Hallo, Salut, Ciao, Moin, Tach und herzlich willkommen auf meinem Blog!


 

In diesem Blog verbinde ich Geschichten, Erfahrungen und Empfindungen eines Familienalltags aus der Sicht eines Daddy´s – mit leidenschaftlicher Köchelei.

Weitere Beiträge findest Du im Blog unter den Kategorien „Rezepte und „Papa-Blog“.

 

_Mein aktuelles Lieblingszitat: (aus..) „Der Hobbit – Eine Unerwartete Reise“_

Gandalf: „Ich weiß es nicht. Saruman ist der Meinung, dass nur große Macht das Böse fernhalten kann. Aber ich habe anderes erfahren. Ich finde, es sind die kleinen Dinge, alltägliche Taten von gewöhnlichen Leuten, die die Dunkelheit auf Abstand halten. Einfache Taten aus Güte und Liebe. Warum Bilbo Beutlin?Vielleicht, weil ich mich fürchte. Und er mir Mut verleiht.“ thx Laura Ava

 


Eine Buchrezension/Werbung zu Steffen Kimmigs „Die ganze Kuh“ sowie 2 vorgestellte Rezepte

Hallo Ihr Lieben,

gerne möchte ich heute an meinen Erfahrungsbericht( Vorab Buchpräsentation )der Buchvorstellung anschließen und Euch nun das Buch „Die ganze Kuh“ von Steffen Kimmig im Rahmen einer Rezension in aller Ruhe vorstellen. Zudem habe ich 2 Rezepte daraus als Beispiel ausgewählt und nachgekocht. Die Entscheidung war gar nicht einfach, da alle Gerichte so toll aussehen. Und während der Buchvorstellung hatte ich die Ehre von Steffen Kimmig vor Ort einmal die Chili con Carne mit Gewürzjoghurt

und Avocado-Tomaten-Dip sowie den Lauwarmen Salat von der Rinderrippe mit dicken Bohnen und Kernöl

probieren zu dürfen. Es hat unglaublich frisch, ehrlich und einfach nur lecker geschmeckt.

Über das Buch:

Ich liebe ja Bücher, auch noch immer, trotz aller digitalen Techniken und Raffinessen. Ich habe da immer den Eindruck, dass man durch das anfassen, den Wert des Gedruckten erst richtig spüren kann. Das Buch „Die ganze Kuh“ vom Olivia Verlag und Autor Steffen Kimmig ist 224 Seiten stark und überzeugt schon allein durch die Qualität des Hardcovers und der sorgfältig ausgesuchten Farben.

„From nose to tail“ das ist nicht nur ein Konzept, das ganze Tier zu verwerten. Nein, es ist vielmehr eine Einstellung, ein Zeichen von Respekt dem Tier gegenüber. Nur so bekomme es die verdiente Wertschätzung.

Es ist nicht das erste Buch, welches sich diesem Thema widmet. Dieses Kochbuch „DIE GANZE KUH“, welches mit viel Liebe und Leidenschaft zusammengestellt wurde, soll vielmehr diese Thematik dem Leser zugänglicher machen. Und dies auf eine „einfache“ und nachvollziehbare Art. Denn es sind Rezepte, die an alte Klassiker erinnern lassen, aber einen eigenen Stil haben und somit auch neu interpretiert wurden.

Natürlich hat das Vorwort Eckart Witzigmann geschrieben.

 

Die Rezepte:

Das Buch ist ein eher Alltagstaugliches Rezeptbuch und man findet auf Anhieb einige Rezepte, die man dann auch ausprobieren will. Die Zutaten dienen zum Großteil nur einem Zweck, der Verstärkung des Geschmacks des Hauptstars der jeweiligen Gerichte.

Die Gerichte sind vielfältig aber dennoch für einen greifbar. Es sind Rezepte, die zum Nachkochen animieren. Ich hatte die Ehre, einige Kostproben dieser Rezepte probieren zu dürfen und war begeistert. Es sind Rezepte, die mit einer gewissen Eleganz daherkommen und mit einer erstaunlichen Frische überraschen.

 

Der Autor:

Steffen Kimmig hat bei den besten Köchen unserer Zeit gelernt, was seine Stationen wie Massimiliano und Tantris untermauern. Diese Art des Kochens, das ehrliche Kochen, wie Steffen Kimmig es nannte, schmeckt man auch in seinen Rezepten heraus. Ausschließlich hochwertige Lebensmittel zu nutzen und dann nur den Eigengeschmack zu verstärken, das sind u.a. die Prinzipien von Steffen Kimmig.

 

 

Danksagung:

An dieser Stelle möchte ich mich sowohl bei Steffen Kimmig, dem Autor und Koch als auch bei Michael Albrecht, dem Inhaber des Olivia Verlages ganz herzlich bedanken. Der Tag der Buchvorstellung bleibt unvergessen und war eine Ehre für mich. Ich bin dankbar, dass ich beide persönlich kennenlernen durfte und die Hintergründe des Buches mit eigenen Worten erfahren durfte.

 

 

 

Gegrilltes Flank Steak mit Auberginen-Tomaten-Salsa

(das Rezept und die Zubereitung ist dem Buch „Die ganze Kuh“ entnommen)

Vorbereiten 1 Std.                          Garen 20 Min.                  Für 4 Personen

 

1kg Flank Steak                                Das Flank Steak 1 Stunde vor dem Grillen aus dem Kühlschrank nehmen. Dadurch lässt es sich gleichmäßig von der Mitte bis zum Rand grillen.

1 EL Kapern

2 EL schwarze Oliven

1 Knoblauchzehe

1 EL Crema di Balsamico

1 EL Aceto Balsamico

Für die Marinade die Kapern und Oliven klein schneiden. Die Knoblauchzehe hacken. Alles in eine Schüssel geben und mit den Essigen, 3 EL Öl und Honig verrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen.

 

8 EL Olivenöl

1 TL Blütenhonig

1 Aubergine

Die Aubergine mit Schale in grobe Würfel schneiden. Mit der Marinade vermengen und in eine feuerfeste Form geben. Mit Aluminiumfolie luftdicht abdecken und im 200 Grad heißen Ofen etwa 50 Minuten weich garen. Aus dem Ofen nehmen, abkühlen lassen und fein schneiden.

1 Rosmarinzweig

2 Thymianzweige

3 El getrocknete Toamten

(eingelegt in Öl)

100 ml Tomatenketchup

10 Blätter Basilikum

Meersalz

Die Rosmarinnadeln und Thymianblättchen fein hacken. Die getrockneten Tomaten klein schneiden. Alles mit 5 EL Öl, dem Ketchup und den Auberginen verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Das Fleisch auf den heißen Grill (250 Grad) legen und nach etwa 2 Minuten wenden. Diesen Vorgang noch einmal wiederholen, sodass jede Seite insgesamt 4 Minuten gegrillt wird. Das Steak mit Aluminiumfolie abgedeckt etwa 4 Minuten ruhen lassen. Mit Meersalz und Pfeffer würzen und in Scheiben aufschneiden.

 

Die Auberginen-Tomaten-Salsa über die Steaks träufeln.

 

{Auszug aus dem Buch „Die ganze Kuh“ von Steffen Kimmig.}

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Asiatische Gemüsepfanne mit Rinderhüfte und Glasnudeln

(das Rezept und die Zubereitung ist dem Buch „Die ganze Kuh“ entnommen)

Vorbereiten 40 Min.                      Zubereiten 20 Min.                         Für 4 Personen

 

Zutaten:

600g Rinderhüfte (vom Metzger parieren lassen)

½ Bio-Zitrone

½ Orange

20 g frischer Ingwer

2 Chilischoten

3 EL Sojasoße

2 EL Teriyaki Sauce

2 EL Sweet Chili Sauce

4 EL geröstetes Sesamöl

200 g getrocknete Glasnudeln

1 rote Paprikaschote

1 gelbe Paprikaschote

100 g Zuckerschoten

1 Pak Choi

1 Brokkoli

1 rote Zwiebel

100g Sojasprossen

2 Kaffir-Limettenblätter

1 TL mildes Currypulver

50 ml trüber Apfelsaft

50 ml Kokosmilch

Brauner Zucker

1 Bund Koriander

Zubereitung:

Die Schale der Zitrone abreiben, den Saft aus der Orange pressen. 10g Ingwer in feine Streifen schneiden. 1 Chilischote entkernen und fein hacken. Alles mit den Soßen und dem Öl zu einer Marinade verrühren. Das Rindfleisch in kleine Streifen schneiden und 30 Minuten in der Marinade ziehen lassen.

 

Die Glasnudeln mit kochendem Wasser überbrühen, 10 Minuten quellen lassen und in einem Sieb abtropfen lassen. Mit einer Schere in etwa 5 cm lange Stücke schneiden und etwas Öl darüber geben, damit sie nicht kleben.

 

Die Paprika- und Zuckerschoten in feine Streifen schneiden. Die Blätter vom Pak Choi je nach Größe halbieren, die Stängel putzen und in dünne Streifen schneiden. Die Röschen vom Brokkoli abtrennen.

 

Zwiebel, 10 g Ingwer und 1 Chilischote klein scheiden und in einer Wokpfanne mit etwas Öl kurz andünsten. Das geschnittene Gemüse mit den Sojasprossen hinzugeben, mit Salz würzen und unter ständigem Rühren anbraten.

 

Die Kaffir-Limettenblätter in sehr dünne Streifen schneiden und mit dem Currypulver zugeben, mit Apfelsaft ablöschen und das Gemüse etwas 10 Minuten bissfest dünsten. Kokosmilch hinzugeben und mit Salz, Pfeffer, Zucker und etwas Sojasoße abschmecken. Aus der Pfanne nehmen.

 

Das Fleisch aus der Marinade nehmen und in einer Pfanne kurz anbraten. Mit den Glasnudeln zum Gemüse in die Wokpfanne geben, durchschwenken und anrichten. Koriander fein zupfen und über das Wokgericht streuen.

{Auszug aus dem Buch „Die ganze Kuh“ von Steffen Kimmig.}

 

 

Ich hoffe, ich konnte Euch einen guten Eindruck des Buches vermitteln und es Euch ein wenig schmackhaft machen. Ich für meinen Teil bin von dem Buch überzeugt und werde noch einige Rezepte nachkochen. Vielleicht kann der ein oder andere ja mal seine Erfahrung mit seinem Exemplar berichten. Ich wünsche an dieser Stelle Steffen Kimmig viel Erfolg mit seinem Buch und auf dass noch viele folgen werden. Denn Rezepte und Anregungen kann man nie genug haben.

 

Liebe Grüße,

Euer Christian

 

© Christian Heinen

 

Von Feen und Einhörnern

Die Abenteuer auf der Einhorn-Insel namens Centopia werden von der Tochter regelrecht verschlungen, sei es als Hörspiel, als Serie oder mit Hilfe des Buches. Mia so heißt die Protagonistin der gleichnamigen Serie („Mia and me“) und ist eine Elfe mit pinken Haaren und einem pinken Kleid.

Die Serie ähnelt ein bisschen dem Kultfilm „Unendliche Geschichte“, denn mit Hilfe eines magischen Buches und dem entsprechenden Orakel, ist die Hauptdarstellerin in der Lage die Welt der Elfen, Drachen und Pane zu betreten und die kniffeligen Abenteuer zu bestehen.

Natürlich hatte sich die Frage nach dem Motto der Kinderparty schnell erübrigt und auch die Frage nach der Wunschtorte war prompt beantwortet. Eine Einhorn Torte natürlich. Wie sollte es auch anders kommen. Aber zum Glück kann man da mit einfachen Mitteln recht schnell ein tolles Ergebnis erzielen. Als praktisches Hilfsmittel nehme ich dafür gerne Fondant. Eigentlich sollte das Horn der Torte golden sein, aber die entsprechende Lebensmittelfarbe hatte ich natürlich nicht bekommen, sodass es lila wurde. Aber „das ist schon ok Papa“, motivierte mich meine Tochter und so konnte ich ohne schlechtes Gewissen zu Werke gehen.

Als Teig unter dem Kuchen habe ich einen Schoko Rührkuchen gewählt bzw. habe 2 Kuchen gebacken und diese dann übereinandergelegt. Zum besseren Halt und für den Geschmack, habe ich vor dem zusammenklappen weiße Schokolade auf die eine Hälfte gegeben.

 

 

Zur Zutatenliste:

Für die Torte habe ich 2 Springformen mit je 16cm Ø gebacken.

Pro 16cm Ø benötigt man:

  • 150g Mehl
  • 2 Eier
  • 125g Butter oder Margarine
  • 90g Zucker
  • 2 Vierecke von einem Kuvertüre-Riegel
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1 Pr. Salz
  • 2 TL Backpulver
  • 1 EL Milch
  • 2 Vierecke von einem Riegel weißer Kuvertüre

 

Für die Dekoration:

  • 1 weiße Fondantdecke
  • Weißer Fondant für das Horn und die Ohren
  • Lebensmittelfarbe
  • Lebensmittelfarbpulver
  • Toffifee (für die Augen)
  • Bunte Weingummi-Schnüre

 

Zur Zubereitung:

Die Springform einfetten. Die Butter mit Zucker und Salz mit einem Rührstab schaumig rühren. Die Eier unterrühren und dann das Mehl mit dem Backpulver zufügen. Zum Schluss noch ein wenig Milch zugeben und noch einmal kräftig durchrühren. Dann die Kuvertüre in kleine Stückchen hacken und unter den Teig heben. Nun den Teig in die Springform geben und im vorgeheizten Backofen (180° Grad Ober- und Unterhitze) backen. Nach der Holzstabprobe den Teig auskühlen lassen. Die weiße Kuvertüre schmelzen lassen und auf den einen Teig geben und dann den anderen als Deckel darauf klappen. Nun die Fondantdecke ausrollen und auf die Torte legen und vorsichtig andrücken.

Für das Horn den weißen Fondant zu einer dünnen Rolle kneten und um einen Schaschlik-Spießes binden sodass eine Horn-Spirale entsteht. Dann das Pulver mit etwas Wasser vermischen und mit Hilfe eines Pinsels das Horn anmalen. Für die Ohren den weißen Fondant formen und mit einem Messer zurechtschneiden. Die Ohren dann mit einem kleinen Zahnstocher in die Torte eindrücken.

Für die Mähne die Weingummi Schnüre flechten und auf der Torte platzieren. Für die Augen 2 Toffifee seitlich die Fondantdecke eindrücken. Nun mit Hilfe der Schwarzen Zuckerschrift die Wimpern malen.

Liebe Grüße,

Euer Christian

 

© Christian Heinen

Meat & Eat – Vorabpräsentation des Kochbuches „DIE GANZE KUH“

Erfahrungsbericht / WERBUNG

Am letzten Samstag hatte ich die Ehre, an der Vorabpräsentation des Kochbuches „DIE GANZE KUH“ teilnehmen zu dürfen. Diese fand in Köln im Weinhaus Sued statt und natürlich waren der Autor und Koch Steffen Kimmig und Michael Albrecht, der Inhaber vom Olivia Verlag, auch zugegen sowie Andreas Zimmermann, der Geschäftsführer von der Deliteam GmbH (aber dazu später noch mehr…)

Es war eine tolle und passende Atmosphäre in der Ausstellungsfläche des Weinhändlers und es war auch ein ganz besonderer Moment, den Autor und Koch Steffen Kimmig sowie den Inhaber des Olivia Verlages persönlich kennenzulernen. Und ein besonderer Moment war es, da das Buch „DIE GANZE KUH“ präsentiert wurde.

„From nose to tail“ das ist nicht nur ein Konzept, das ganze Tier zu verwerten. Nein, es ist vielmehr eine Einstellung, ein Zeichen von Respekt dem Tier gegenüber. Nur so bekomme es die verdiente Wertschätzung.

Es ist nicht das erste Buch, welches sich diesem Thema widmet. Dieses Kochbuch „DIE GANZE KUH“, welches mit viel Liebe und Leidenschaft zusammengestellt wurde, soll vielmehr diese Thematik dem Leser zugänglicher machen. Und dies auf eine „einfache“ und nachvollziehbare Art. Denn es sind Rezepte, die an alte Klassiker erinnern lassen, aber einen eigenen Stil haben und somit auch neu interpretiert wurden.

Die Gerichte sind vielfältig aber dennoch für einen greifbar. Es sind Rezepte, die zum Nachkochen animieren. Ich hatte die Ehre, einige Kostproben dieser Rezepte probieren zu dürfen und war begeistert. Es sind Rezepte, die mit einer gewissen Eleganz daherkommen und mit einer erstaunlichen Frische überraschen.

Nichts kommt von ungefähr…

Steffen Kimmig hat bei den besten Köchen unserer Zeit gelernt, was seine Stationen wie Massimiliano und Tantris untermauern. Diese Art des Kochens, das ehrliche Kochen, wie Steffen Kimmig es nannte, schmeckt man auch in seinen Rezepten heraus. Ausschließlich hochwertige Lebensmittel zu nutzen und dann nur den Eigengeschmack zu verstärken, das sind u.a. die Prinzipien von Steffen Kimmig.

Ganz besonders wichtig ist aber natürlich auch die Qualität des Fleisches. Gerade wenn man von dem Tier alles verwerten möchte. Für dieses Buch wählte man das Fleisch vom Deliteam, einem Frischelieferant für die gehobene Gastronomie. In dem üppigen Sortiment findet man u.a. Köstlichkeiten wie „Rindfleisch vom Piemonteser BioRind (ÖkoNr. DE-RP-022-04945-A) aus der GenussEifel“.

 

Mit ebenso viel Leidenschaft und Liebe ist auch das Buch selbst entstanden. Michael Albrecht erklärte mir, wie das Buch entstanden ist und welchen zufälligen Ursprung es hatte. Die Rezepte wurden dann entwickelt und zusammen auf einem Bauernhof hatte man sich dann an das Shooting gemacht. Bei der Verkostung gab es einen Moment bei dem ich schmunzeln musste, denn die Kostproben ließen Michael Albrecht eben genau diese Bilder, Emotionen und Gedanken spontan wiedererleben und sofort hatte er passende Geschichten dazu zu erzählen.

Es war ein schöner und interessanter Tag, an dem ich nicht nur die Präsentation eines tollen Buches miterleben durfte, sondern auch äußerst sympathische Persönlichkeiten kennenlernen. Ich freue mich riesig auf das Buch, welches ab dem 04. Juni auf www.olivia-verlag.de erworben werden kann.

Und aufs Nachkochen freue ich mich natürlich auch….!

Liebe Grüße,

Euer Christian

© Christian Heinen

Links:

https://www.olivia-verlag.de/

https://www.deliteam.de/delineu/

Es muss nicht immer Eis sein…es ist Zeit für eine Sommerpizza

 

Zu solch sommerlichen Temperaturen wie wir sie gerade im Moment erleben, sind neben kühlen Getränken auch einfach erfrischende Snacks gefragt. Und vor allem bei den Kindern kommt eine leckere Abwechslung auch immer gut an…

Solange es schmeckt, isst doch alles gut…;-)

Ich finde es schön, wenn man auch mal etwas Ausgefallenes anbietet und die Kinder kreativ mit Lebensmitteln umgehen lässt. Denn das tolle ist, dass die Kinder diese Pizza eigentlich selbst machen können. Wir probieren es auf jeden Fall nochmal aus…Denn der Belag war schon fast vor dem servieren weggenascht…

Auf den Belag kommt es an…

Für den eben genannten sind auch kaum Grenzen gesetzt, sodass man jede Pizza je nach Geschmack auf Bestellung mal eben zubereiten kann…Wenn das doch immer so einfach wäre…Probiert es einfach mal aus…

Zur Zubereitung:

Die Melone in Scheiben schneiden und das Obst säubern, wässern und in Schalen bereitstellen. Die Himbeeren waschen und mit etwas Puderzucker pürieren. Wer mag, kann das Püree dann noch durch ein Sieb streichen, um die Kerne aufzufangen. Als Puderzucker Ersatz kann man Agavendicksaft oder Honig nehmen. Nun aus Mascarpone und Frischkäse sowie Agavendicksaft eine homogene Masse verrühren und mit etwas Zitronensaft abschmecken. Und schon kann man mit dem Belegen anfangen…Zuerst die „Tomatensauce“ sprich das Himbeerpüree auf dem „Teig“ sprich die Melonenscheibe verteilen. Dann den „Käse“ sprich den Frischkäse und das Obst verteilen…wie gesagt, der Kreativität sind da keine Grenzen gesetzt…viel Spaß…!

 

Zur Zutatenliste:

  • 1 Wassermelone
  • 1 Schale Himbeeren
  • 1 Schale Bio Erdbeeren
  • 1 Schale Blaubeeren
  • 1 Bio Zitrone
  • 100g Mascarpone
  • 100g Bio Frischkäse natur
  • Agavendicksaft
  • Wer mag kann das Obst noch mit frischer Minze aufpeppen…

 

Liebe Grüße,

Euer Christian

 

© Christian Heinen

Frischer Erdbeer Rhabarber nobake Cheesecake

Der erste Rhabarber ist bereits schon zu haben und die ersten Erdbeeren ebenfalls, zwar sind letztere meist noch unter Folien herangewachsen aber probieren darf man doch schon mal oder nicht ;-)….

Auf jeden Fall war die Zutatenauswahl für den nobake Cheesecake schon mal recht einfach…

Meine Tochter wollte Ihrer Mutter zum Muttertag auch etwas schenken und da haben wir uns dann auf einen Kuchen geeinigt. Das tolle an diesem Kuchen, wir brauchten ihn nicht mal backen und die Tochter konnte auch direkt und immer mal wieder eine Kostprobe nehmen. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt, denn die Mama war sehr begeistert…

Zur Zutatenliste:

 

Für den Cheesecake:

  • 500g Magerquark
  • 250g Mascarpone
  • 250g Skyr
  • 250ml Sahne
  • 8 – 10 Blatt Gelatine
  • 200g Rhabarber
  • 100g Erdbeeren
  • Abrieb einer Bio Zitrone
  • 130ml roter Traubensaft
  • 1-2 TL Stärke
  • 2 EL Puderzucker
  • 2-3 EL Agavendicksaft

 

Für den Boden:

  • 250g Vollkorn Butterkekse
  • 100g Butter

 

Ich habe hier den Rhabarber etwas weich köcheln lassen, da die nobake Maße sehr luftig und weich ist und es dann zum Verzehr einfacher ist….

Zur Zubereitung:

Für den Boden, die Kekse in einer Gefriertüte klein brechen, die Butter im Topf zerlassen und die Kekse einrühren und kräftig durchrühren. Dann erkalten lassen und für ca. 1 Stunde im Kühlschrank stehen lassen.

Die Sahne schlagen und die Gelatine nach Packungsanleitung vorbereiten und beiseitestellen. In der Zeit die Erdbeeren und den Rhabarber säubern und schneiden und ca. 130ml Traubensaft im Topf erhitzen, 1-2 TL Stärke einrühren und aufkochen lassen. Nun die Erdbeere und Rhabarber Stücke zugeben und 2 Minuten köcheln und abkühlen lassen. Dann die Maße aus Quark, Skyr und Mascarpone verrühren und die Sahne unterheben. Die Gelatine nun ausdrücken und im topf mit etwas Flüssigkeit langsam erwärmen. Dann ca. 4 EL der Masse zugeben und verrühren und diese dann zum Rest geben und vorsichtig durchrühren. Danach die Maße auf den Keksboden geben und verstreichen. Man kann nun einzelne Schichten machen und die Rhabarber und Erdbeere Maße zugeben. Zum Schluss noch die frischen Erdbeeren in Scheiben schneiden und als Umrandung quasi anlegen. Dann den „Kompott“ in die Mitte füllen. Der Kuchen muss nun noch für mind. 4 Stunden, am besten über Nacht in den Kühlschrank…Fertig 😉

Liebe Grüße,

Christian

 

© Christian Heinen

Squid – die neue Nachrichten App

Werbung / In Zusammenarbeit mit Squid

SQUID – YOUR NEWS BUDDY

So heißt die neue „Nachrichten“ App und als buddy bezeichnet sich der Dienstanbieter auf seiner Homepage selbst.

Foto 1)

Kürzlich habe ich eine freundliche Anfrage von Squid erhalten und möchte Euch auf diesem Weg die neue App vorstellen…

Es ist schließlich nicht ganz einfach, sich im digitalen Dschungel der Apps zurecht zu finden und sich seine Lieblingsapps herauszusuchen. Natürlich kann man dabei nach Rezensionen filtern oder das magische „hören-sagen“ mit einbeziehen. Oder man bleibt einfach traditionell und konservativ und nutzt die apps, die zu den bereits beliebten Zeitschriften und Zeitungen gehören.

Doch wäre es nicht auch toll, sich die Nachtrichten aus aller Welt nach zuvor selbst ausgesuchten Themen anzeigen zu lassen?

Squid ist ein Dienstanbieter via App, mit dem es möglich ist, seine Nachrichten individuell nach Themengebieten zuschneiden und aufführen zu lassen. Die App ist kostenlos und kann über die Apple itunes.apple und Android android Stores heruntergeladen werden.

Die Installation und Einrichtung ist simpel und schnell erledigt. Man versieht die Themen mit einem Haken, die einen interessieren und sofort werden diese Themen als Reiter in der app angezeigt.

Foto 2)

Wenn man dann eine dieser Nachrichten anklickt, gelangt man via Weiterleitung auf den gesamten Artikel im schicken Outfit der squid Oberfläche.

 

 

 

 

 

 

 

Unter der Rubrik „Essen & Trinken“ findet Ihr sogar meine Artikel und Rezepte…Sowas nennt man doch mal gute Vernetzung oder?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fazit:

Ich finde dieses tool sehr praktisch und es überzeugt mich, mit der Möglichkeit der individuellen Zusammenstellung. Die Nachrichten sind stets aktuell und die Auflistung und Weiterführung geschieht schnell und ohne Probleme.

Link zur Hersteller Homepage

squidapp

 

Liebe Grüße,

Christian

 

In freundlicher Zusammenarbeit mit Squid

© Christian Heinen

Mit Einverständnis seitens Squid, das Recht zur Veröffenbtlichung von Foto 1) und 2)

Deutscher Klassiker – Spargel mit Bärlauch-Petersilien-Butter, Schweinefilet und Salzkartoffeln

Mit dem Frühling startet auch wieder die Spargelsaison und somit für manche Fans die schönste Zeit des Jahres. Zugegebenermaßen ist der deutsche Spargel in seiner Qualität schon ein Aushängeschild. Neben den Erdbeeren 😉 Die Pflanze gehörend zu den Liliengewächsen, ähnlich wie der Bärlauch, ist ebenso variabel einsetzbar und schnell zubereitet. Der Wasseranteil liegt bei etwas über 90 Prozent und hat daher kaum Kalorien. Doch die enthaltenen Nährstoffe sind üppig. Neben wichtigen B Vitaminen, enthält Spargel auch Vitamin A und C. Und da haben wir auch schon die erste Herausforderung. Denn üblicherweise kochen wir den Spargel in Wasser, doch Vitamin C ist wasserlöslich und geht in das Kochwasser über. Nicht nur aufgrund der Nährstofferhaltung, sondern auch aus geschmacklicher Überzeugung brate ich den Spargel oder verarbeite ihn sogar roh. Neben dem Spargel hat auch der Bärlauch gerade seine Hochsaison und daher habe ich ihn auch verwenden wollen, in Form einer Bärlauch-Petersilien-Butter. Was übrigens hervorragend schmeckt. Wie bereitet Ihr Euren Spargel zu? Habt Ihr in auch schon mal roh in einem Salat gegessen? Probiert es mal aus…

 

 

Zur Zutatenliste für 2 Erwachsene und 3 kleine hungrige Mäuler:

  • 1-2 Bio Schweinefilets
  • 250g festkochende Kartoffeln
  • Für die Butter:
  • 1 Paket Bio Butter
  • 1 EL Olivenöl
  • 4-5 Stängel Petersilie
  • 7-8 Stängel Bärlauch
  • 1 EL Frischkäse
  • Salz, Pfeffer, Paprikapulver

 

 

Zur Zubereitung:

Die Butter bei Zimmertemperatur mit den Gewürzen vermengen und mit einem Handmixer zu einer homogenen Maße schlagen. Dann die Petersilie und den Bärlauch in kleine feine Stücke schneiden und zugeben und mit einer Gabel durchmixen. Die Butter nun in einer Frischhaltefolie zu einer Rolle formen und in den Gefrierschrank geben.

Nun die Kartoffeln schälen und in Hälften schneiden und in Salzwasser ca. 15-20 Minuten kochen.

In der Zwischenzeit das Schweinefilet parieren und würzen und in der Pfanne rundherum anbraten. Dann Butter und Knoblauch in die Pfanne geben und alles bei ca. 120° Grad ca. 10 Minuten in den Ofen geben. Ab und an mit der Butter übergießen.

Nun den Spargel schälen (aus den Resten kann man dann noch schnell eine Suppe kochen) und in einer Grillpfanne anbraten. Zunächst auch schwacher Hitze dann die Hitze erhöhen. Abschließend Butter und Zucker in die Pfanne geben, kurz karamellisieren lassen und den Spargel damit übergießen.

Fertig 😉

Liebe Grüße,

Euer Christian

 

© Christian Heinen

Bärlauch Spargel Frittata – Teil 2/3 der schnellen Bärlauch Rezepte

bärlauch frittata

Bärlauch ist das Frühlingskraut schlechthin und ist während der Erntezeit im April und Mai eine beliebte Zutat in der heimischen Küche. Oftmals finden in Form von Suppen, Pestos oder Nudeln. Heute gibt es ein schnelles Frittata Rezept. Es ist erstaunlich wie variabel der Bärlauch einsetzbar ist und wie angenehm er dem Gericht ein spezielles Aroma verleiht. Und ein guter Bärlauch-Buddy ist u.a. Spargel. Ich habe hier den grünen Spargel gewählt, aber man kann auch durchaus den Weißen verwenden. Und Tomate passt auch immer gut…Bärlauch ist sowohl als Gewürzkraut als auch als Heilkraut einsetzbar. Schon im Mittelalter hat man Ihn zur Heilung diverser Symptome eingesetzt wie u.a. Magenbeschwerden, Bluthochdruck und Stoffwechselproblemen. Doch ähnlich wie Knoblauch, kann man Ihn auch einfach als Gewürzkraut verwenden und dem Essen eine schöne Note geben.

Zum Anbau:

Bärlauch mag es lieber im Halbschatten und zwar am Besten unter einer Hecke oder einem Strauch bzw. anderen Pflanzen. Man sollte Ihn mit 10-20cm Abstand säen und darauf achten, dass der Boden stets feucht ist.

Nach Mai ist die Saison auch schon wieder vorbei und prompt schmeckt der Bärlauch auch bitter. Wenn man Ihn also später mal nutzen möchte, dann schnell noch ein Pesto aus den Resten verarbeiten.

Zur Zutatenliste:

  • 3-4 mittelgroße Pellkartoffeln
  • 50g Bärlauch
  • 6 Eier
  • 40ml Milch
  • Salz, Pfeffer, Muskat, Chili
  • 5-6 Stangen grüner Spargel
  • 3-4 getrocknete Tomaten
  • ¼ Packung Feta Käse
  • Die Angaben entsprechen einer Menge für eine Pfanne mit 26-28cm Durchmesser.

 

Zur Zubereitung:

Die Kartoffeln ca. 20 Minuten in Salzwasser garen und auskühlen lassen. In der Zwischenzeit schon man den Ofen auf 160°Grad vorheizen. Die Eier mit der Milch und den Gewürzen verquirlen. Die getrockneten Tomaten in kleine Stücke schneiden. Nun die Kartoffeln in Scheiben schneiden und in der Pfanne anschwitzen (ohne Farbe). Dann kommt die Eiermasse hinzu und die Pfanne von der Flamme. Nach kurzer Stockzeit, kommt dann die Pfanne in den Ofen bei 160° Grad. Nach ca. der Hälfte der Zeit (10 Min.) kommen der Spargel, die Tomaten und der Bärlauch sowie der Feta Käse in kleinen Bröseln hinzu.

Fertig 😉

Liebe Grüße,

Euer Christian

 

© Christian Heinen

Frühlingszeit ist Bärlauch Zeit…3 schnelle und leckere Rezepte mit Bärlauch

Den Anfang und somit Teil 1/3 der Bärlauch Rezepte, machen die herzhaften Bärlauch Muffins.

Ich muss zugeben, dass ich erst recht spät, im wahrsten Sinne des Wortes auf den Geschmack und angefangen habe mit einer klassischen Bärlauchsuppe (siehe Eintrag der letzten Saison) Und ich war direkt sehr angetan von dem Geschmack und der dezenten „Knoblauch“ Note. Im Gegensatz zu dem echten Knoblauch, ist Bärlauch nicht so streng und „muffig“.

Das Liliengewächs ist von März bis Juni genießbar, danach wird er bitter. Ich mag die Geschichte, die Ursprung der Namensgebung ist. Demnach sollen die Bären ausgehungert aus dem Winterschlaf erwacht sein und sich über das Liliengewächs her gemacht haben. Bärlauch, so sagt man, eignet sich nicht wirklich zum einfrieren und trocknen, daher sollte man es wirklich frisch verwenden. Eine Möglichkeit, Bärlauch auch außerhalb der Saison essen zu können, ist als Pesto.

Zur Zutatenliste für 12 Muffins:

  • 50g Bärlauch
  • 2 Eier
  • 100g Feta Käse
  • 250g Mehl
  • 70ml Rapsöl
  • ½ Glas eingel. Tomaten mit etwas Öl
  • 300ml Buttermilch
  • ½ TL Chilipulver
  • 1 Spritzer Zitronensaft
  • 3 TL Backpulver
  • 1 TL Salz, Pfeffer und Muskatnuss

Zur Zubereitung:

Backofen auf 180° Grad (Ober-Unterhitze) vorheizen.

Den Bärlauch säubern und in kleine Stücke schneiden. Das Mehl mit dem Backpulver vermengen und würzen. Die Eier mit der Buttermilch und dem Öl verquirlen und das Mehl dazu geben. Nun den Bärlauch zugeben und den Feta einbröseln. Nun kann man die Muffin Form befüllen und das Blech für ca. 15-20 Minuten in den Ofen geben.

Fertig

Liebe Grüße,

Euer Christian

 

© Christian Heinen

Grillfleisch Resteverwertung – Paprika Pfirsich Sahne Sauce mit Schweinefilet und Tagliatelle

Die Grillsaison hat eröffnet und es darf wieder das ein oder andere Stück Fleisch auf den Grill gelegt werden. Und der Kreativität sind da wieder keine Grenzen gesetzt. Ob gesellig mit Freunden oder im Kreis der Familie, so eine Grillsession ist immer etwas Besonderes. Doch manchmal kommt es auch vor, dass man sich zu viel vorgenommen hat und Grillfleisch übrigbleibt. So war es bei mir auch. Nun kann man erneut seiner Kreativität freien Lauf lassen und ein entsprechendes „Resteessen“ zubereiten. Da die Kinder gerne auch einmal etwas fruchtigeres essen, kam mir die Idee einer Paprika Pfirsich Sahne Sauce mit Schweinefilet und Tagliatelle. Wie habt Ihr Eure Grillreste verwertet? Schreibt es einfach in die Kommentare…

Zur Zutatenliste:

  • Grillfleisch vom Vortag oder Schweinefilet
  • 1 Becher Sahne
  • 200ml Gemüsefond
  • 1 TL Paprika Pulver
  • 1 TL Curry Pulver
  • 1 Schalotte
  • 1 Paprika
  • 1-2 Pfirsiche
  • 1 TL Pfirsich Marmelade
  • 1 EL Sweet Chili Sauce
  • Frische Petersilie
  • Tagliatelle

Zur Zubereitung:

Die Schalotte schneiden und in Öl anbraten. Danach die Paprika und den Pfirsich zugeben. Das Curry und Paprika Gewürz dazugeben und leicht anrösten lassen. Dann mit Fond ablöschen und die Sahne dazu geben. Nun alles ein wenig einköcheln lassen und nun die Marmelade und die Sweet Chili Sauce zugeben. Mit Salz und Pfeffer würzen. Nach Belieben weiter einköcheln lassen. Das Fleisch dann einfach zugeben und in der Sauce erwärmen (wenn es vom Vortag aus dem Kühlschrank kommt).

 

Liebe Grüße,

Euer Christian

 

© Christian Heinen