Hallo, Salut, Ciao, Moin, Tach und herzlich willkommen auf meinem Blog!


 

In diesem Blog verbinde ich Geschichten, Erfahrungen und Empfindungen eines Familienalltags aus der Sicht eines Daddy´s – mit leidenschaftlicher Köchelei.

Weitere Beiträge findest Du im Blog unter den Kategorien „Rezepte und „Papa-Blog“.

 

_Mein aktuelles Lieblingszitat: (aus..) „Der Hobbit – Eine Unerwartete Reise“_

Gandalf: „Ich weiß es nicht. Saruman ist der Meinung, dass nur große Macht das Böse fernhalten kann. Aber ich habe anderes erfahren. Ich finde, es sind die kleinen Dinge, alltägliche Taten von gewöhnlichen Leuten, die die Dunkelheit auf Abstand halten. Einfache Taten aus Güte und Liebe. Warum Bilbo Beutlin?Vielleicht, weil ich mich fürchte. Und er mir Mut verleiht.“ thx Laura Ava

 


Schnelle Quark Pancakes

Pancakes schmecken einfach lecker. Und es ist gut, dass es so viele Varianten dieser Eierspeise gibt.

Diese Variante zeichnet sich durch seine „Fluffigkeit“ aus und ist durch den Quark eine gewisse „Substanz“ und durch den Abrieb der Limone eine freche frische Note…

Wir haben die Pancakes mit der selbst gemachten Feigen-Pflaumen-Konfitüre gegessen und es waar herrlich lecker…Viel Spaß beim Nachmachen und Guten Appetit.

Viel Spaß beim Nachmachen und Guten Appetit.

Zur Zutatenliste für 2 Personen und 3 Probiermäuler:

  • 135g Magerquark
  • 2 EL Mehl
  • 2 Eier
  • 60ml Milch
  • 2 EL Agavendicksaft
  • Limonenabrieb
  • Prise Salz

Zur Zubereitung:

Die Eier trennen und die Eigelbe mit der Milch verrühren, Mehl und Magerquark zugeben sowie den Limonenabrieb und den Agavendicksaft. Nun aus dem Eiweiß mit dem Salz den Eischnee schlagen und unter die Maße geben. Die Quark Pancakes dann in einer Pfanne mit reichlich heißem Öl bei mittlerer Temperatur ausbacken. Dazu passen sehr gut eine fruchtige Sauce, Marmelade oder Früchte.

Guten Appetit

Liebe Grüße,

Christian

 

© Christian Heinen

Feigen Mürbeküchlein

Das tolle an der Herbstzeit ist, dass man sich auch mal entspannt zurücklehnen und es sich gemütlich machen kann. Passend dazu habe ich diese kleinen Feigen Küchlein gebacken.

Der Teig den ich dafür verwendet habe, ist ein Klassischer Mürbeteig. Da habe ich direkt an die Plätzchen Back Zeit während der Weihnachtszeit gedacht. Wo man dann in Etappen und Schritten entweder Teig im Ofen, im Kühlschrank oder zum Ausstechen auf der Arbeitsplatte hat. Da freue ich mich auch wieder drauf, denn die Kinder machen so gerne mit und sind so kreativ beim Dekorieren der Plätzchen.

Der Mürbeteig ist recht schnell gemacht und kann nach Geschmack auch variiert werden. Soll er buttrig sein oder eher knuspriger, also entweder mehr Butter oder Zucker…

Diesen Herbst hat es die Feige mir angetan. Ich habe ja bereits eine Feigen-Pflaumen-Marmelade gemacht, die auch sehr lecker war. Und eine nächste Idee dazu habe ich auch schon. Ich glaube, dass Feigen mehr und mehr Gewicht in der Küche bekommen, denn die Variante mit Käse oder Pflaume ist sehr harmonisch.

Im Urlaub haben wir in einem Restaurant unter einem Feigenbaum gesessen. Da war mir klar, einen Feigenbaum möchte ich auch mal haben 😉

Zur Zutatenliste:

  • 70g Zucker
  • 130g Butter
  • 230g Mehl
  • Prise Salz
  • 1 Ei
  • 3-4 frische Feigen
  • Handvoll Walnüsse
  • Agavendicksaft
  • Haferflocken
  • 1 Pk. Vanillezucker
  • Butter zum Bepinseln
  • Zucker zum Bestreuen

 

Zur Zubereitung:

Zucker, Butter in Stücken, Mehl, Salz und Vanillezucker zu einem Teig verkneten.

In Frischhaltefolie packen und mind. 30 Minuten in den Kühlschrank geben.

Den Ofen auf 200° Grad vorheizen. Die Feigen waschen und in Viertel schneiden und 1 Feige in Scheiben schneiden.

Den Teig vierteln und erstmal kräftig durchkneten, dann wird er wieder schön geschmeidig.

Diesen dann jeweils in kleine, runde und platte Scheiben kneten und ausrollen. Den Teig nun auf ein Backblech mit Backpapier geben. Nun etwas Haferflocken in die Mitte streuen und eine Scheibe Feige mittig platzieren. Darauf kommen dann die Viertel und etwas gehackte Walnüsse. Diese dann mit Agavendicksaft beträufeln. Nun die Ränder des Teiges etwas einrollen und andrücken. Diesen mit der flüssigen Butter bepinseln und Zucker darauf geben. Der Teig kommt nun für ca. 20 Minuten in den Ofen.

Viel Spaß beim Nachbacken und guten Appetit!

Liebe Grüße,

Euer Christian

 

© Christian Heinen

No Bake Feigen Cheesecake

Passend zum sweetsunday gibt es einen no bake cheesecake, diesmal mit Feigen. Der Herbst ist eingekehrt und da ich Pflaumen schon beim letzten Mal verwendet hatte, dachte ich mir, dass es mit Feigen bestimmt auch lecker ist. Und ich liege da ziemlich richtig, denn die Feige verleiht dem Kuchen einen leckeren Beigeschmack und harmoniert gut mit dem enthaltenen Frischkäse.

Zuerst wollte ich eine Kombination aus Feigen und Pflaumen machen, aber dann habe ich mich dazu entschlossen, entsprechend eine Konfitüre zu machen. Auch lecker..! 😉

Ich bin ehrlich gesagt froh, dass der Herbst kommt. Ich habe gestern am Straßenrand gesehen, dass die bereits schon eifrig Kastanien gesammelt wurden. Ich hoffe, dass die Bäume noch ausreichend Blätter tragen, um uns einen bunten Herbst zu schenken, denn die meisten Blätter sind aufgrund des langen und heißen Sommers bereits abgefallen. Die Kinder haben auf jeden Fall schon fleißig herbstliche Fensterbilder gebastelt und freuen sich schon auf Weihnachten. Auch süß…

Apropos süß, nun kommen wir zu den Zutaten und der Zubereitung des Feigen no bake cheesecake. Viel Spaß beim nachmachen und guten Appetit…;-)

 

Zu den Zutaten:

  • Frische Feigen nach Belieben zum Dekorieren und für den Teig
  • 500g Magerquark
  • 250g Mascarpone
  • 250ml Sahne
  • 250g Frischkäse
  • 200g Zucker
  • 1 Bio Zitrone
  • 3 Päckchen Gelatine Fix
  • 300g Vollkorn Butterkekse
  • 130g Butter (zerlassen)

 

 

Zur Zubereitung:

 

Zunächst machen wir uns an den Boden, da dieser zum kühlen noch in den Kühlschrank muss.

Die Kekse dafür zerkleinern, die Butter zerlassen und alles in einem Topf mit dem Zucker vermengen.

Es können ruhig einige größere Stücke der Kekse erhalten bleiben. Die Masse dann auf den Boden der Form (mit Backpapier ausgelegt) verteilen und andrücken. Dann kommt die Form für ca. 20 Min. in den Kühlschrank. Am besten Ihr legt die Ränder der Form auch mit Backpapier aus, damit der Teig nicht an der Form kleben bleibt.

In der Zeit kann man den „Teig“ vorbereiten. Den Quark, den Frischkäse, Mascarpone und geschlagene Sahne in eine Schüssel geben und verquirlen und einen Spritzer Zitronensaft zugeben. Dann die Gelatine unterrühren und 1 Minute verquirlen. Den Zucker zugeben und nochmals vermengen. Nun kann man die Feigen einarbeiten. Die Maße nun auf den Keksboden vorsichtig verteilen und glatt streichen. Der Kuchen sollte nun nochmal für ca. 4 Stunden in den Kühlschrank.

Nun kann man den Feigen No Bake Cheesecake nach Belieben dekorieren.

Fertig 😉

Viel Spaß beim Nachmachen…

Liebe Grüße,

Christian

 

©Christian Heinen

Süße Schultüten

Die Einschulung ist immer ein aufregendes Erlebnis, auch wenn wir bereits ein Schulkind haben. Zudem ist es auch immer eine schöne Gelegenheit, die Familie wieder zusammen kommen zu lassen. Und wie im letzten Jahr waren auch wir auch dieses Jahr wieder alle aufgeregt und gespannt, wie es wohl wird. Der Tag an der Schule war sehr schön gestaltet und die Kinder hatten eine schöne Einführung in den Schultag. Für das Essen ist es dann wichtig, dass man viele Sache schon mal vorbereiten kann. Die süßen Schultüten zur Nachspeise habe ich auch den Abend vorher (zumindest die Masse) vorbereitet und brauchte nun nur noch in die Waffeln gespritzt werden.

 

Zur Zutatenliste:

  • 200g Magerquark
  • 250g Mascarpone
  • 200ml Sahne
  • 80g Zucker
  • 1 Beutel Gelatine Pulver
  • Eiswaffeln
  • Heidelbeeren
  • Blaubeeren

 

Zur Zubereitung:

Quark und Mascarpone in einer Schüssel vermengen und die Sahne unterheben. Dann die Gelatine einrühren und 1 Minute durchquirlen. Dann den Zucker zugeben und noch einmal verrühren. Anschließend die Masse in den Kühlschrank zum kühlen geben. Mit einem Spritzbeutel dann die Maße in die Eiswaffeln spritzen und die Beeren darauf verteilen. Die Beeren vorher verlesen und kurz wässern.

Viel Spaß beim nachmachen….

 

Liebe Grüße,

Euer Christian

 

© Christian Heinen

Herbstkonfitüre

Dieses Mal freue ich mich besonders auf den Herbst. Nachdem ich dieses Jahr versäumt hatte, die obligatorische Erdbeer-Marmelade zu machen, steige ich gleich mit einer herbstlichen Konfitüre ein. Und ich glaube, ich habe da zwei fruchtige Protagonisten gefunden, die sehr gut miteinander harmonieren und sich ergänzen.

Mit dem Begriff „Marmelade“ oder „Konfitüre“ verbinde ich direkt die Vorstellung von einem gemütlichen Sonntagmorgen, ein paar frischen Brötchen oder Croissants, einer Zeitung und Gespräche am Frühstückstisch…

Wenn man von Pflaumen (oder Zwetschgen) spricht, ist einem im ersten Moment gar nicht bewusst, wie komplex die Pflanze ist, denn es gibt ca. 2000 verschiedene Arten dieser Steinfrucht. Aber ebenso beeindruckend ist, dass (wie so oft) bereits die Römer schon eifrig Pflaumen gezüchtet hatten und die Frucht zu schätzen wussten. Und wo wir gerade bei den Römern sind, auch die Feige war (zumindest den antiken) Römern bekannt und wurde auf verschiedene Weise genutzt.

Das Thema sowie die Technik des Einmachens, Konservierens und Haltbar-Machens ist ein sehr interessantes Thema und geht zurück bis ca. 2000 v.Chr., wo man schon Kriege um das Salz führte; denn das war damals der Haltbarmacher Nr.1…Auch heutzutage ist das Einmachen wieder geläufig und erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Wen wundert´s, denn ein mit selbst gemachter Marmelade gedeckter Tisch klingt doch immer gut oder?

Zur Zutatenliste für 4-5 Einmach-Gläser:

 

  • 700g Zwetschgen
  • 450g frische Feigen
  • 1 Bio Zitrone
  • 1 Nelke
  • ½ Vanilleschote
  • 5-7 Blatt  Zitronenmelisse
  • 500g Gelierzucker (2:1)

 

Zur Zubereitung:

Die Zwetschgen putzen, waschen und entsteinen und klein schneiden. Die Feigen waschen und in kleine Stücke schneiden. Die Früchte mit dem Zucker, dem Zitronensaft, der Zitronenmelisse, der Nelke und etwas Vanillemark im Topf ca. 15 Min. ziehen lassen. Mit einem Stabmixer oder einem Stampfgerät kurz durchmixen. Dann auf den Herd stellen und aufkochen lassen. Von nun an sollte man immer dabei stehen bleiben und rühren. Wenn die Maße blubbernd aufkocht, ca. 4 Minuten köcheln lassen. In vorbereitete Gläser (sterilisiert) füllen; bis ca. 1-2 cm unter der Kante und den Deckel sofort verschließen. Bei Einmach-Gläsern mit Schraubverschluss, sollte man diese ca. 5 Minuten auf den Kopf stellen.

Nun die fertige Konfitüre in Ruhe auskühlen lassen und der Sonntag kann kommen 😉

Viel Spaß beim nachkochen und einen schönen Sonntagmorgen Euch

 

Liebe Grüße,

Christian

 

© Christian Heinen

Gegrillter Caesar Salad und Garnelen-Minz-Spieße aus dem Grillkochbuch „Mediterraner Grillgenuss“ von Alexandra Szonn

WERBUNG – Buchrezension – Erfahrungsbericht

Gegrillter Caesar Salad und Garnelen-Minz-Spieße aus dem Grillkochbuch „Mediterraner Grillgenuss“ von Alexandra Szonn (erschienen im Come On Media Verlag)

Den Urlaub nach Hause holen und genießen können…Zumindest ist das auf kulinarischer Ebene mit dem neuen Grillkochbuch “Mediterraner Grillgenuss“ ganz einfach möglich…Alexandra Szonn ist die Autorin dieses 154 seitigen Grillkochbuches und zeigt mit 60 raffinierten Rezepten, wie einfach es ist, mediterrane Gerichte auf dem Grill zu zaubern.

Das Buch

„Mediterraner Grillgenuss“ ist dieses Jahr im April im „Come on-media“ Verlag erschienen und über die üblichen Wege für EUR 18,80 erhältlich. Das Buch kommt in einem festen Einband daher und erinnert durch die hellblaue Hintergrundfarbe an das Mittelmeer. Die Kapitel sind schön strukturiert und nach den wichtigsten Themengebieten unterteilt. Zu Anfang gibt es noch eine kleine Einführung und Erklärung der Grillzutaten und Begriffserklärungen. Die Rezepte decken alles ab, was man für einen oder auch mehrere unvergessliche Grillabende, in kleiner Runde oder für große Partys braucht.

Ich finde das ausgewogene Verhältnis zwischen Fisch und Fleisch und Salaten u.a. auch sehr gelungen und so manche Kombination ist einfach nur appetitanregend.

 

Die Autorin

Alexandra Szonn ist eine erfolgreiche Food-Bloggerin mit Ihrem Blog www.flavouredwithlove.com und hat sich mit diesem Buch einen lang ersehnten Traum erfüllt. Die Freude am Kochen kann sie in Ihrem Buch transportieren und überzeugend darstellen. Alexandras Ehemann, Marco, unterstützt Sie bei den Grillzubereitungen und verfügt über fundiertes Wissen rund um den Grill.

 

Die Rezepte

Die Rezepte sind gut nachvollziehbar, realistisch und sehr schön mediterran gehalten und mit den wichtigsten Gewürzen versehen. Das macht aber auch u.a. die mediterrane Küche und verleiht Ihr den puristischen Geschmack. Ich habe mich schwergetan, ein Rezept exemplarisch auszusuchen und habe einfach mal zwei Rezepte kombiniert. Zugegebenermaßen ist die Kombination aber auch unschlagbar lecker. Es hat mir Spaß gemacht, die Rezepte nachzugrillen und kann das Buch für Grillfans gut empfehlen.

 

Zubereitungen und Rezepte (nach dem orig. Text aus dem Buch „Mediterraner Grillgenuss“)

Garnelen-Minz-Spieße

Für 4 Personen

Zubereitung:

Knoblauch schälen und in einem Mörser mit einer Prise Salz zerstoßen. Minze, Basilikum, Chiliflocken und Olivenöl hinzufügen und mit einem Stößel zu einer cremigen Paste verrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Garnelen in die Marinade geben, gut damit vermengen und einige Stunden kalt stellen.

Je zwei Garnelen auf Holzspieße stecken und bei direkter Hitze pro Seite ca. 1 bis 2 Minuten grillen.

 

Zutaten:

  • 500g White Tiger Garnelen (vorgekocht, küchenfertig)
  • Holzspieße
  • 2 Knoblauchzehen
  • Salz, Pfeffer
  • Je 1 Handvoll Minze, Basilikum
  • 1 TL Chiliflocken
  • 4 EL Olivenöl

 

Gegrillter Caesar Salad

Für 4 Personen

 

Zutaten:

 

  • ½ Ciabatta
  • 70g Parmesan
  • 2 Romanasalatherzen
  • 2 Sardellenfilets
  • 1 Knoblauchzehe
  • 3 EL Crème Fraîche
  • 1 TL Senf
  • 1 TL Worcestershiresauce
  • 30g Parmesan
  • Saft von 1 Bio-Zitrone
  • Olivenöl
  • Salz, Pfeffer

 

Zubereitung:

Für die Croûtons das Ciabatta in kleine Würfel schneiden. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Würfel darin goldbraun braten. Aus der Pfanne nehmen und auf Küchenpapier auskühlen lassen.

Für das Dressing die Sardellenfilets und die Knoblauchzehe zu einem Püree verarbeiten. Crème Fraîche, Senf, Worcestershiresauce, geriebener Parmesan, Zitronensaft und 3 EL Olivenöl hinzufügen und zu einem cremigen Dressing verrühren. Mit Salz undPfeffer abschmecken.

Romanasalat waschen und trocken schleudern. Die Salatherzen halbieren, mit Olivenöl beträufeln und ca. 1 bis 2 Minuten pro Seite grillen.

Salatherzen auf einem Teller anrichten und mit Caesar-Dressing beträufeln. Den restlichen Parmesan hobeln und zusammen mit den Croûtons über den Salat verteilen.

Habt Ihr Euch auch schon das Mittelmeer nach Hause geholt? Welches Rezept ist Euer Favorit?

 

Liebe Grüße,

Euer Christian

 

© Christian Heinen

In freundlicher Zusammenarbeit mit Freys Bücherdienste und Come on Media Verlag

Eine Buchrezension/Werbung zu Steffen Kimmigs „Die ganze Kuh“ sowie 2 vorgestellte Rezepte

Hallo Ihr Lieben,

gerne möchte ich heute an meinen Erfahrungsbericht( Vorab Buchpräsentation )der Buchvorstellung anschließen und Euch nun das Buch „Die ganze Kuh“ von Steffen Kimmig im Rahmen einer Rezension in aller Ruhe vorstellen. Zudem habe ich 2 Rezepte daraus als Beispiel ausgewählt und nachgekocht. Die Entscheidung war gar nicht einfach, da alle Gerichte so toll aussehen. Und während der Buchvorstellung hatte ich die Ehre von Steffen Kimmig vor Ort einmal die Chili con Carne mit Gewürzjoghurt

und Avocado-Tomaten-Dip sowie den Lauwarmen Salat von der Rinderrippe mit dicken Bohnen und Kernöl

probieren zu dürfen. Es hat unglaublich frisch, ehrlich und einfach nur lecker geschmeckt.

Über das Buch:

Ich liebe ja Bücher, auch noch immer, trotz aller digitalen Techniken und Raffinessen. Ich habe da immer den Eindruck, dass man durch das anfassen, den Wert des Gedruckten erst richtig spüren kann. Das Buch „Die ganze Kuh“ vom Olivia Verlag und Autor Steffen Kimmig ist 224 Seiten stark und überzeugt schon allein durch die Qualität des Hardcovers und der sorgfältig ausgesuchten Farben.

„From nose to tail“ das ist nicht nur ein Konzept, das ganze Tier zu verwerten. Nein, es ist vielmehr eine Einstellung, ein Zeichen von Respekt dem Tier gegenüber. Nur so bekomme es die verdiente Wertschätzung.

Es ist nicht das erste Buch, welches sich diesem Thema widmet. Dieses Kochbuch „DIE GANZE KUH“, welches mit viel Liebe und Leidenschaft zusammengestellt wurde, soll vielmehr diese Thematik dem Leser zugänglicher machen. Und dies auf eine „einfache“ und nachvollziehbare Art. Denn es sind Rezepte, die an alte Klassiker erinnern lassen, aber einen eigenen Stil haben und somit auch neu interpretiert wurden.

Natürlich hat das Vorwort Eckart Witzigmann geschrieben.

 

Die Rezepte:

Das Buch ist ein eher Alltagstaugliches Rezeptbuch und man findet auf Anhieb einige Rezepte, die man dann auch ausprobieren will. Die Zutaten dienen zum Großteil nur einem Zweck, der Verstärkung des Geschmacks des Hauptstars der jeweiligen Gerichte.

Die Gerichte sind vielfältig aber dennoch für einen greifbar. Es sind Rezepte, die zum Nachkochen animieren. Ich hatte die Ehre, einige Kostproben dieser Rezepte probieren zu dürfen und war begeistert. Es sind Rezepte, die mit einer gewissen Eleganz daherkommen und mit einer erstaunlichen Frische überraschen.

 

Der Autor:

Steffen Kimmig hat bei den besten Köchen unserer Zeit gelernt, was seine Stationen wie Massimiliano und Tantris untermauern. Diese Art des Kochens, das ehrliche Kochen, wie Steffen Kimmig es nannte, schmeckt man auch in seinen Rezepten heraus. Ausschließlich hochwertige Lebensmittel zu nutzen und dann nur den Eigengeschmack zu verstärken, das sind u.a. die Prinzipien von Steffen Kimmig.

 

 

Danksagung:

An dieser Stelle möchte ich mich sowohl bei Steffen Kimmig, dem Autor und Koch als auch bei Michael Albrecht, dem Inhaber des Olivia Verlages ganz herzlich bedanken. Der Tag der Buchvorstellung bleibt unvergessen und war eine Ehre für mich. Ich bin dankbar, dass ich beide persönlich kennenlernen durfte und die Hintergründe des Buches mit eigenen Worten erfahren durfte.

 

 

 

Gegrilltes Flank Steak mit Auberginen-Tomaten-Salsa

(das Rezept und die Zubereitung ist dem Buch „Die ganze Kuh“ entnommen)

Vorbereiten 1 Std.                          Garen 20 Min.                  Für 4 Personen

 

1kg Flank Steak                                Das Flank Steak 1 Stunde vor dem Grillen aus dem Kühlschrank nehmen. Dadurch lässt es sich gleichmäßig von der Mitte bis zum Rand grillen.

1 EL Kapern

2 EL schwarze Oliven

1 Knoblauchzehe

1 EL Crema di Balsamico

1 EL Aceto Balsamico

Für die Marinade die Kapern und Oliven klein schneiden. Die Knoblauchzehe hacken. Alles in eine Schüssel geben und mit den Essigen, 3 EL Öl und Honig verrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen.

 

8 EL Olivenöl

1 TL Blütenhonig

1 Aubergine

Die Aubergine mit Schale in grobe Würfel schneiden. Mit der Marinade vermengen und in eine feuerfeste Form geben. Mit Aluminiumfolie luftdicht abdecken und im 200 Grad heißen Ofen etwa 50 Minuten weich garen. Aus dem Ofen nehmen, abkühlen lassen und fein schneiden.

1 Rosmarinzweig

2 Thymianzweige

3 El getrocknete Toamten

(eingelegt in Öl)

100 ml Tomatenketchup

10 Blätter Basilikum

Meersalz

Die Rosmarinnadeln und Thymianblättchen fein hacken. Die getrockneten Tomaten klein schneiden. Alles mit 5 EL Öl, dem Ketchup und den Auberginen verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Das Fleisch auf den heißen Grill (250 Grad) legen und nach etwa 2 Minuten wenden. Diesen Vorgang noch einmal wiederholen, sodass jede Seite insgesamt 4 Minuten gegrillt wird. Das Steak mit Aluminiumfolie abgedeckt etwa 4 Minuten ruhen lassen. Mit Meersalz und Pfeffer würzen und in Scheiben aufschneiden.

 

Die Auberginen-Tomaten-Salsa über die Steaks träufeln.

 

{Auszug aus dem Buch „Die ganze Kuh“ von Steffen Kimmig.}

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Asiatische Gemüsepfanne mit Rinderhüfte und Glasnudeln

(das Rezept und die Zubereitung ist dem Buch „Die ganze Kuh“ entnommen)

Vorbereiten 40 Min.                      Zubereiten 20 Min.                         Für 4 Personen

 

Zutaten:

600g Rinderhüfte (vom Metzger parieren lassen)

½ Bio-Zitrone

½ Orange

20 g frischer Ingwer

2 Chilischoten

3 EL Sojasoße

2 EL Teriyaki Sauce

2 EL Sweet Chili Sauce

4 EL geröstetes Sesamöl

200 g getrocknete Glasnudeln

1 rote Paprikaschote

1 gelbe Paprikaschote

100 g Zuckerschoten

1 Pak Choi

1 Brokkoli

1 rote Zwiebel

100g Sojasprossen

2 Kaffir-Limettenblätter

1 TL mildes Currypulver

50 ml trüber Apfelsaft

50 ml Kokosmilch

Brauner Zucker

1 Bund Koriander

Zubereitung:

Die Schale der Zitrone abreiben, den Saft aus der Orange pressen. 10g Ingwer in feine Streifen schneiden. 1 Chilischote entkernen und fein hacken. Alles mit den Soßen und dem Öl zu einer Marinade verrühren. Das Rindfleisch in kleine Streifen schneiden und 30 Minuten in der Marinade ziehen lassen.

 

Die Glasnudeln mit kochendem Wasser überbrühen, 10 Minuten quellen lassen und in einem Sieb abtropfen lassen. Mit einer Schere in etwa 5 cm lange Stücke schneiden und etwas Öl darüber geben, damit sie nicht kleben.

 

Die Paprika- und Zuckerschoten in feine Streifen schneiden. Die Blätter vom Pak Choi je nach Größe halbieren, die Stängel putzen und in dünne Streifen schneiden. Die Röschen vom Brokkoli abtrennen.

 

Zwiebel, 10 g Ingwer und 1 Chilischote klein scheiden und in einer Wokpfanne mit etwas Öl kurz andünsten. Das geschnittene Gemüse mit den Sojasprossen hinzugeben, mit Salz würzen und unter ständigem Rühren anbraten.

 

Die Kaffir-Limettenblätter in sehr dünne Streifen schneiden und mit dem Currypulver zugeben, mit Apfelsaft ablöschen und das Gemüse etwas 10 Minuten bissfest dünsten. Kokosmilch hinzugeben und mit Salz, Pfeffer, Zucker und etwas Sojasoße abschmecken. Aus der Pfanne nehmen.

 

Das Fleisch aus der Marinade nehmen und in einer Pfanne kurz anbraten. Mit den Glasnudeln zum Gemüse in die Wokpfanne geben, durchschwenken und anrichten. Koriander fein zupfen und über das Wokgericht streuen.

{Auszug aus dem Buch „Die ganze Kuh“ von Steffen Kimmig.}

 

 

Ich hoffe, ich konnte Euch einen guten Eindruck des Buches vermitteln und es Euch ein wenig schmackhaft machen. Ich für meinen Teil bin von dem Buch überzeugt und werde noch einige Rezepte nachkochen. Vielleicht kann der ein oder andere ja mal seine Erfahrung mit seinem Exemplar berichten. Ich wünsche an dieser Stelle Steffen Kimmig viel Erfolg mit seinem Buch und auf dass noch viele folgen werden. Denn Rezepte und Anregungen kann man nie genug haben.

 

Liebe Grüße,

Euer Christian

 

© Christian Heinen

 

Von Feen und Einhörnern

Die Abenteuer auf der Einhorn-Insel namens Centopia werden von der Tochter regelrecht verschlungen, sei es als Hörspiel, als Serie oder mit Hilfe des Buches. Mia so heißt die Protagonistin der gleichnamigen Serie („Mia and me“) und ist eine Elfe mit pinken Haaren und einem pinken Kleid.

Die Serie ähnelt ein bisschen dem Kultfilm „Unendliche Geschichte“, denn mit Hilfe eines magischen Buches und dem entsprechenden Orakel, ist die Hauptdarstellerin in der Lage die Welt der Elfen, Drachen und Pane zu betreten und die kniffeligen Abenteuer zu bestehen.

Natürlich hatte sich die Frage nach dem Motto der Kinderparty schnell erübrigt und auch die Frage nach der Wunschtorte war prompt beantwortet. Eine Einhorn Torte natürlich. Wie sollte es auch anders kommen. Aber zum Glück kann man da mit einfachen Mitteln recht schnell ein tolles Ergebnis erzielen. Als praktisches Hilfsmittel nehme ich dafür gerne Fondant. Eigentlich sollte das Horn der Torte golden sein, aber die entsprechende Lebensmittelfarbe hatte ich natürlich nicht bekommen, sodass es lila wurde. Aber „das ist schon ok Papa“, motivierte mich meine Tochter und so konnte ich ohne schlechtes Gewissen zu Werke gehen.

Als Teig unter dem Kuchen habe ich einen Schoko Rührkuchen gewählt bzw. habe 2 Kuchen gebacken und diese dann übereinandergelegt. Zum besseren Halt und für den Geschmack, habe ich vor dem zusammenklappen weiße Schokolade auf die eine Hälfte gegeben.

 

 

Zur Zutatenliste:

Für die Torte habe ich 2 Springformen mit je 16cm Ø gebacken.

Pro 16cm Ø benötigt man:

  • 150g Mehl
  • 2 Eier
  • 125g Butter oder Margarine
  • 90g Zucker
  • 2 Vierecke von einem Kuvertüre-Riegel
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1 Pr. Salz
  • 2 TL Backpulver
  • 1 EL Milch
  • 2 Vierecke von einem Riegel weißer Kuvertüre

 

Für die Dekoration:

  • 1 weiße Fondantdecke
  • Weißer Fondant für das Horn und die Ohren
  • Lebensmittelfarbe
  • Lebensmittelfarbpulver
  • Toffifee (für die Augen)
  • Bunte Weingummi-Schnüre

 

Zur Zubereitung:

Die Springform einfetten. Die Butter mit Zucker und Salz mit einem Rührstab schaumig rühren. Die Eier unterrühren und dann das Mehl mit dem Backpulver zufügen. Zum Schluss noch ein wenig Milch zugeben und noch einmal kräftig durchrühren. Dann die Kuvertüre in kleine Stückchen hacken und unter den Teig heben. Nun den Teig in die Springform geben und im vorgeheizten Backofen (180° Grad Ober- und Unterhitze) backen. Nach der Holzstabprobe den Teig auskühlen lassen. Die weiße Kuvertüre schmelzen lassen und auf den einen Teig geben und dann den anderen als Deckel darauf klappen. Nun die Fondantdecke ausrollen und auf die Torte legen und vorsichtig andrücken.

Für das Horn den weißen Fondant zu einer dünnen Rolle kneten und um einen Schaschlik-Spießes binden sodass eine Horn-Spirale entsteht. Dann das Pulver mit etwas Wasser vermischen und mit Hilfe eines Pinsels das Horn anmalen. Für die Ohren den weißen Fondant formen und mit einem Messer zurechtschneiden. Die Ohren dann mit einem kleinen Zahnstocher in die Torte eindrücken.

Für die Mähne die Weingummi Schnüre flechten und auf der Torte platzieren. Für die Augen 2 Toffifee seitlich die Fondantdecke eindrücken. Nun mit Hilfe der Schwarzen Zuckerschrift die Wimpern malen.

Liebe Grüße,

Euer Christian

 

© Christian Heinen

Meat & Eat – Vorabpräsentation des Kochbuches „DIE GANZE KUH“

Erfahrungsbericht / WERBUNG

Am letzten Samstag hatte ich die Ehre, an der Vorabpräsentation des Kochbuches „DIE GANZE KUH“ teilnehmen zu dürfen. Diese fand in Köln im Weinhaus Sued statt und natürlich waren der Autor und Koch Steffen Kimmig und Michael Albrecht, der Inhaber vom Olivia Verlag, auch zugegen sowie Andreas Zimmermann, der Geschäftsführer von der Deliteam GmbH (aber dazu später noch mehr…)

Es war eine tolle und passende Atmosphäre in der Ausstellungsfläche des Weinhändlers und es war auch ein ganz besonderer Moment, den Autor und Koch Steffen Kimmig sowie den Inhaber des Olivia Verlages persönlich kennenzulernen. Und ein besonderer Moment war es, da das Buch „DIE GANZE KUH“ präsentiert wurde.

„From nose to tail“ das ist nicht nur ein Konzept, das ganze Tier zu verwerten. Nein, es ist vielmehr eine Einstellung, ein Zeichen von Respekt dem Tier gegenüber. Nur so bekomme es die verdiente Wertschätzung.

Es ist nicht das erste Buch, welches sich diesem Thema widmet. Dieses Kochbuch „DIE GANZE KUH“, welches mit viel Liebe und Leidenschaft zusammengestellt wurde, soll vielmehr diese Thematik dem Leser zugänglicher machen. Und dies auf eine „einfache“ und nachvollziehbare Art. Denn es sind Rezepte, die an alte Klassiker erinnern lassen, aber einen eigenen Stil haben und somit auch neu interpretiert wurden.

Die Gerichte sind vielfältig aber dennoch für einen greifbar. Es sind Rezepte, die zum Nachkochen animieren. Ich hatte die Ehre, einige Kostproben dieser Rezepte probieren zu dürfen und war begeistert. Es sind Rezepte, die mit einer gewissen Eleganz daherkommen und mit einer erstaunlichen Frische überraschen.

Nichts kommt von ungefähr…

Steffen Kimmig hat bei den besten Köchen unserer Zeit gelernt, was seine Stationen wie Massimiliano und Tantris untermauern. Diese Art des Kochens, das ehrliche Kochen, wie Steffen Kimmig es nannte, schmeckt man auch in seinen Rezepten heraus. Ausschließlich hochwertige Lebensmittel zu nutzen und dann nur den Eigengeschmack zu verstärken, das sind u.a. die Prinzipien von Steffen Kimmig.

Ganz besonders wichtig ist aber natürlich auch die Qualität des Fleisches. Gerade wenn man von dem Tier alles verwerten möchte. Für dieses Buch wählte man das Fleisch vom Deliteam, einem Frischelieferant für die gehobene Gastronomie. In dem üppigen Sortiment findet man u.a. Köstlichkeiten wie „Rindfleisch vom Piemonteser BioRind (ÖkoNr. DE-RP-022-04945-A) aus der GenussEifel“.

 

Mit ebenso viel Leidenschaft und Liebe ist auch das Buch selbst entstanden. Michael Albrecht erklärte mir, wie das Buch entstanden ist und welchen zufälligen Ursprung es hatte. Die Rezepte wurden dann entwickelt und zusammen auf einem Bauernhof hatte man sich dann an das Shooting gemacht. Bei der Verkostung gab es einen Moment bei dem ich schmunzeln musste, denn die Kostproben ließen Michael Albrecht eben genau diese Bilder, Emotionen und Gedanken spontan wiedererleben und sofort hatte er passende Geschichten dazu zu erzählen.

Es war ein schöner und interessanter Tag, an dem ich nicht nur die Präsentation eines tollen Buches miterleben durfte, sondern auch äußerst sympathische Persönlichkeiten kennenlernen. Ich freue mich riesig auf das Buch, welches ab dem 04. Juni auf www.olivia-verlag.de erworben werden kann.

Und aufs Nachkochen freue ich mich natürlich auch….!

Liebe Grüße,

Euer Christian

© Christian Heinen

Links:

https://www.olivia-verlag.de/

https://www.deliteam.de/delineu/

Es muss nicht immer Eis sein…es ist Zeit für eine Sommerpizza

 

Zu solch sommerlichen Temperaturen wie wir sie gerade im Moment erleben, sind neben kühlen Getränken auch einfach erfrischende Snacks gefragt. Und vor allem bei den Kindern kommt eine leckere Abwechslung auch immer gut an…

Solange es schmeckt, isst doch alles gut…;-)

Ich finde es schön, wenn man auch mal etwas Ausgefallenes anbietet und die Kinder kreativ mit Lebensmitteln umgehen lässt. Denn das tolle ist, dass die Kinder diese Pizza eigentlich selbst machen können. Wir probieren es auf jeden Fall nochmal aus…Denn der Belag war schon fast vor dem servieren weggenascht…

Auf den Belag kommt es an…

Für den eben genannten sind auch kaum Grenzen gesetzt, sodass man jede Pizza je nach Geschmack auf Bestellung mal eben zubereiten kann…Wenn das doch immer so einfach wäre…Probiert es einfach mal aus…

Zur Zubereitung:

Die Melone in Scheiben schneiden und das Obst säubern, wässern und in Schalen bereitstellen. Die Himbeeren waschen und mit etwas Puderzucker pürieren. Wer mag, kann das Püree dann noch durch ein Sieb streichen, um die Kerne aufzufangen. Als Puderzucker Ersatz kann man Agavendicksaft oder Honig nehmen. Nun aus Mascarpone und Frischkäse sowie Agavendicksaft eine homogene Masse verrühren und mit etwas Zitronensaft abschmecken. Und schon kann man mit dem Belegen anfangen…Zuerst die „Tomatensauce“ sprich das Himbeerpüree auf dem „Teig“ sprich die Melonenscheibe verteilen. Dann den „Käse“ sprich den Frischkäse und das Obst verteilen…wie gesagt, der Kreativität sind da keine Grenzen gesetzt…viel Spaß…!

 

Zur Zutatenliste:

  • 1 Wassermelone
  • 1 Schale Himbeeren
  • 1 Schale Bio Erdbeeren
  • 1 Schale Blaubeeren
  • 1 Bio Zitrone
  • 100g Mascarpone
  • 100g Bio Frischkäse natur
  • Agavendicksaft
  • Wer mag kann das Obst noch mit frischer Minze aufpeppen…

 

Liebe Grüße,

Euer Christian

 

© Christian Heinen