No Bake Feigen Cheesecake

Passend zum sweetsunday gibt es einen no bake cheesecake, diesmal mit Feigen. Der Herbst ist eingekehrt und da ich Pflaumen schon beim letzten Mal verwendet hatte, dachte ich mir, dass es mit Feigen bestimmt auch lecker ist. Und ich liege da ziemlich richtig, denn die Feige verleiht dem Kuchen einen leckeren Beigeschmack und harmoniert gut mit dem enthaltenen Frischkäse.

Zuerst wollte ich eine Kombination aus Feigen und Pflaumen machen, aber dann habe ich mich dazu entschlossen, entsprechend eine Konfitüre zu machen. Auch lecker..! 😉

Ich bin ehrlich gesagt froh, dass der Herbst kommt. Ich habe gestern am Straßenrand gesehen, dass die bereits schon eifrig Kastanien gesammelt wurden. Ich hoffe, dass die Bäume noch ausreichend Blätter tragen, um uns einen bunten Herbst zu schenken, denn die meisten Blätter sind aufgrund des langen und heißen Sommers bereits abgefallen. Die Kinder haben auf jeden Fall schon fleißig herbstliche Fensterbilder gebastelt und freuen sich schon auf Weihnachten. Auch süß…

Apropos süß, nun kommen wir zu den Zutaten und der Zubereitung des Feigen no bake cheesecake. Viel Spaß beim nachmachen und guten Appetit…;-)

 

Zu den Zutaten:

  • Frische Feigen nach Belieben zum Dekorieren und für den Teig
  • 500g Magerquark
  • 250g Mascarpone
  • 250ml Sahne
  • 250g Frischkäse
  • 200g Zucker
  • 1 Bio Zitrone
  • 3 Päckchen Gelatine Fix
  • 300g Vollkorn Butterkekse
  • 130g Butter (zerlassen)

 

 

Zur Zubereitung:

 

Zunächst machen wir uns an den Boden, da dieser zum kühlen noch in den Kühlschrank muss.

Die Kekse dafür zerkleinern, die Butter zerlassen und alles in einem Topf mit dem Zucker vermengen.

Es können ruhig einige größere Stücke der Kekse erhalten bleiben. Die Masse dann auf den Boden der Form (mit Backpapier ausgelegt) verteilen und andrücken. Dann kommt die Form für ca. 20 Min. in den Kühlschrank. Am besten Ihr legt die Ränder der Form auch mit Backpapier aus, damit der Teig nicht an der Form kleben bleibt.

In der Zeit kann man den „Teig“ vorbereiten. Den Quark, den Frischkäse, Mascarpone und geschlagene Sahne in eine Schüssel geben und verquirlen und einen Spritzer Zitronensaft zugeben. Dann die Gelatine unterrühren und 1 Minute verquirlen. Den Zucker zugeben und nochmals vermengen. Nun kann man die Feigen einarbeiten. Die Maße nun auf den Keksboden vorsichtig verteilen und glatt streichen. Der Kuchen sollte nun nochmal für ca. 4 Stunden in den Kühlschrank.

Nun kann man den Feigen No Bake Cheesecake nach Belieben dekorieren.

Fertig 😉

Viel Spaß beim Nachmachen…

Liebe Grüße,

Christian

 

©Christian Heinen

Süße Schultüten

Die Einschulung ist immer ein aufregendes Erlebnis, auch wenn wir bereits ein Schulkind haben. Zudem ist es auch immer eine schöne Gelegenheit, die Familie wieder zusammen kommen zu lassen. Und wie im letzten Jahr waren auch wir auch dieses Jahr wieder alle aufgeregt und gespannt, wie es wohl wird. Der Tag an der Schule war sehr schön gestaltet und die Kinder hatten eine schöne Einführung in den Schultag. Für das Essen ist es dann wichtig, dass man viele Sache schon mal vorbereiten kann. Die süßen Schultüten zur Nachspeise habe ich auch den Abend vorher (zumindest die Masse) vorbereitet und brauchte nun nur noch in die Waffeln gespritzt werden.

 

Zur Zutatenliste:

  • 200g Magerquark
  • 250g Mascarpone
  • 200ml Sahne
  • 80g Zucker
  • 1 Beutel Gelatine Pulver
  • Eiswaffeln
  • Heidelbeeren
  • Blaubeeren

 

Zur Zubereitung:

Quark und Mascarpone in einer Schüssel vermengen und die Sahne unterheben. Dann die Gelatine einrühren und 1 Minute durchquirlen. Dann den Zucker zugeben und noch einmal verrühren. Anschließend die Masse in den Kühlschrank zum kühlen geben. Mit einem Spritzbeutel dann die Maße in die Eiswaffeln spritzen und die Beeren darauf verteilen. Die Beeren vorher verlesen und kurz wässern.

Viel Spaß beim nachmachen….

 

Liebe Grüße,

Euer Christian

 

© Christian Heinen

Herbstkonfitüre

Dieses Mal freue ich mich besonders auf den Herbst. Nachdem ich dieses Jahr versäumt hatte, die obligatorische Erdbeer-Marmelade zu machen, steige ich gleich mit einer herbstlichen Konfitüre ein. Und ich glaube, ich habe da zwei fruchtige Protagonisten gefunden, die sehr gut miteinander harmonieren und sich ergänzen.

Mit dem Begriff „Marmelade“ oder „Konfitüre“ verbinde ich direkt die Vorstellung von einem gemütlichen Sonntagmorgen, ein paar frischen Brötchen oder Croissants, einer Zeitung und Gespräche am Frühstückstisch…

Wenn man von Pflaumen (oder Zwetschgen) spricht, ist einem im ersten Moment gar nicht bewusst, wie komplex die Pflanze ist, denn es gibt ca. 2000 verschiedene Arten dieser Steinfrucht. Aber ebenso beeindruckend ist, dass (wie so oft) bereits die Römer schon eifrig Pflaumen gezüchtet hatten und die Frucht zu schätzen wussten. Und wo wir gerade bei den Römern sind, auch die Feige war (zumindest den antiken) Römern bekannt und wurde auf verschiedene Weise genutzt.

Das Thema sowie die Technik des Einmachens, Konservierens und Haltbar-Machens ist ein sehr interessantes Thema und geht zurück bis ca. 2000 v.Chr., wo man schon Kriege um das Salz führte; denn das war damals der Haltbarmacher Nr.1…Auch heutzutage ist das Einmachen wieder geläufig und erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Wen wundert´s, denn ein mit selbst gemachter Marmelade gedeckter Tisch klingt doch immer gut oder?

Zur Zutatenliste für 4-5 Einmach-Gläser:

 

  • 700g Zwetschgen
  • 450g frische Feigen
  • 1 Bio Zitrone
  • 1 Nelke
  • ½ Vanilleschote
  • 5-7 Blatt  Zitronenmelisse
  • 500g Gelierzucker (2:1)

 

Zur Zubereitung:

Die Zwetschgen putzen, waschen und entsteinen und klein schneiden. Die Feigen waschen und in kleine Stücke schneiden. Die Früchte mit dem Zucker, dem Zitronensaft, der Zitronenmelisse, der Nelke und etwas Vanillemark im Topf ca. 15 Min. ziehen lassen. Mit einem Stabmixer oder einem Stampfgerät kurz durchmixen. Dann auf den Herd stellen und aufkochen lassen. Von nun an sollte man immer dabei stehen bleiben und rühren. Wenn die Maße blubbernd aufkocht, ca. 4 Minuten köcheln lassen. In vorbereitete Gläser (sterilisiert) füllen; bis ca. 1-2 cm unter der Kante und den Deckel sofort verschließen. Bei Einmach-Gläsern mit Schraubverschluss, sollte man diese ca. 5 Minuten auf den Kopf stellen.

Nun die fertige Konfitüre in Ruhe auskühlen lassen und der Sonntag kann kommen 😉

Viel Spaß beim nachkochen und einen schönen Sonntagmorgen Euch

 

Liebe Grüße,

Christian

 

© Christian Heinen

Gegrillter Caesar Salad und Garnelen-Minz-Spieße aus dem Grillkochbuch „Mediterraner Grillgenuss“ von Alexandra Szonn

WERBUNG – Buchrezension – Erfahrungsbericht

Gegrillter Caesar Salad und Garnelen-Minz-Spieße aus dem Grillkochbuch „Mediterraner Grillgenuss“ von Alexandra Szonn (erschienen im Come On Media Verlag)

Den Urlaub nach Hause holen und genießen können…Zumindest ist das auf kulinarischer Ebene mit dem neuen Grillkochbuch “Mediterraner Grillgenuss“ ganz einfach möglich…Alexandra Szonn ist die Autorin dieses 154 seitigen Grillkochbuches und zeigt mit 60 raffinierten Rezepten, wie einfach es ist, mediterrane Gerichte auf dem Grill zu zaubern.

Das Buch

„Mediterraner Grillgenuss“ ist dieses Jahr im April im „Come on-media“ Verlag erschienen und über die üblichen Wege für EUR 18,80 erhältlich. Das Buch kommt in einem festen Einband daher und erinnert durch die hellblaue Hintergrundfarbe an das Mittelmeer. Die Kapitel sind schön strukturiert und nach den wichtigsten Themengebieten unterteilt. Zu Anfang gibt es noch eine kleine Einführung und Erklärung der Grillzutaten und Begriffserklärungen. Die Rezepte decken alles ab, was man für einen oder auch mehrere unvergessliche Grillabende, in kleiner Runde oder für große Partys braucht.

Ich finde das ausgewogene Verhältnis zwischen Fisch und Fleisch und Salaten u.a. auch sehr gelungen und so manche Kombination ist einfach nur appetitanregend.

 

Die Autorin

Alexandra Szonn ist eine erfolgreiche Food-Bloggerin mit Ihrem Blog www.flavouredwithlove.com und hat sich mit diesem Buch einen lang ersehnten Traum erfüllt. Die Freude am Kochen kann sie in Ihrem Buch transportieren und überzeugend darstellen. Alexandras Ehemann, Marco, unterstützt Sie bei den Grillzubereitungen und verfügt über fundiertes Wissen rund um den Grill.

 

Die Rezepte

Die Rezepte sind gut nachvollziehbar, realistisch und sehr schön mediterran gehalten und mit den wichtigsten Gewürzen versehen. Das macht aber auch u.a. die mediterrane Küche und verleiht Ihr den puristischen Geschmack. Ich habe mich schwergetan, ein Rezept exemplarisch auszusuchen und habe einfach mal zwei Rezepte kombiniert. Zugegebenermaßen ist die Kombination aber auch unschlagbar lecker. Es hat mir Spaß gemacht, die Rezepte nachzugrillen und kann das Buch für Grillfans gut empfehlen.

 

Zubereitungen und Rezepte (nach dem orig. Text aus dem Buch „Mediterraner Grillgenuss“)

Garnelen-Minz-Spieße

Für 4 Personen

Zubereitung:

Knoblauch schälen und in einem Mörser mit einer Prise Salz zerstoßen. Minze, Basilikum, Chiliflocken und Olivenöl hinzufügen und mit einem Stößel zu einer cremigen Paste verrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Garnelen in die Marinade geben, gut damit vermengen und einige Stunden kalt stellen.

Je zwei Garnelen auf Holzspieße stecken und bei direkter Hitze pro Seite ca. 1 bis 2 Minuten grillen.

 

Zutaten:

  • 500g White Tiger Garnelen (vorgekocht, küchenfertig)
  • Holzspieße
  • 2 Knoblauchzehen
  • Salz, Pfeffer
  • Je 1 Handvoll Minze, Basilikum
  • 1 TL Chiliflocken
  • 4 EL Olivenöl

 

Gegrillter Caesar Salad

Für 4 Personen

 

Zutaten:

 

  • ½ Ciabatta
  • 70g Parmesan
  • 2 Romanasalatherzen
  • 2 Sardellenfilets
  • 1 Knoblauchzehe
  • 3 EL Crème Fraîche
  • 1 TL Senf
  • 1 TL Worcestershiresauce
  • 30g Parmesan
  • Saft von 1 Bio-Zitrone
  • Olivenöl
  • Salz, Pfeffer

 

Zubereitung:

Für die Croûtons das Ciabatta in kleine Würfel schneiden. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Würfel darin goldbraun braten. Aus der Pfanne nehmen und auf Küchenpapier auskühlen lassen.

Für das Dressing die Sardellenfilets und die Knoblauchzehe zu einem Püree verarbeiten. Crème Fraîche, Senf, Worcestershiresauce, geriebener Parmesan, Zitronensaft und 3 EL Olivenöl hinzufügen und zu einem cremigen Dressing verrühren. Mit Salz undPfeffer abschmecken.

Romanasalat waschen und trocken schleudern. Die Salatherzen halbieren, mit Olivenöl beträufeln und ca. 1 bis 2 Minuten pro Seite grillen.

Salatherzen auf einem Teller anrichten und mit Caesar-Dressing beträufeln. Den restlichen Parmesan hobeln und zusammen mit den Croûtons über den Salat verteilen.

Habt Ihr Euch auch schon das Mittelmeer nach Hause geholt? Welches Rezept ist Euer Favorit?

 

Liebe Grüße,

Euer Christian

 

© Christian Heinen

In freundlicher Zusammenarbeit mit Freys Bücherdienste und Come on Media Verlag

Eine Buchrezension/Werbung zu Steffen Kimmigs „Die ganze Kuh“ sowie 2 vorgestellte Rezepte

Hallo Ihr Lieben,

gerne möchte ich heute an meinen Erfahrungsbericht( Vorab Buchpräsentation )der Buchvorstellung anschließen und Euch nun das Buch „Die ganze Kuh“ von Steffen Kimmig im Rahmen einer Rezension in aller Ruhe vorstellen. Zudem habe ich 2 Rezepte daraus als Beispiel ausgewählt und nachgekocht. Die Entscheidung war gar nicht einfach, da alle Gerichte so toll aussehen. Und während der Buchvorstellung hatte ich die Ehre von Steffen Kimmig vor Ort einmal die Chili con Carne mit Gewürzjoghurt

und Avocado-Tomaten-Dip sowie den Lauwarmen Salat von der Rinderrippe mit dicken Bohnen und Kernöl

probieren zu dürfen. Es hat unglaublich frisch, ehrlich und einfach nur lecker geschmeckt.

Über das Buch:

Ich liebe ja Bücher, auch noch immer, trotz aller digitalen Techniken und Raffinessen. Ich habe da immer den Eindruck, dass man durch das anfassen, den Wert des Gedruckten erst richtig spüren kann. Das Buch „Die ganze Kuh“ vom Olivia Verlag und Autor Steffen Kimmig ist 224 Seiten stark und überzeugt schon allein durch die Qualität des Hardcovers und der sorgfältig ausgesuchten Farben.

„From nose to tail“ das ist nicht nur ein Konzept, das ganze Tier zu verwerten. Nein, es ist vielmehr eine Einstellung, ein Zeichen von Respekt dem Tier gegenüber. Nur so bekomme es die verdiente Wertschätzung.

Es ist nicht das erste Buch, welches sich diesem Thema widmet. Dieses Kochbuch „DIE GANZE KUH“, welches mit viel Liebe und Leidenschaft zusammengestellt wurde, soll vielmehr diese Thematik dem Leser zugänglicher machen. Und dies auf eine „einfache“ und nachvollziehbare Art. Denn es sind Rezepte, die an alte Klassiker erinnern lassen, aber einen eigenen Stil haben und somit auch neu interpretiert wurden.

Natürlich hat das Vorwort Eckart Witzigmann geschrieben.

 

Die Rezepte:

Das Buch ist ein eher Alltagstaugliches Rezeptbuch und man findet auf Anhieb einige Rezepte, die man dann auch ausprobieren will. Die Zutaten dienen zum Großteil nur einem Zweck, der Verstärkung des Geschmacks des Hauptstars der jeweiligen Gerichte.

Die Gerichte sind vielfältig aber dennoch für einen greifbar. Es sind Rezepte, die zum Nachkochen animieren. Ich hatte die Ehre, einige Kostproben dieser Rezepte probieren zu dürfen und war begeistert. Es sind Rezepte, die mit einer gewissen Eleganz daherkommen und mit einer erstaunlichen Frische überraschen.

 

Der Autor:

Steffen Kimmig hat bei den besten Köchen unserer Zeit gelernt, was seine Stationen wie Massimiliano und Tantris untermauern. Diese Art des Kochens, das ehrliche Kochen, wie Steffen Kimmig es nannte, schmeckt man auch in seinen Rezepten heraus. Ausschließlich hochwertige Lebensmittel zu nutzen und dann nur den Eigengeschmack zu verstärken, das sind u.a. die Prinzipien von Steffen Kimmig.

 

 

Danksagung:

An dieser Stelle möchte ich mich sowohl bei Steffen Kimmig, dem Autor und Koch als auch bei Michael Albrecht, dem Inhaber des Olivia Verlages ganz herzlich bedanken. Der Tag der Buchvorstellung bleibt unvergessen und war eine Ehre für mich. Ich bin dankbar, dass ich beide persönlich kennenlernen durfte und die Hintergründe des Buches mit eigenen Worten erfahren durfte.

 

 

 

Gegrilltes Flank Steak mit Auberginen-Tomaten-Salsa

(das Rezept und die Zubereitung ist dem Buch „Die ganze Kuh“ entnommen)

Vorbereiten 1 Std.                          Garen 20 Min.                  Für 4 Personen

 

1kg Flank Steak                                Das Flank Steak 1 Stunde vor dem Grillen aus dem Kühlschrank nehmen. Dadurch lässt es sich gleichmäßig von der Mitte bis zum Rand grillen.

1 EL Kapern

2 EL schwarze Oliven

1 Knoblauchzehe

1 EL Crema di Balsamico

1 EL Aceto Balsamico

Für die Marinade die Kapern und Oliven klein schneiden. Die Knoblauchzehe hacken. Alles in eine Schüssel geben und mit den Essigen, 3 EL Öl und Honig verrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen.

 

8 EL Olivenöl

1 TL Blütenhonig

1 Aubergine

Die Aubergine mit Schale in grobe Würfel schneiden. Mit der Marinade vermengen und in eine feuerfeste Form geben. Mit Aluminiumfolie luftdicht abdecken und im 200 Grad heißen Ofen etwa 50 Minuten weich garen. Aus dem Ofen nehmen, abkühlen lassen und fein schneiden.

1 Rosmarinzweig

2 Thymianzweige

3 El getrocknete Toamten

(eingelegt in Öl)

100 ml Tomatenketchup

10 Blätter Basilikum

Meersalz

Die Rosmarinnadeln und Thymianblättchen fein hacken. Die getrockneten Tomaten klein schneiden. Alles mit 5 EL Öl, dem Ketchup und den Auberginen verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Das Fleisch auf den heißen Grill (250 Grad) legen und nach etwa 2 Minuten wenden. Diesen Vorgang noch einmal wiederholen, sodass jede Seite insgesamt 4 Minuten gegrillt wird. Das Steak mit Aluminiumfolie abgedeckt etwa 4 Minuten ruhen lassen. Mit Meersalz und Pfeffer würzen und in Scheiben aufschneiden.

 

Die Auberginen-Tomaten-Salsa über die Steaks träufeln.

 

{Auszug aus dem Buch „Die ganze Kuh“ von Steffen Kimmig.}

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Asiatische Gemüsepfanne mit Rinderhüfte und Glasnudeln

(das Rezept und die Zubereitung ist dem Buch „Die ganze Kuh“ entnommen)

Vorbereiten 40 Min.                      Zubereiten 20 Min.                         Für 4 Personen

 

Zutaten:

600g Rinderhüfte (vom Metzger parieren lassen)

½ Bio-Zitrone

½ Orange

20 g frischer Ingwer

2 Chilischoten

3 EL Sojasoße

2 EL Teriyaki Sauce

2 EL Sweet Chili Sauce

4 EL geröstetes Sesamöl

200 g getrocknete Glasnudeln

1 rote Paprikaschote

1 gelbe Paprikaschote

100 g Zuckerschoten

1 Pak Choi

1 Brokkoli

1 rote Zwiebel

100g Sojasprossen

2 Kaffir-Limettenblätter

1 TL mildes Currypulver

50 ml trüber Apfelsaft

50 ml Kokosmilch

Brauner Zucker

1 Bund Koriander

Zubereitung:

Die Schale der Zitrone abreiben, den Saft aus der Orange pressen. 10g Ingwer in feine Streifen schneiden. 1 Chilischote entkernen und fein hacken. Alles mit den Soßen und dem Öl zu einer Marinade verrühren. Das Rindfleisch in kleine Streifen schneiden und 30 Minuten in der Marinade ziehen lassen.

 

Die Glasnudeln mit kochendem Wasser überbrühen, 10 Minuten quellen lassen und in einem Sieb abtropfen lassen. Mit einer Schere in etwa 5 cm lange Stücke schneiden und etwas Öl darüber geben, damit sie nicht kleben.

 

Die Paprika- und Zuckerschoten in feine Streifen schneiden. Die Blätter vom Pak Choi je nach Größe halbieren, die Stängel putzen und in dünne Streifen schneiden. Die Röschen vom Brokkoli abtrennen.

 

Zwiebel, 10 g Ingwer und 1 Chilischote klein scheiden und in einer Wokpfanne mit etwas Öl kurz andünsten. Das geschnittene Gemüse mit den Sojasprossen hinzugeben, mit Salz würzen und unter ständigem Rühren anbraten.

 

Die Kaffir-Limettenblätter in sehr dünne Streifen schneiden und mit dem Currypulver zugeben, mit Apfelsaft ablöschen und das Gemüse etwas 10 Minuten bissfest dünsten. Kokosmilch hinzugeben und mit Salz, Pfeffer, Zucker und etwas Sojasoße abschmecken. Aus der Pfanne nehmen.

 

Das Fleisch aus der Marinade nehmen und in einer Pfanne kurz anbraten. Mit den Glasnudeln zum Gemüse in die Wokpfanne geben, durchschwenken und anrichten. Koriander fein zupfen und über das Wokgericht streuen.

{Auszug aus dem Buch „Die ganze Kuh“ von Steffen Kimmig.}

 

 

Ich hoffe, ich konnte Euch einen guten Eindruck des Buches vermitteln und es Euch ein wenig schmackhaft machen. Ich für meinen Teil bin von dem Buch überzeugt und werde noch einige Rezepte nachkochen. Vielleicht kann der ein oder andere ja mal seine Erfahrung mit seinem Exemplar berichten. Ich wünsche an dieser Stelle Steffen Kimmig viel Erfolg mit seinem Buch und auf dass noch viele folgen werden. Denn Rezepte und Anregungen kann man nie genug haben.

 

Liebe Grüße,

Euer Christian

 

© Christian Heinen

 

Von Feen und Einhörnern

Die Abenteuer auf der Einhorn-Insel namens Centopia werden von der Tochter regelrecht verschlungen, sei es als Hörspiel, als Serie oder mit Hilfe des Buches. Mia so heißt die Protagonistin der gleichnamigen Serie („Mia and me“) und ist eine Elfe mit pinken Haaren und einem pinken Kleid.

Die Serie ähnelt ein bisschen dem Kultfilm „Unendliche Geschichte“, denn mit Hilfe eines magischen Buches und dem entsprechenden Orakel, ist die Hauptdarstellerin in der Lage die Welt der Elfen, Drachen und Pane zu betreten und die kniffeligen Abenteuer zu bestehen.

Natürlich hatte sich die Frage nach dem Motto der Kinderparty schnell erübrigt und auch die Frage nach der Wunschtorte war prompt beantwortet. Eine Einhorn Torte natürlich. Wie sollte es auch anders kommen. Aber zum Glück kann man da mit einfachen Mitteln recht schnell ein tolles Ergebnis erzielen. Als praktisches Hilfsmittel nehme ich dafür gerne Fondant. Eigentlich sollte das Horn der Torte golden sein, aber die entsprechende Lebensmittelfarbe hatte ich natürlich nicht bekommen, sodass es lila wurde. Aber „das ist schon ok Papa“, motivierte mich meine Tochter und so konnte ich ohne schlechtes Gewissen zu Werke gehen.

Als Teig unter dem Kuchen habe ich einen Schoko Rührkuchen gewählt bzw. habe 2 Kuchen gebacken und diese dann übereinandergelegt. Zum besseren Halt und für den Geschmack, habe ich vor dem zusammenklappen weiße Schokolade auf die eine Hälfte gegeben.

 

 

Zur Zutatenliste:

Für die Torte habe ich 2 Springformen mit je 16cm Ø gebacken.

Pro 16cm Ø benötigt man:

  • 150g Mehl
  • 2 Eier
  • 125g Butter oder Margarine
  • 90g Zucker
  • 2 Vierecke von einem Kuvertüre-Riegel
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1 Pr. Salz
  • 2 TL Backpulver
  • 1 EL Milch
  • 2 Vierecke von einem Riegel weißer Kuvertüre

 

Für die Dekoration:

  • 1 weiße Fondantdecke
  • Weißer Fondant für das Horn und die Ohren
  • Lebensmittelfarbe
  • Lebensmittelfarbpulver
  • Toffifee (für die Augen)
  • Bunte Weingummi-Schnüre

 

Zur Zubereitung:

Die Springform einfetten. Die Butter mit Zucker und Salz mit einem Rührstab schaumig rühren. Die Eier unterrühren und dann das Mehl mit dem Backpulver zufügen. Zum Schluss noch ein wenig Milch zugeben und noch einmal kräftig durchrühren. Dann die Kuvertüre in kleine Stückchen hacken und unter den Teig heben. Nun den Teig in die Springform geben und im vorgeheizten Backofen (180° Grad Ober- und Unterhitze) backen. Nach der Holzstabprobe den Teig auskühlen lassen. Die weiße Kuvertüre schmelzen lassen und auf den einen Teig geben und dann den anderen als Deckel darauf klappen. Nun die Fondantdecke ausrollen und auf die Torte legen und vorsichtig andrücken.

Für das Horn den weißen Fondant zu einer dünnen Rolle kneten und um einen Schaschlik-Spießes binden sodass eine Horn-Spirale entsteht. Dann das Pulver mit etwas Wasser vermischen und mit Hilfe eines Pinsels das Horn anmalen. Für die Ohren den weißen Fondant formen und mit einem Messer zurechtschneiden. Die Ohren dann mit einem kleinen Zahnstocher in die Torte eindrücken.

Für die Mähne die Weingummi Schnüre flechten und auf der Torte platzieren. Für die Augen 2 Toffifee seitlich die Fondantdecke eindrücken. Nun mit Hilfe der Schwarzen Zuckerschrift die Wimpern malen.

Liebe Grüße,

Euer Christian

 

© Christian Heinen

Meat & Eat – Vorabpräsentation des Kochbuches „DIE GANZE KUH“

Erfahrungsbericht / WERBUNG

Am letzten Samstag hatte ich die Ehre, an der Vorabpräsentation des Kochbuches „DIE GANZE KUH“ teilnehmen zu dürfen. Diese fand in Köln im Weinhaus Sued statt und natürlich waren der Autor und Koch Steffen Kimmig und Michael Albrecht, der Inhaber vom Olivia Verlag, auch zugegen sowie Andreas Zimmermann, der Geschäftsführer von der Deliteam GmbH (aber dazu später noch mehr…)

Es war eine tolle und passende Atmosphäre in der Ausstellungsfläche des Weinhändlers und es war auch ein ganz besonderer Moment, den Autor und Koch Steffen Kimmig sowie den Inhaber des Olivia Verlages persönlich kennenzulernen. Und ein besonderer Moment war es, da das Buch „DIE GANZE KUH“ präsentiert wurde.

„From nose to tail“ das ist nicht nur ein Konzept, das ganze Tier zu verwerten. Nein, es ist vielmehr eine Einstellung, ein Zeichen von Respekt dem Tier gegenüber. Nur so bekomme es die verdiente Wertschätzung.

Es ist nicht das erste Buch, welches sich diesem Thema widmet. Dieses Kochbuch „DIE GANZE KUH“, welches mit viel Liebe und Leidenschaft zusammengestellt wurde, soll vielmehr diese Thematik dem Leser zugänglicher machen. Und dies auf eine „einfache“ und nachvollziehbare Art. Denn es sind Rezepte, die an alte Klassiker erinnern lassen, aber einen eigenen Stil haben und somit auch neu interpretiert wurden.

Die Gerichte sind vielfältig aber dennoch für einen greifbar. Es sind Rezepte, die zum Nachkochen animieren. Ich hatte die Ehre, einige Kostproben dieser Rezepte probieren zu dürfen und war begeistert. Es sind Rezepte, die mit einer gewissen Eleganz daherkommen und mit einer erstaunlichen Frische überraschen.

Nichts kommt von ungefähr…

Steffen Kimmig hat bei den besten Köchen unserer Zeit gelernt, was seine Stationen wie Massimiliano und Tantris untermauern. Diese Art des Kochens, das ehrliche Kochen, wie Steffen Kimmig es nannte, schmeckt man auch in seinen Rezepten heraus. Ausschließlich hochwertige Lebensmittel zu nutzen und dann nur den Eigengeschmack zu verstärken, das sind u.a. die Prinzipien von Steffen Kimmig.

Ganz besonders wichtig ist aber natürlich auch die Qualität des Fleisches. Gerade wenn man von dem Tier alles verwerten möchte. Für dieses Buch wählte man das Fleisch vom Deliteam, einem Frischelieferant für die gehobene Gastronomie. In dem üppigen Sortiment findet man u.a. Köstlichkeiten wie „Rindfleisch vom Piemonteser BioRind (ÖkoNr. DE-RP-022-04945-A) aus der GenussEifel“.

 

Mit ebenso viel Leidenschaft und Liebe ist auch das Buch selbst entstanden. Michael Albrecht erklärte mir, wie das Buch entstanden ist und welchen zufälligen Ursprung es hatte. Die Rezepte wurden dann entwickelt und zusammen auf einem Bauernhof hatte man sich dann an das Shooting gemacht. Bei der Verkostung gab es einen Moment bei dem ich schmunzeln musste, denn die Kostproben ließen Michael Albrecht eben genau diese Bilder, Emotionen und Gedanken spontan wiedererleben und sofort hatte er passende Geschichten dazu zu erzählen.

Es war ein schöner und interessanter Tag, an dem ich nicht nur die Präsentation eines tollen Buches miterleben durfte, sondern auch äußerst sympathische Persönlichkeiten kennenlernen. Ich freue mich riesig auf das Buch, welches ab dem 04. Juni auf www.olivia-verlag.de erworben werden kann.

Und aufs Nachkochen freue ich mich natürlich auch….!

Liebe Grüße,

Euer Christian

© Christian Heinen

Links:

https://www.olivia-verlag.de/

https://www.deliteam.de/delineu/

Frischer Erdbeer Rhabarber nobake Cheesecake

Der erste Rhabarber ist bereits schon zu haben und die ersten Erdbeeren ebenfalls, zwar sind letztere meist noch unter Folien herangewachsen aber probieren darf man doch schon mal oder nicht ;-)….

Auf jeden Fall war die Zutatenauswahl für den nobake Cheesecake schon mal recht einfach…

Meine Tochter wollte Ihrer Mutter zum Muttertag auch etwas schenken und da haben wir uns dann auf einen Kuchen geeinigt. Das tolle an diesem Kuchen, wir brauchten ihn nicht mal backen und die Tochter konnte auch direkt und immer mal wieder eine Kostprobe nehmen. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt, denn die Mama war sehr begeistert…

Zur Zutatenliste:

 

Für den Cheesecake:

  • 500g Magerquark
  • 250g Mascarpone
  • 250g Skyr
  • 250ml Sahne
  • 8 – 10 Blatt Gelatine
  • 200g Rhabarber
  • 100g Erdbeeren
  • Abrieb einer Bio Zitrone
  • 130ml roter Traubensaft
  • 1-2 TL Stärke
  • 2 EL Puderzucker
  • 2-3 EL Agavendicksaft

 

Für den Boden:

  • 250g Vollkorn Butterkekse
  • 100g Butter

 

Ich habe hier den Rhabarber etwas weich köcheln lassen, da die nobake Maße sehr luftig und weich ist und es dann zum Verzehr einfacher ist….

Zur Zubereitung:

Für den Boden, die Kekse in einer Gefriertüte klein brechen, die Butter im Topf zerlassen und die Kekse einrühren und kräftig durchrühren. Dann erkalten lassen und für ca. 1 Stunde im Kühlschrank stehen lassen.

Die Sahne schlagen und die Gelatine nach Packungsanleitung vorbereiten und beiseitestellen. In der Zeit die Erdbeeren und den Rhabarber säubern und schneiden und ca. 130ml Traubensaft im Topf erhitzen, 1-2 TL Stärke einrühren und aufkochen lassen. Nun die Erdbeere und Rhabarber Stücke zugeben und 2 Minuten köcheln und abkühlen lassen. Dann die Maße aus Quark, Skyr und Mascarpone verrühren und die Sahne unterheben. Die Gelatine nun ausdrücken und im topf mit etwas Flüssigkeit langsam erwärmen. Dann ca. 4 EL der Masse zugeben und verrühren und diese dann zum Rest geben und vorsichtig durchrühren. Danach die Maße auf den Keksboden geben und verstreichen. Man kann nun einzelne Schichten machen und die Rhabarber und Erdbeere Maße zugeben. Zum Schluss noch die frischen Erdbeeren in Scheiben schneiden und als Umrandung quasi anlegen. Dann den „Kompott“ in die Mitte füllen. Der Kuchen muss nun noch für mind. 4 Stunden, am besten über Nacht in den Kühlschrank…Fertig 😉

Liebe Grüße,

Christian

 

© Christian Heinen

Squid – die neue Nachrichten App

Werbung / In Zusammenarbeit mit Squid

SQUID – YOUR NEWS BUDDY

So heißt die neue „Nachrichten“ App und als buddy bezeichnet sich der Dienstanbieter auf seiner Homepage selbst.

Foto 1)

Kürzlich habe ich eine freundliche Anfrage von Squid erhalten und möchte Euch auf diesem Weg die neue App vorstellen…

Es ist schließlich nicht ganz einfach, sich im digitalen Dschungel der Apps zurecht zu finden und sich seine Lieblingsapps herauszusuchen. Natürlich kann man dabei nach Rezensionen filtern oder das magische „hören-sagen“ mit einbeziehen. Oder man bleibt einfach traditionell und konservativ und nutzt die apps, die zu den bereits beliebten Zeitschriften und Zeitungen gehören.

Doch wäre es nicht auch toll, sich die Nachtrichten aus aller Welt nach zuvor selbst ausgesuchten Themen anzeigen zu lassen?

Squid ist ein Dienstanbieter via App, mit dem es möglich ist, seine Nachrichten individuell nach Themengebieten zuschneiden und aufführen zu lassen. Die App ist kostenlos und kann über die Apple itunes.apple und Android android Stores heruntergeladen werden.

Die Installation und Einrichtung ist simpel und schnell erledigt. Man versieht die Themen mit einem Haken, die einen interessieren und sofort werden diese Themen als Reiter in der app angezeigt.

Foto 2)

Wenn man dann eine dieser Nachrichten anklickt, gelangt man via Weiterleitung auf den gesamten Artikel im schicken Outfit der squid Oberfläche.

 

 

 

 

 

 

 

Unter der Rubrik „Essen & Trinken“ findet Ihr sogar meine Artikel und Rezepte…Sowas nennt man doch mal gute Vernetzung oder?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fazit:

Ich finde dieses tool sehr praktisch und es überzeugt mich, mit der Möglichkeit der individuellen Zusammenstellung. Die Nachrichten sind stets aktuell und die Auflistung und Weiterführung geschieht schnell und ohne Probleme.

Link zur Hersteller Homepage

squidapp

 

Liebe Grüße,

Christian

 

In freundlicher Zusammenarbeit mit Squid

© Christian Heinen

Mit Einverständnis seitens Squid, das Recht zur Veröffenbtlichung von Foto 1) und 2)

Deutscher Klassiker – Spargel mit Bärlauch-Petersilien-Butter, Schweinefilet und Salzkartoffeln

Mit dem Frühling startet auch wieder die Spargelsaison und somit für manche Fans die schönste Zeit des Jahres. Zugegebenermaßen ist der deutsche Spargel in seiner Qualität schon ein Aushängeschild. Neben den Erdbeeren 😉 Die Pflanze gehörend zu den Liliengewächsen, ähnlich wie der Bärlauch, ist ebenso variabel einsetzbar und schnell zubereitet. Der Wasseranteil liegt bei etwas über 90 Prozent und hat daher kaum Kalorien. Doch die enthaltenen Nährstoffe sind üppig. Neben wichtigen B Vitaminen, enthält Spargel auch Vitamin A und C. Und da haben wir auch schon die erste Herausforderung. Denn üblicherweise kochen wir den Spargel in Wasser, doch Vitamin C ist wasserlöslich und geht in das Kochwasser über. Nicht nur aufgrund der Nährstofferhaltung, sondern auch aus geschmacklicher Überzeugung brate ich den Spargel oder verarbeite ihn sogar roh. Neben dem Spargel hat auch der Bärlauch gerade seine Hochsaison und daher habe ich ihn auch verwenden wollen, in Form einer Bärlauch-Petersilien-Butter. Was übrigens hervorragend schmeckt. Wie bereitet Ihr Euren Spargel zu? Habt Ihr in auch schon mal roh in einem Salat gegessen? Probiert es mal aus…

 

 

Zur Zutatenliste für 2 Erwachsene und 3 kleine hungrige Mäuler:

  • 1-2 Bio Schweinefilets
  • 250g festkochende Kartoffeln
  • Für die Butter:
  • 1 Paket Bio Butter
  • 1 EL Olivenöl
  • 4-5 Stängel Petersilie
  • 7-8 Stängel Bärlauch
  • 1 EL Frischkäse
  • Salz, Pfeffer, Paprikapulver

 

 

Zur Zubereitung:

Die Butter bei Zimmertemperatur mit den Gewürzen vermengen und mit einem Handmixer zu einer homogenen Maße schlagen. Dann die Petersilie und den Bärlauch in kleine feine Stücke schneiden und zugeben und mit einer Gabel durchmixen. Die Butter nun in einer Frischhaltefolie zu einer Rolle formen und in den Gefrierschrank geben.

Nun die Kartoffeln schälen und in Hälften schneiden und in Salzwasser ca. 15-20 Minuten kochen.

In der Zwischenzeit das Schweinefilet parieren und würzen und in der Pfanne rundherum anbraten. Dann Butter und Knoblauch in die Pfanne geben und alles bei ca. 120° Grad ca. 10 Minuten in den Ofen geben. Ab und an mit der Butter übergießen.

Nun den Spargel schälen (aus den Resten kann man dann noch schnell eine Suppe kochen) und in einer Grillpfanne anbraten. Zunächst auch schwacher Hitze dann die Hitze erhöhen. Abschließend Butter und Zucker in die Pfanne geben, kurz karamellisieren lassen und den Spargel damit übergießen.

Fertig 😉

Liebe Grüße,

Euer Christian

 

© Christian Heinen