehrseite, wie in diesem Jahr mit dem Sturmtief Xavier bedauerlicherweise erleben müssen. Unsere Region ist da zum Glück einigermaßen verschont geblieben.

Wir waren in den Vorbereitungen/Ideensammlung für ein Familienfest und da kam mir entsprechend die Idee, als Vorspeise Windräder aus Blätterteig zu backen. Da war dann auch schnell klar, dass Birne, Walnuss und Käse nicht fehlen darf. Gesagt getan, das erste Testwindrad schmeckte vielversprechend. Doch etwas fehlte…Dann kam ich darauf, dem Windrad noch ein Tupfer Preiselbeeren zu verpassen. Siehe da, einfach perfekt…

 

Zur Zubereitung:

Die Birnen in Spalten schneiden, die Walnüsse hacken und den Käse in kleine Stückchen schneiden. Je nach Geschmack und Vorliebe kann man hier auch seinen Lieblingskäse verwenden, er sollte nur eine hohe Fettstufe aufweisen. Ein Eigelb mit etwas Milch vermengen. Den Blätterteig auslegen und in gefällige Stücke/Quadrate schneiden bzw. noch von den Ecken zur Mitte etwa 2/3 einschneiden (das werden dann die Windräder). Nun mit etwas Eimaße einpinseln und dann die Birnen Sternförmig auflegen. Dann werden die Ecken zur Mitte eingeklappt. Darauf kommt dann der Käse mit den Walnüssen. Die Windräder dann abschließend mit Ei einpinseln und für ca. 15 Minuten (je nach Größe) in den Ofen (mittlere Schiene, 180° Grad; Ober-Unterhitze) geben.

Zur Zutatenliste als Vorspeise für ca. 10 Personen:

  • Blätterteig (Fertigprodukt)
  • Preiselbeeren
  • Crème Fraîche
  • 2-3 Birnen (geschält, in Spalten)
  • 1 Handvoll Walnüsse
  • Gruyère Käse oder ähnlichen
  • 1 Ei (getrennt)
  • 1 EL Milch

 

Viel Spaß beim Nachbacken…

Liebe Grüße,

Euer Christian

 

© Christian Heinen

Herzhaft leichte Kartoffel-Spargel-Küchlein mit Comté Käse überbacken

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Es muss nicht immer sehr aufwendig sein, um einen schmackhaften Snack oder eine ganze Mahlzeit zu „zaubern“… Bei dieser Idee habe ich wieder die Hilfe des geliebten Blätterteiges in Anspruch genommen. Vor einiger Zeit habe ich ja mal eine andere Variante der Melonen-Schinken-Kombination mithilfe des Blätterteiges zubereitet; und auch hier bei diesem Rezept ist wieder einmal deutlich geworden, dass der Blätterteig einfach ein guter und flexibler Teamplayer ist; denn ob man diese Küchlein auf einer Party als Fingerfood (dann einfach mit einer kleinen Form ausstechen) serviert oder etwas größer ausgestochen als normale Mahlzeit; es ist einfach und schnell zubereitet.

Ich habe für dieses Rezept einen Comté Käse verwendet. Dieser französische Hart-Rohmilchkäse ist schon eine Besonderheit. D verwendete Milch für diesen Käse stammt ausschließlich von einer bestimmten Rasse, nämlich der Montbéliard…Und anstatt des Silofutters dürfen ausschließlich die Pflanzen der Jurawiese verfüttert werden darf…

Zur Zutatenliste:

  • Comté Käse zum überbacken
  • Grüner Spargel
  • 2-3 kleine Kartoffeln
  • 1 Packung Blätterteig (Fertigprodukt)
  • 2-3 EL Schmand
  • 1 Ei; 1 Schuss Milch
  • Salz, Pfeffer, Muskatnuss

Zur Zubereitung:

Den Ofen auf 180° Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Die Kartoffeln schälen und in dünne Scheiben schneiden und kurz in der Pfanne anbraten. Diese dann würzen und etwas abkühlen lassen. In der Zwischenzeit schon mal den Blätterteig ausrollen und je nach Verwendung mit einem runden Ausstecher (Glas oder Tasse) ausstechen und aus den Resten einen Rand zwirbeln und diesen dann am Rand leicht andrücken. Den Spargel waschen und auf die gewünschte Länge schneiden. Nun den Boden der Küchlein mit dem gewürzten Schmand (Salz, Pfeffer, Muskatnuss) einpinseln, die Kartoffelscheiben auflegen, den Spargel platzieren und abschließend mit dem Comté Käse nach Belieben bestreuen.

Nun die Küchlein (oder nach der Hälfte der Backzeit) mit der Ei-Milch Mischung einpinseln. Nach ca. 15-20 Minuten (je nach Ofen und Größe der Küchlein) sollten diese fertig sein. Wer mag, kann die Küchlein vor dem Verzehr noch mit dem restlichen Schmand beträufeln…

Fertig 😉

Liebe Grüße,

Christian

 

© Christian Heinen

Bärlauch – die Gemüse-, Gewürz- und Heilpflanze ist wieder auf dem Vormarsch…zum Glück

Zum Abschluss der Saison, gibt es noch ein schnelles Bärlauchcrèmesüppchen…!

evor die guten Inhaltsstoffe für die Blüte verbraucht werden…Der Name Bärlauch leitet sich übrigens ab von einer bald schon märchenhaften Überlieferung, demnach nämlich der Bär nach seinem langen Winterschlaf diese Pflanze zu sich genommen hatte, um seinen Organismus wieder in Gang zu bringen…Süß oder? Die Pflanze hat auf jeden Fall Power, das kann man sagen, der Vitamin B6-, der Zink-, sowie der Kaliumanteil ist vergleichsweise hoch. So kommen z.B. auf 100g Bärlauch ca. 300mg Kalium! Also perfekt gegen Bluthochdruck…

Zur Zutatenliste für 2 Personen:

  • 100g – 150g Bärlauch
  • 50ml Weißwein
  • 1 Schalotte
  • 1 Stich Butter
  • 3-4 Kartoffeln
  • 1 Handvoll Petersilie
  • 1 Spritzer Zitronensaft
  • 300ml Geflügelfond (je nach Belieben ob sämiger oder dünner)
  • 100ml Sahne

Zur Zubereitung:

Den Bärlauch kurz säubern. Die Schalotte in würfeln in der Butter anschwitzen und mit dem Weißwein ablöschen und einköcheln lassen. In der Zwischenzeit die Kartoffeln schälen und in kleinere Stücke schneiden. Am Ende wird alles nochmal püriert, daher ist es nicht so genau zu nehmen. Nun den Fond und die Sahne zugießen, die Kartoffelstücke zugeben und wieder etwas einköcheln lassen. Zum Schluss kommen der Bärlauch, die Petersilie und der Zitronensaft hinzu. Danach alles pürieren und kurz abschmecken…Fertig…!

Zur Zubereitung sei noch gesagt,

  • etwas Bärlauchpesto in die Suppe ist ein willkommener Geschmacksverstärker
  • den Bärlauch kann man ohne Qualitätsverlust einfrieren…
  • wer den leicht knoblauchartigen Geschmack nicht mag, der mag diese Suppe dann eher nicht so gern oder man gibt Ingwer hinzu, um es abzumildern

Schreibt mir doch in die Kommentare, wenn es Euch gefällt…

Liebe Grüße,

Christian

© Christian Heinen

Bella Italia…Vorspeisenteller mit Prosciutto di San Daniele, Grana Padano, Kapernäpfel, , Oliven, Champignons und Zucchini sowie Risotto mit Vanillebutter-Spargel

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Passend zum herrlichen Frühjahrswetter, haben wir uns (kulinarisch gesehen) am Wochenende einen italienischen Abend gegönnt…Bei einem puristischem Essen wie diesem hier, sind die einzelnen Produkte das A und O. Und zu Recht, sollen diese auch der „Star“ im Essen sein und einen ganz besonderen Platz einnehmen. Und ein Gläschen Weißwein darf da natürlich auch nicht fehlen…

Zur Zutatenliste:

  • Grana Padano
  • Prosciutto di San Daniele
  • Zucchini
  • Champignons
  • Kapernäpfel
  • Oliven
  • Crema con Aceto Balsamico
  • Olivenöl, Salz, Pfeffer
  • 200g Risotto
  • 1l Geflügelfond
  • Salz, Pfeffer, Olivenöl, Butter, Vanilleschote
  • Spargel, weiß und grün
  • Stangensellerie (2 Stangen)
  • 1 Schalotte
  • 1-2 Knoblauchzehen
  • 1 Handvoll Grana Padan

Man kann übrigens den echten Grana Padano an seinem Qualitätssiegel/-Merkmal erkennen; dieser ist in der Rinde kenntlich gemacht…

 

Zur Zubereitung:

Vorspeise:

Die Pilze sowie die Zucchini säubern und entsprechend zuschneiden. Die Zucchini-Streifen auf einem großen Teller auslegen und salzen. Das Salz entzieht der Zucchini Wasser und diese schmeckt dann nachher aromatischer. Kurz vor dem anbraten dann trocken tupfen. Dann separat in einer Pfanne mit Olivenöl anbraten, würzen und mit den anderen Zutaten auf dem Teller anrichten.

Risotto:

Eine Schalotte und 2 Stangen Sellerie in kleine Würfel schneiden und in einem Topf anbraten, dabei sofort salzen, damit es nicht verbrennt und anröstet. Danach den Knoblauch zufügen und anschließend den Risotto-Reis kurz mit anschwitzen…Nun wird nach und nach der Geflügelfond zugegeben. Es ist vorteilhaft wenn dieser in einem separaten Topf auf Hitze gehalten wird…Es ist eine Philosophie für sich, wie man Risotto kocht, eigentlich kann man den ganzen Fond direkt zugeben, denn dazu habe ich nicht große Unterschiede entdecken können…In der Zwischenzeit den Spargel schälen und in Stücke schneiden. Diese dann in der Pfanne anbraten und in etwas Butter und Vanillemark durchschwenken. Sobald der Reis gar ist, den Topf von der Flamme nehmen und den Spargel sowie den Grana Padano unterheben. Wer mag kann noch einen Stich Butter zusätzlich unterheben. Fertig…;-)

 

 

(Verwendete Produkte „Prosciutto di San Daniele“ & Grana Padano“) Nähere Informationen erhaltet Ihr unter https://www.facebook.com/Prosciutto-di-San-Daniele-Grana-Padano-de-1001421069927534/

Liebe Grüße,

Christian

 

© Christian Heinen

 

Hackfleisch Avocado Tacos mit schneller Chimichurri Sauce

Manchmal muss es schnell gehen und trotzdem soll es schmecken. Zum Glück kann man die Tacos nach Belieben füllen und der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Die Zutaten für eine entsprechende Salsa Sauce, hatte ich nicht zur Hand, so kam ich auf die Idee, eine schnelle Chimichurri mit den vorhandenen Zutaten zuzubereiten. „Schnell“ daher, die sie ja eigentlich am besten mehrere Stunden im Kühlschrank ziehen sollte, aber es musste ja schnell gehen 😉 Hauptsache es schmeckt, wobei ich auch gerne einmal die Variante mit einer Salsa Sauce ausprobieren werde…

Zur Zutatenliste:

  • 1 rote Paprika
  • 1 grüne Paprika
  • 1 reife Avocado
  • 1 Dose Kidneybohnen
  • 2-3 Limetten
  • Tacos
  • 1 Chilischote
  • 1 Jalapeno
  • 300g Rinderhackfleisch oder Rinderhüfte
  • brauner Zucker
  • 1 Bund Petersilie
  • 1-2 Knoblauchzehen
  • ½ rote Zwiebel
  • Olivenöl
  • Salz, Pfeffer, Chilipulver, Oregano

Zur Zubereitung:

Für die Chimichurri Sauce die Petersilie, Zwiebel und den Knoblauch fein hacken mit Limettensaft und Olivenöl vermengen. Wer einen Mörser zur Hand hat, empfiehlt es sich diesen zu verwenden, um eine bessere Emulsion zu gewinnen. Nun mit den Gewürzen abschmecken und nach Belieben mit Chili würzen sowie evtl. eine Prise Zucker zugeben. Das Gemüse in kleine Würfel schneiden, das Hackfleisch anbraten und die Tacos dann damit füllen…

Liebe Grüße,

Christian

 

© Christian Heinen

Weihnachtliche Pavlova

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Über die Herkunft der Pavlova streiten sich wie bei vielen Sachen die Geister…Neuseeland und Australien sind da erste Favoriten…Diese himmlische Dessert-Variante kann auch gut als Low Carb Rezept verwendet werden(sofern man den Zucker auslässt), da sie wenig Fett enthält. Auf jeden Fall kann man sagen, dass das Gaumengefühl schon neu- und andersartig ist. Denn die Oberfläche ist nach dem Backen etwas gehärtet, wobei aber der Kern noch recht weich und eher zähflüssig bleibt. Die Backzeit sollte man daher auch genau befolgen, auch wenn die Pavlova schon gut und fertig auszusehen scheint. Ein zu frühes herausnehmen birgt das Risiko, dass der Kern noch zu flüssig ist und „abhaut“…Schließlich sollte die Oberfläche ja die lecker Schicht tragen noch tragen können…Viel Spaß beim nachbacken und sicher ist, es gibt schlimmere Desserts in Bezug auf Kalorien…;-)

Von den lieben Menschen von suessmery bzw. leckerisstes.de hatte ich noch diese wunderbaren Walnuss-Rosinen-Lavendel Cantucci…diese habe dann als Crunch verwendet…

Zur Zubereitung:

Die Eiweiße steif schlagen und währenddessen den Zucker langsam zugeben. Wenn man eine homogene Maße hat, die Speisestärke und den Essig zugeben. Die Maße nun auf einem Backblech verteilen und glatt streichen. Im Ofen bei 120° Grad ca. 45 Minuten backen.

Inzwischen die Äpfel schälen, entkernen und klein schneiden und in einem Topf geben. Damit der Apfel nicht direkt anbräunt, mit etwas Zitrone beträufeln. Nun die Gewürze und die anderen Zutaten zugeben (bis auf die Speisestärke und die Rosinen, die erst zum Ende hinzugefügt werden).

Den Apfelkompott lässt man nun ca. 5-10 Minuten leicht köcheln. Gegen Ende kommen nun die Rosinen hinzu und dann wird der Kompott noch mit etwas Speisestärke eingedickt; dazu die Stärke in einem Glas mit etwas Wasser verrühren und in den Kompott geben, dieser sollte dann mit der Stärke nochmal für 2-3 Minuten köcheln. Falls dieser etwas zu süß erscheint, kann man mit Zitronensaft aushelfen…

Die Zutatenliste:

Für die Pavlova

4 Eiweiß

150g Zucker

1 TL Stärke

1 EL Weissweinessig

1 Prise Salz

Für die Schicht:

200ml Schlagsahne

Für den Kompott

2 Äpfel

Saft einer Zitrone

1 Zimtstange

1 Sternanis

Mark einer ½ Vanillestange

Spekulatiusgewürz

1 Schuss Apfelsaft

1 kleines Stück Ingwer

1 Handvoll Rosinen

1 TL Stärke

1 EL Zucker

 

Liebe Grüße,

Christian

 

© Christian Heinen

Mandel-Pistazien-Sterne und die Kinder-Backstube

In der Weihnachtsbäckerei, gibt es manche Leckerei…

Dieser „Song“ läuft hier bei den „Kleinen“ rauf und runter und klingt selbst dann noch im Ohr, wenn die Musik aus ist…Aber ehrlich gesagt, muss man vor dem lieben Herrn Zuckowski den Hut ziehen und für seine „Arbeit“ dankbar sein. Was wäre die Alternative? Schni Schna Schnappi? Ich mag Ihn halt und finde seine Musik toll (wenn es um Kinderlieder geht…)

Am Wochenende zuvor haben wir ein großes Backevent gemacht und die Kinder konnten Ihre Plätzchen selbst ausstechen und nach dem Backen verzieren…Hier ein paar Eindrücke:

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Bei den Pistazien-Mandel-Plätzchen handelt es sich um eine Variante, die gänzlich ohne Mehl auskommt und im Grunde fast wie ein Low Carb Rezept daher kommen würde, wenn da nicht der Zuckeranteil wäre. Wohingegen man hier wunderbar auch auf Xylith, Süßstoff oder Stevia zurückgreifen könnte…Wie auch immer, die Plätzchen schmecken aufgrund des Limettenabriebs und dem fehlenden Mehlanteil sehr frisch und leicht. Eine wirklich schöne und leckere Abwechslung…

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Die Zutatenliste:

  • 40g gehackte Pistazien
  • 1 Eiweiß
  • Abrieb von einer Limette
  • 220g gehackte Mandeln
  • 150g Zucker (oder ersatzweise Süßstoff oder Xylith)
  • 1 Pkt Vanillezucker
  • Puderzucker

Zur Zubereitung:

Den Backofen auf 125° Grad vorheizen. Die Limette heiß abspülen, den Abrieb mit den Mandeln, dem Eiweiß und den Pistazien mit dem Knethaken vermengen und durchkneten lassen.

Dann kommt der Teig für ca. 1 Stunde in den Kühlschrank und kann erst einmal ruhen. Nun kann amn den Teig ausrollen und die gewünschten Formen ausstechen. Diese kommen dann auf dem Backblech für ca. 15 Minuten in den Ofen. Der Teig sollte nicht anbräunen. Nach einer kurzen Abkühlzeit kann man dann den Puderzucker darüber streuen und so wie ich es tat, direkt probieren…

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Liebe Grüße,

Christian

 

© Christian Heinen

Karotten-Ingwer-Süppchen mit Kokos-Schaum und Frischkäsebällchen

Vor einiger Zeit habe ich mit meiner Frau einmal ein Wellness-Wochenende in einem total gemütlichen Wellnesshotel verbracht und hatten als Einsteiger abends ein Drei-Gänge-Menü zu Auswahl…Das waren noch Zeiten 😉 Naja, auf jeden Fall, haben wir dort als Vorspeise eine Karotten-Ingwer-Suppe erhalten und ich war total begeistert von der „Power“, die diese Suppe hervorbrachte. Eine Suppe, so puritistisch wie nur möglich und dennoch ein Geschmackserlebnis, welches seinesgleichen suchen muss…Und wie gesund Ingwer ist, wisst Ihr ja selbst; oder Ihr lest einfach noch einmal meinen Beitrag „Detox“…

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Zutaten für 4 Personen:

  • 300g Karotten
  • 20g Ingwer
  • 2-3 Knoblauchzehen
  • 1 TL brauner Zucker
  • 600-800ml Gemüsefond oder Geflügelfond
  • 1 TL Fünf-Gewürz-Pulver, Fleur de Sel; Chilipulver, Pfeffer
  • 150ml Sahne
  • 40g Butter
  • 150ml Kokosmilch

Zubereitung:

Die Karotten werden geschält und in Stücke geschnitten. Den Zucker lasse ich im Topf kurz karamellisieren, lasse die Möhren darin kurz garen und lösche alles mit dem Fond ab. Die Suppe nun ca. 20 Minuten bei geringer Hitze köcheln bzw. sieden lassen. Nun kommen der Ingwer und die Gewürze hinzu, danach die Sahne und die Butter (für die vegane Variante natürlich hier dann auf alternative Produkte zurückgreifen). Zum Schluss dann noch einmal mit Salz und Pfeffer abschmecken. Inzwischen die Kokosmilch aufkochen lassen und ggf. bzw. nach Belieben nachwürzen. Zum Anrichten die Kokosmilch aufschäumen und auf die Suppe geben. Fertig…Guten Appetit!

 

Liebe Grüße,

Christian

 

© Christian Heinen

Rote Beete – Kürbis – Brotaufstrich

Als optimale Resteverwertung von der gestrigen Lasagne, habe ich aus der Rote Beete und dem Kürbis einen schnellen Brotaufstrich für Crostini gemacht. Mit Salz, Pfeffer, Zitrone, Ingwer und Zucker abgeschmeckt, fertig…

Die Crostini habe ich in Olivenöl knusprig gebraten und dann mit einer Knoblauchzehe eingerieben…

brotaufstrich

Zutaten:

  • Rote Beete (vorgekocht/gegart)
  • Kürbis (gegart)
  • Frischkäse
  • Salz, Pfeffer, Ingwer, Zucker, Zitrone
  • Bauernbrot oder Parisienne
  • Olivenöl
  • Knoblauch

Liebe Grüße, Christian

© Christian Heinen

Herbstfreundschaften…

Es war irgendwie seltsam heute; ich war den ganzen Tag irgendwie total verwirrt; ich meine halt öfter als sonst zumindest  ;-)…aber merkwürdigerweise war ich damit nicht allein; das Wetter schien heute ähnlich verwirrt zu sein…so war es eher „Spätsommer 2.0“  anstatt „Herbst“…Wie auch immer, wollte ich dieses Jahr möglichst viele Kürbisvariationen ausprobieren. Heute also in der Kombination mit einem Omelette.

kuerbisomelette

Der Vorteil des Hokkaido ist, dass er mit Schale verzehrt werden kann. Somit ein leichtes Spiel; säubern, in Spalten schneiden, würzen und für ca. 25 Min in den Ofen (Umluft 180° C). Der Kürbis verträgt ordentlich Gewürze, also nicht zu zaghaft sein…Ich habe Ihn mit einer Mischung aus Olivenöl und Knoblauch, Paprika, Zimt, Kreuzkümmel, Ingwer, Chili, Salz, Pfeffer, Kurkuma, Koriander und braunem Zucker gewürzt. Das Omelette habe ich langsam stocken lassen und dann den gegarten Kürbis darauf verteilt…Zum Schluss noch mit etwas Parmesan getoppt..

Kleiner Vorsicht! Hinweis: Leider ist die Variante alles andere als „Low carb“, auch wenn man meint, lediglich Gemüse und Ei vorliegen zu haben…Der glykämische Index des Kürbis liegt bei 75!…zum Vergleich; Linguine-Pasta haben ca 45…

Zutaten:

  • 1 Hokkaido
  • Olivenöl
  • Salz, Pfeffer, Knoblauch, Paprika, Zimt, Kreuzkümmel, Ingwer, Chili, Kurkuma, Koriander, Zucker
  • 3 Eier
  • 1 Schuss Milch
  • 1 TL Butter
  • Parmesan zum garnieren

Liebe Grüße, Christian

 

© Christian Heinen