Hallo, Salut, Ciao, Moin, Tach und herzlich willkommen auf meinem Blog!


 

In diesem Blog verbinde ich Geschichten, Erfahrungen und Empfindungen eines Familienalltags aus der Sicht eines Daddy´s – mit leidenschaftlicher Köchelei.

Weitere Beiträge findest Du im Blog unter den Kategorien „Rezepte und „Papa-Blog“.

 

_Mein aktuelles Lieblingszitat: (aus..) „Der Hobbit – Eine Unerwartete Reise“_

Gandalf: „Ich weiß es nicht. Saruman ist der Meinung, dass nur große Macht das Böse fernhalten kann. Aber ich habe anderes erfahren. Ich finde, es sind die kleinen Dinge, alltägliche Taten von gewöhnlichen Leuten, die die Dunkelheit auf Abstand halten. Einfache Taten aus Güte und Liebe. Warum Bilbo Beutlin?Vielleicht, weil ich mich fürchte. Und er mir Mut verleiht.“ thx Laura Ava

 


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Frühlingszeit ist Bärlauch Zeit…3 schnelle und leckere Rezepte mit Bärlauch

Den Anfang und somit Teil 1/3 der Bärlauch Rezepte, machen die herzhaften Bärlauch Muffins.

Ich muss zugeben, dass ich erst recht spät, im wahrsten Sinne des Wortes auf den Geschmack und angefangen habe mit einer klassischen Bärlauchsuppe (siehe Eintrag der letzten Saison) Und ich war direkt sehr angetan von dem Geschmack und der dezenten „Knoblauch“ Note. Im Gegensatz zu dem echten Knoblauch, ist Bärlauch nicht so streng und „muffig“.

Das Liliengewächs ist von März bis Juni genießbar, danach wird er bitter. Ich mag die Geschichte, die Ursprung der Namensgebung ist. Demnach sollen die Bären ausgehungert aus dem Winterschlaf erwacht sein und sich über das Liliengewächs her gemacht haben. Bärlauch, so sagt man, eignet sich nicht wirklich zum einfrieren und trocknen, daher sollte man es wirklich frisch verwenden. Eine Möglichkeit, Bärlauch auch außerhalb der Saison essen zu können, ist als Pesto.

Zur Zutatenliste für 12 Muffins:

  • 50g Bärlauch
  • 2 Eier
  • 100g Feta Käse
  • 250g Mehl
  • 70ml Rapsöl
  • ½ Glas eingel. Tomaten mit etwas Öl
  • 300ml Buttermilch
  • ½ TL Chilipulver
  • 1 Spritzer Zitronensaft
  • 3 TL Backpulver
  • 1 TL Salz, Pfeffer und Muskatnuss

Zur Zubereitung:

Backofen auf 180° Grad (Ober-Unterhitze) vorheizen.

Den Bärlauch säubern und in kleine Stücke schneiden. Das Mehl mit dem Backpulver vermengen und würzen. Die Eier mit der Buttermilch und dem Öl verquirlen und das Mehl dazu geben. Nun den Bärlauch zugeben und den Feta einbröseln. Nun kann man die Muffin Form befüllen und das Blech für ca. 15-20 Minuten in den Ofen geben.

Fertig

Liebe Grüße,

Euer Christian

 

© Christian Heinen

Grillfleisch Resteverwertung – Paprika Pfirsich Sahne Sauce mit Schweinefilet und Tagliatelle

Die Grillsaison hat eröffnet und es darf wieder das ein oder andere Stück Fleisch auf den Grill gelegt werden. Und der Kreativität sind da wieder keine Grenzen gesetzt. Ob gesellig mit Freunden oder im Kreis der Familie, so eine Grillsession ist immer etwas Besonderes. Doch manchmal kommt es auch vor, dass man sich zu viel vorgenommen hat und Grillfleisch übrigbleibt. So war es bei mir auch. Nun kann man erneut seiner Kreativität freien Lauf lassen und ein entsprechendes „Resteessen“ zubereiten. Da die Kinder gerne auch einmal etwas fruchtigeres essen, kam mir die Idee einer Paprika Pfirsich Sahne Sauce mit Schweinefilet und Tagliatelle. Wie habt Ihr Eure Grillreste verwertet? Schreibt es einfach in die Kommentare…

Zur Zutatenliste:

  • Grillfleisch vom Vortag oder Schweinefilet
  • 1 Becher Sahne
  • 200ml Gemüsefond
  • 1 TL Paprika Pulver
  • 1 TL Curry Pulver
  • 1 Schalotte
  • 1 Paprika
  • 1-2 Pfirsiche
  • 1 TL Pfirsich Marmelade
  • 1 EL Sweet Chili Sauce
  • Frische Petersilie
  • Tagliatelle

Zur Zubereitung:

Die Schalotte schneiden und in Öl anbraten. Danach die Paprika und den Pfirsich zugeben. Das Curry und Paprika Gewürz dazugeben und leicht anrösten lassen. Dann mit Fond ablöschen und die Sahne dazu geben. Nun alles ein wenig einköcheln lassen und nun die Marmelade und die Sweet Chili Sauce zugeben. Mit Salz und Pfeffer würzen. Nach Belieben weiter einköcheln lassen. Das Fleisch dann einfach zugeben und in der Sauce erwärmen (wenn es vom Vortag aus dem Kühlschrank kommt).

 

Liebe Grüße,

Euer Christian

 

© Christian Heinen

Hattu Möhren? Kannst Du mir einen Möhrenkuchen zaubern?

Die Osterzeit ist schon eine besondere Zeit, sowie religiös gesehen, das höchste Fest der christlichen Kirche als auch kulinarisch gesehen, ein Fest mit den interessantesten und vielseitigsten traditionellen Gerichten. Fast jedes Land christlich geprägte Land hat da sein eigenes traditionelles Gericht. Von Lamm und Osterschinken, über Fisch und Gebäck in diversen Varianten, werden an den entsprechenden Ostertagen, die verschiedensten Gerichte aufgetischt. Heute fange ich mit einem klassischen Rübli Kuchen an oder auch schlicht ein Möhrenkuchen. Ich bin immer wieder überrascht und  beeindruckt, dass man nach dem backen, die Möhren gar nicht oder nur ganz wage herausschmeckt. Und dies obwohl der Anteil der Möhren gar nicht gering ist in Relation zu den anderen Zutaten. Wie sieht denn Eure Tradition zu Ostern aus und welche Gerichte werden bei Euch aufgetischt? Ich wünsche Euch auf jeden Fall eine schöne Osterzeit und viel Spaß beim Eier suchen 😉

Zur Zutatenliste:

  • 250g Bio Möhren
  • 250g gemahlene Mandeln
  • ½ Paket Vollkorn Zwieback
  • 6 Eier
  • 230g Zucker
  • ½ geriebene Orange
  • 1 Prise Salz
  • Saft einer ½ Bio Zitrone
  • 3 TL Backpulver

Zur Zubereitung:

Eigelb und Zucker schaumig rühren. Die Backform einfetten, die Möhren raspeln und mit dem Backpulver, den Mandeln und den Orangenzesten sowie dem Zitronensaft vermengen. Die Zwieback Scheiben zerbröseln und dazu geben. Eiweiß als Schnee unterheben. Den Teig nun in die Form geben und für ca. 1 Stunde bei 180° Grad backen.

Liebe Grüße und frohe Ostern,

Euer Christian

 

© Christian Heinen

Im Bioland sind die Kühe sind los…

Wenn die Grünlandtemperatur addiert eine Summe von 200 Grad erreicht, fängt das Gras an zu wachsen und mit dem Frühling kommen auch die 80 Kühe des Fleckviehbetriebes der Familie Zens wieder auf die Weide. Ich hatte die Gelegenheit und die Ehre, bei diesem ganz besonderen Moment und Schauspiel dabei sein zu dürfen.

Familie Zens betreiben mit Ihrem 75 Hektar einen organisch-biologischen Landbau, denn Sie sind einer von rund 700 Mitgliedsbetrieben von Bioland in NRW und eben diese Kreislaufwirtschaft ist ein Grundprinzip von Bioland. Der Geschäftsführer von Bioland Jan Leifert und Annette Angenendt (Öffentlichkeitsarbeit) waren natürlich auch vor Ort und haben einen Einblick in das „Bioland“ gegeben. Neben Kartoffel und Getreide, bauen die Familie Zens nicht nur Futter selbst an, sondern auch Luzerne, eine besondere Art der Legominosen, welche in der Lage ist, den Stickstoff aus der Luft zu beziehen und umzusetzen. Zudem beliefern Sie auch die niederländische BioKäserei Aurora, die ausschließlich biologische Milch verarbeitet. Frau Manon ten Dam war ebenso persönlich anwesend, um sich das Frühlingsspektakel anzuschauen und Ihre Produkte vorzustellen.

Eine 3-jährige Umstellung des Hofes hat Familie Zens nun hinter sich und erfüllen alle Kriterien von Bioland. Und es hat sich gelohnt. Die Milch des Fleckviehs ist bereits durch die Rasse geschmackvoller, aber durch die artgerechte Weidehaltung bis November, schmeckt die Milch noch besser und ist noch gesünder. Da die Kühe frisches Gras und Klee fressen, enthält die Milch wichtige und gesunde ungesättigte Fettsäuren und sekundäre Pflanzenstoffe. Das Karotin verleiht dem Käse zusätzlich noch eine gelbliche Farbe.

Ich war angetan von den Menschen vor Ort, der Atmosphäre und den Emotionen, die die Kühe auf der Weide zeigten und es wurde mir wieder deutlich gemacht, dass wir alle eine große Familie sind und eine hohe Verantwortung der Natur gegenüber haben. Familie Zens liefert mit Ihrer Tierhaltung und Art des Landbaus einen Beitrag für eine nachhaltige Ernährung der Menschheit und Erhalt der Tier- und Pflanzenwelt.

Die Fotos geben nur einen kleinen Eindruck wieder und ich kann jedem nur empfehlen, sich so ein Schauspiel einmal persönlich anzuschauen.

Liebe Grüße,

Euer Christian

Linksammlung:

Bioland

Schauhof

© Christian Heinen

Hirse, Superfood für Einsteiger…

Hirse zählt zu den Spelzgetreiden und hat eigentlich den Ursprung aus Afrika, wobei man nach Fundstellen davon ausgeht, dass Hirse bereits 4000vChr in China und sogar in Europa angebaut wurde. Bis zum 20. Jahrhundert war die Hirse in Europa sehr gefragt und drohte dann zu verschwinden. Mehr und mehr steigt die Nachfrage nach den gesunden Inhaltsstoffen im Hirsekorn. In Bezug auf den Eiweiß-Gehalt, kann die Hirse zwar nicht ganz mit den „Kollegen“ Quinoa und Amaranth mithalten, braucht sich aber in Bezug auf den Nährstoffgehalt an Calcium und Zink nicht verstecken. Zudem ist Hirse glutenfrei und soll Hirse für Nägel und Haare stärkend wirkend. Geschmacklich macht sich die Hirse durch ein dezent nussiges Aroma bemerkbar und eignet sich als Beilage sehr gut. Als solche dient sie auch hier in meinem Rezept.

Zur Zutatenliste:

  • 400ml Gemüsefond
  • 300ml Wasser
  • 250g Hirse
  • 1 Möhre
  • 2-3 Frühlingszwiebeln
  • Olivenöl zum anbraten
  • 3 Paprika
  • 1 EL Tomatenmark
  • 150ml Gemüsefond
  • 1 EL Ajvar
  • Salz, Pfeffer, Rosenpaprika-Pulver, Zucker, Kräuter

Quark

  • 2 EL Magerquark
  • 2 EL Frischkäse
  • Salz, Pfeffer, Zucker, Zitronensaft, Paprikapulver, Schnittlauch

Zur Zubereitung:

1 Paprika in kleine Stücke schneiden, bei den anderen beiden lediglich den oberen Teil (in etwa ¼) abtrennen und das Gehäuse heraustrennen. Den oberen Teil kann man auch klein schneiden oder als Deckel später nutzen. Die Paprikaschoten werden nun mit der geschlossenen Seiten in eine Auflaufform gegeben, den Boden dann mit Gemüsebrühe bedecken. Die Möhren in kleine Stücke schneiden. Sowie Zwiebel und Knoblauch. Den Fond und das Wasser in einen Topf zusammen mit der Hirse geben und würzen. Dann aufkochen lassen und ca. 30 Minuten ziehen/quellen lassen. Nach ca. 15 Minuten habe ich schon mal die Möhren dazu gegeben, sodass diese dann ebenfalls garen können. In der Zwischenzeit das Hackfleisch mit den Schalotten und dem Knoblauch anbraten und würzen. Dann die Paprikastückchen dazu geben und die Frühlingszwiebel. In einer kleinen Schüssel dann die Sauce zusammenrühren aus den Zutaten: Fond, Tomatenmark, Salz, Pfeffer, Zucker und Ajvar. Die Sauce dann über das Hack-Gemüse geben und kurz aufkochen lassen, etwas abkühlen lassen und dann den Frischkäse einrühren. Nochmals abschmecken. Nun kann die Hirse dazukommen und untergemischt werden. Dies kommt nun alles in die beiden Paprikaschoten und in der Auflaufform für ca. 40 Minuten in den Ofen gegeben.

Fertig 😉

Liebe Grüße,

Euer Christian

 

© Christian Heinen

Schnelle Hühnersuppe

Die Erkältungswelle nimmt kein Ende…Wichtig ist, dass man weiter vorbeugt bzw. entgegenwirkt…Nicht immer hat man Zeit, ein Suppenhuhn zu kochen und das Fleisch dann in mühseliger Kleinarbeit abzuzupfen. Hier kommt eine Variante, die schnell ist, sehr gut schmeckt und ebenso gesund ist…

Zur Einkaufsliste

  • 1 Glas fertige Hühnerbrühe mit Suppenhuhn-Fleisch
  • 1 Glas Bio Hühnerfond
  • 2 Möhren
  • 1/2 Sellerie
  • 1 Stange Porree
  • Kleine Muschel-Nudeln
  • 1 Hühnerbrust Bio

Zur Zubereitung:

Das Gemüse schneiden, kurz schwach anschwitzen und dann mit den Brühen auffüllen, kurz aufkochen lassen dann langsam vor sich hin sieben lassen. Das Fleisch der Hühnerbrust dazugeben. Das alles dann knapp 20 Minuten ziehen lassen. Fertig 😉

Liebe Grüße,

Euer Christian

 

© Christian Heinen

Süßkartoffelsuppe mit Ras el Hanout und Kokosmilch Ein absoluter Genuss! Sehr gesund! Und super schnell gemacht!

Heute gibt es mal lecker Süppchen…So ab und zu ist eine kräftige Suppe eine Wohltat. Neben dem Grundprodukt, kommt es dann noch auf die Gewürze an. Ganz klar, die Süßkartoffel ist der große Protagonist in diesem Essen, aber gerne lässt sie sich auch auf die Sprünge helfen. Und ich finde, dass dies am besten mit orientalischen Gewürzen funktioniert. Ich bin mittlerweile ein so großer Fan der orientalischen Gewürzmischungen, wie z.B. Ras el Hanout. Damit habe ich letztens die Kürbissuppe gewürzt und nun diese Süßkartoffelsuppe. Und ich kann es nicht oft genug sagen, nachmachen empfohlen! Es schmeckt unfassbar harmonisch und lecker. Dazu habe ich Garnelen mit Chili und Knoblauch scharf gebraten, dies gibt der Suppe dann noch den letzten nötigen „wumms“…Und das ist noch nicht alles, die Süßkartoffel ist aus ernährungstechnischer Sicht ein absoluter Streber und mein Liebling. Sie enthält überdurchschnittlich viel Vitamin A,C,E sowie Kalium, Magnesium Zink und Eisen. Was will man mehr…

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  • 600 ml Gemüsefond
  • 400 g Süßkartoffel
  • 1 Schalotte
  • 2 Knoblauchzehen
  • Öl zum anbraten, Salz, ½ TL Currypulver, ½ TL Ras el Hanout – dieses Gewürz ist sehr eigen und sollte beim ersten Mal etwas zaghafter eingesetzt werden
  • Spritzer Limettensaft
  • ca. 150 ml Kokosmilch
  • Garnelen
  • Chilischote, Knoblauch, Olivenöl, Salz, Pfeffer

Zur Zubereitung:

Die Schalotte und den Knoblauch in kleine Würfel schneiden und im Topf anschwitzen. Nun die Süßkartoffel in Stücke schneiden und dazu geben. Mit Ras el Hanout und Curry würzen und durchrühren und weiter anschwitzen. Nun die Brühe hinzugeben sowie die Kokosmilch. Die Konsistenz wird hier cremig sein, wenn man es lieber flüssiger hat dann sollte auf jeden Fall mehr Brühe zugegeben werden. Die Suppe nun ca. 20 Minuten (je nach Schnittgröße der Süßkartoffeln) leicht köcheln lassen. In der Zeit die Garnelen säubern, trocken tupfen und in heißem Olivenöl anbraten. Knoblauch und Chili dazu geben und bei schwächerer Hitze zu Ende ziehen lassen und immer wieder durchschwenken sodass die Garnele mit dem Olivenöl-Chili-Knoblauch-Mix durchzogen wird. Nach Stichprobe der Süßkartoffel nun die Suppe etwas abkühlen lassen und mit dem Mixstab oder einer Küchenmaschine pürieren. Noch einmal abschmecken und fertig! 😉

Liebe Grüße,

Euer Christian

 

© Christian Heinen

Toothless Birthday Cake

Unser „Großer“ ist ein riesen Fan von „Dragons – Drachenzähmen leicht gemacht“…und da lag es auf der Hand, dass er sich zu seinem Geburtstag einen entsprechenden Kuchen gewünscht hat. Da hatte Papa eine ganz schöne Aufgabe vor sich. Nachdem ich von der „Kleinen“ schon einen Vorgeschmack bezüglich des Schwierigkeitsgrades erhalten hatte(siehe Elsa Torte), konnte ich mir schon ausrechnen, was auf mich zukommt. Der Protagonist in Form von Ohnezahn, sollte also auf der Torte erscheinen. Diesmal wollte und musste ich letztendlich die Figur selbst formen…aber es ist zu schaffen….Dank Fondant. Eine tolle Maße für solche Zwecke. Mittlerweile gibt es diese auch in verschiedenen Farben. Denn die weisse Fondant Maße einfärben mit Lebensmittelfarbe war gar nicht so einfach. Oder ich habe mich sehr ungeschickt angestellt. Die Idee hinter dem Kuchen sollte sein, dass Ohnezahn in seinem Brandnest auf Berg sitzt. Als Basis Kuchen habe ich einen Marmorkuchen gewählt. Ehrlich gesagt auch aus der Not, da ich einen Limo Kuchen machen wollte, aber es dann doch geschafft hatte, die nötige Zitronenlimo zu vergessen…Dennoch und auf jeden Fall war die Freue riesig und Papa zufrieden…😉

 

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  • 500g Mehl
  • 250g Zucker
  • 250g Margarine
  • 1 Päckchen Vanille-Zucker
  • 4 Eier
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 2 EL Milch
  • 5 EL Backkakao

Für die Deko

Fondant Teig, verschieden Farben (man kann auch weissen einfärben, ist jedoch aufwendig und schwierig)

Zur Zubereitung

Die Zutaten bis auf den Kakao nach und nach in eine Schüssel geben und verrühren. Nun die Maße bis zur Hälfte in eine Form geben und den Restteig nun mit dem Kakao verrühren und in die Form geben. Die Maße dann nach belieben mit einem Löffel ein wenig vermengen, sodass sich die Kakaomaße etwas verteilen kann….

Bei 175° Grad 1 Stunde backen…

 

Fertig..:-)

 

Liebe Grüße,

Christian

 

© Christian Heinen

Indische Bratkartoffeln

Was erhält man, wenn man Kartoffeln, Ayurvedische Küche und Indien kombiniert? Man erhält raffiniert leckere Bratkartoffeln, die durch die ayurvedischen Gewürze wie Garam Masala und Kurkuma sogar positive Wirkung auf die Gesundheit haben. Neben der antioxidativen Wirkung des enthaltenen Curcumin, regen die Stoffe zudem noch den Stoffwechsel an. Ebenso wie das Garam Masala, welches als Gewürzmischung u.a. Kardamom und Ingwer enthält.

 

Zur Einkaufsliste:

  • 4-5 größere Kartoffeln
  • Frische Petersilie
  • ½ TL Garam Masala
  • ¼ TL Kurkuma
  • ¼ TL Kreuzkümmel
  • ¼ TL Chiliflocken
  • Salz, Pfeffer
  • Erdnussöl/Rapsöl/Kokosfett

 

Zur Zubereitung:

Ich persönlich mag es im Moment lieber, aus rohen Kartoffeln, die Bratkartoffeln zu machen. Ich finde, sie haben mehr Biss und sehen schöner aus…Die Kartoffeln also in kleine Stücke schneiden und in Raps- oder Erdnussöl anbraten. In der Zeit eine „Gewürzmischung“ aus Garam Masala, Chili, Kurkuma und ggf. Kreuzkümmel, Salz und Pfeffer vorbereiten. Wenn die Kartoffeln die erste Hitze verdaut haben, dann die Gewürze zugeben, da diese sehr schnell anbrennen. Zum Schluss noch Petersilie (Eisenlieferant) zugeben und servieren…

Fertig 😉

 

Liebe Grüße,

Euer Christian

 

© Christian Heinen